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SUMMARY:Cuxhaven: Ausstellung zum Frauenwohnheim am Elfenweg
DESCRIPTION:Das Museum Windstärke 10 eröffnet eine neue Sonderausstellung. Vor 100 Jahren wurde am Elfenweg in Cuxhaven ein Frauenwohnheim eröffnet. Es sollte Fischarbeiterinnen ein Zuhause bieten. Anlässlich des Jubiläums zeigt Cuxhavens maritimes Museum ab dem 1. März 2026 die Sonderausstellung „Leben im Takt der Fischfabrik – 100 Jahre Frauenwohnheim am Elfenweg„. Anhand eines reichen Fotoschatzes öffnet diese noch einmal die Türen des Wohnheims und lässt eintauchen in Leben und Berufsalltag der Bewohnerinnen. Aus intensiven Recherchen in zeitgenössischen Dokumenten und spannenden Gesprächen mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ist ein faszinierender Einblick in einen Teil Cuxhavener Geschichte entstanden. \nDas Wohnheim bot allen seinen Bewohnerinnen ein Zuhaue fernab der eigenen Heimat\, in das sie nach der harten Arbeit „im Fisch“ zurückkehrten. Schlafzimmer für vier Personen\, ein großer Speisesaal für 300 Personen\, eine Bibliothek für mehr als 200 Bücher: Leben im Frauenwohnheim bedeutete zusammen leben. Dieses Zusammenleben der Frauen mit all seinen Herausforderungen und schönen Momenten ist zentraler Bestandteil der Sonderausstellung. \nDie ersten Bewohnerinnen des Frauenwohnheims kamen in den 1920er Jahren aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands – vor allem dem Ruhrgebiet. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg fanden Geflüchtete aus den Ostgebieten des Deutschen Reichs im Wohnheim ein Dach über dem Kopf. Anwerbeabkommen der Bundesrepublik ebneten in den 1960er Jahren Frauen aus dem europäischen Ausland den Weg nach Cuxhaven. Berichte von Zeuginnen und Zeugen jener Zeit zeigen wie sie sich an das Leben an der Elbmündung gewöhnten und die kulturelle Vielfalt der Stadt bereicherten. \nDie Cuxhavener Fischindustrie warb die Frauen an\, seit ein Arbeitsbedarf entstanden war\, der aus der Stadt und der Region selbst nicht mehr zu stemmen war. Besonders\, nachdem die Cuxhavener Fischer 1920 begannen\, mit ihren Dampfern selbst nach Hering zu fischen\, stieg der Bedarf an Arbeitskräften. Die Verarbeitung des Fischs war anspruchsvoll und mühsam. Umso wichtiger war es\, dass die Frauen nach getaner Werktätigkeit in ein angenehmes Zuhause zurückkehren konnten. \nVon besonderer Bedeutung war daher in den Anfangsjahren des Wohnheims die Fürsorgerin. Sie wurde von der Heimgesellschaft beschäftigt und hielt die Moral im Frauenwohnheim aufrecht. Sie war erste Hilfe und Aufpasserin zugleich. Nach getaner Arbeit kümmerte sie sich um die geschundenen Hände der Bewohnerinnen und hatte stets ein offenes Ohr bei allen Sorgen und Nöten der Frauen. \nAb März 2026 besteht die Möglichkeit\, das Leben der Fischarbeiterinnen im Frauenwohnheim im Museum Windstärke 10 kennenzulernen. Am Sonntag\, den 01. März wird die Sonderausstellung um 11 Uhr eröffnet. Anschließend ist sie zu den regulären Öffnungszeiten des Museums zu sehen. Der Besuch der Sonderausstellung ist im Eintrittspreis im Museum Windstärke 10 enthalten.
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SUMMARY:Haus der Universität Düsseldorf zeigt Fotoausstellung „Polargebiete“
DESCRIPTION:Vom 17. März bis zum 12. Juni 2026 ist eine Auswahl der Fotoausstellung „Polargebiete – Expedition in die Extreme“ im Haus der Universität zu sehen. Die Polargebiete sind für unseren Planeten äußerst wichtige Regionen. Forschende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) haben sie mehrfach bereist. Neben wertvollen Daten brachten sie faszinierende Fotos mit zurück. In einer Ausstellung im Haus der Universität (HdU) ist nun vom 17. März bis zum 12. Juni 2026 eine Auswahl dieser Bilder zu sehen\, ergänzt von Fotografien anderer Polarforscherinnen und -forscher. Begleitet wird die Ausstellung durch ein öffentliches Vortragsprogramm und Workshops für Studierende. \nAuf den ersten Blick wirken Arktis und Antarktis lebensfeindlich. Doch tatsächlich sind beide Regionen überraschend artenreich; sie sind sogar entscheidend für viele biologische Kreisläufe auf der Erde. Ebenso zentral wirken die Polarregionen auf das weltweite Klima ein. Gleichzeitig sind sie besonders stark vom Klimawandel betroffen; kaum ein anderer Ort auf unserem Planeten weist einen höheren Temperaturanstieg aus – mit erheblichen Folgen\, etwa das Schmelzen von Meer- und Festlandeis\, was wiederum Rückkopplungseffekte auf das Klima haben kann. \nDr. Ellen Oldenburg\, die die Ausstellung zusammen mit ihrem Kollegen Dr. Ovidiu Popa konzipierte und kuratierte: „Wir durften zweimal mit dem Forschungsschiff Polarstern für mehrere Wochen in die Arktis reisen. Wir haben dort Proben im Meerwasser und in Eisschollen genommen\, um die mikrobiellen Lebensgemeinschaften zu untersuchen. Diese sind eine Grundlage für das höhere Leben in der Arktis und verändern sich\, nicht zuletzt aufgrund des Klimawandels.“ Die Reisen mit dem Forschungsschiff des Alfred-Wegener-Institut – Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven fanden 2022 und 2024 statt. \nDie Biologin Prof. Dr. Sieglinde Ott hat bereits vor mehr als 25 Jahren mehrere Expeditionen in die Antarktis unternommen. Sie untersuchte auf dem Südkontinent an verschiedenen Stellen das Wachstum von Flechten. Ott: „Flechten sind in Symbiose lebende Gemeinschaften von Pilzen und Algen\, manchmal zusätzlich auch Bakterien. Es ist faszinierend\, an welch unterschiedlichen Orten diese zu finden sind und wie sie sich an verschiedene Umweltbedingungen – auch so extreme wie die in der Antarktis – angepasst haben.“ \nDie Düsseldorfer Forschenden brachten von ihren Reisen viele Fotos mit\, die die Schönheit der Polarregionen\, aber auch ihre Verletzlichkeit dokumentieren. Natürlich gehören auch Bilder von Eisbären dazu\, die bei den Fahrten der Polarstern regelmäßige Begleiter waren. Ihre Bilder haben Oldenburg\, Ott und Popa ergänzt mit weiterem Material von Forschungskolleginnen und -kollegen. Insgesamt sind so 48 Bilder zusammengekommen\, die ab dem 17. März 2026 im Haus der Universität zu sehen sind. \nProf. Dr. Georg Pretzler\, Leiter des Hauses der Universität: „Die Fotoausstellung zeigt eindrucksvoll\, wie einerseits unwirtlich und andererseits faszinierend die Polargebiete sind. Und sie dokumentiert an vielen Stellen\, welche wichtige Arbeit Forschende leisten\, um diese Regionen und ihren vielfältigen Einfluss auf unseren Planeten besser zu verstehen. Dies ist Arbeit unter extremen und teilweise gefährlichen Bedingungen. Ich freue mich\, dass das HdU – in dem wir auch immer wieder die Verbindung von Wissenschaft und Kunst schlagen – nun der Ort sein kann\, um diese Impressionen zu präsentieren.“ \nIm Rahmen der Ausstellung finden acht Vorträge von Polarforscherinnen und -forschern zu verschiedenen biologischen\, geologischen\, klimatologischen und auch planetologischen Themen statt. Darüber hinaus werden drei Workshops für Studierende veranstaltet. Ebenfalls nimmt das HdU an der „Nacht der Künste“ am 18. April 2026 teil: Neben der Ausstellung selbst werden dann Lesungen kurzer literarischer Texte zu Polarreisen angeboten und der Tanzkurs „Tanzen unter Polarlichtern“. \nDie Ausstellungsmacher \nDie Ausstellung wurde an der HHU von Dr. Ellen Oldenburg und Dr. Ovidiu Popa vom Institut für Quantitative und Theoretische Biologie sowie von Prof. Dr. Sieglinde Ott vom Department Biologie konzipiert und kuratiert. Viele der Bilder haben sie selbst aufgenommen\, weitere Bilder haben andere Polarforschende und das AWI zur Verfügung gestellt. \nProf. Ott unternahm in den Jahren 1989 bis 2010 mehrere Forschungsreisen in die Antarktis\, um dort vor allem Flechten zu untersuchen\, die auf dem Südkontinent leben. Dr. Oldenburg und Dr. Popa nahmen 2022 und 2024 an zwei mehrwöchigen Expeditionen mit dem deutschen Forschungsschiff FS Polarstern des AWI teil. Im Rahmen dieser Fahrten untersuchten sie mikroskopische Lebensgemeinschaften im Meereis in der Arktis. \nAusstellung „Polargebiete – Expedition in die Extreme” \nDie Ausstellung findet im Haus der Universität am Schadowplatz 14 in Düsseldorf zwischen dem 17. März und dem 12. Juni 2026 statt. Sie ist von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 10:00 und 18:00 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Ausstellung „Banal\, bizarr\, brillant" im Museum Schloss Philippsruhe
DESCRIPTION:Museen zeigen in Ausstellungen nur einen kleinen Teil ihrer Bestände. Der überwiegende Teil der Objekte wird sorgfältig gelagert oder verpackt in Depots aufbewahrt und bleibt der Öffentlichkeit meist verborgen. Die Ausstellung „Banal\, bizarr\, brillant: Vom Depot ins Rampenlicht“ präsentiert vom 17. März bis 28. Juni im Museum Schloss Philippsruhe einen Blick hinter die Kulissen.\n„Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen vor allem Objekte\, die in den vergangenen fünf Jahren neu in die Sammlungen der Städtischen Museen Hanau aufgenommen wurden – ergänzt durch ausgewählte Stücke aus dem älteren Depotbestand“\, sagt Oberbürgermeister Claus Kaminsky zur Schau. \nDie Präsentation führt durch die Vielfalt des musealen Sammelns. Alltägliche Gebrauchsgegenstände wie Zuckerstreuer\, Werbegeschenke oder Salben begegnen rätselhaften Kuriositäten wie einem Wunderbecher oder der Hanauer Maus. Dr. Markus Häfner\, Leiter der Städtischen Museen\, sagt: „Herausragende Kunstwerke wie die Stillleben von Paula Dittberner oder Eugenie Bandell stehen neben Objekten\, deren Bedeutung sich erst auf den zweiten Blick erschließt. Manche Exponate wirken skurril\, andere beeindrucken durch ihre Schlichtheit oder handwerkliche Qualität. Gerade dieses Nebeneinander eröffnet neue Perspektiven auf das Sammeln im Museum.“ \nZugleich beantwortet die Ausstellung grundlegende Fragen: Warum bewahrt ein Museum unscheinbare Alltagsgegenstände oder ungewöhnliche Objekte auf? Was macht ein Kunstwerk sammlungswürdig – und wer entscheidet darüber? Ebenso werden Fragen zum Bewahren und Erhalten\, zum Aufnehmen und Forschen beantwortet. \nGezeigt werden rund 80 Objekte aus insgesamt mehr als 100.000 Bestandsstücken. Die Städtische Sammlung umfasst etwa 40.000 kunst- und kulturhistorische Objekte sowie einen noch größeren archäologischen Bestand aus zahlreichen Grabungen. Jedes Objekt – ob banal\, bizarr oder brillant – erzählt eine Geschichte über Menschen\, Zeiten\, Ideen und Entdeckungen mit Bezug zu Hanau. Die Ausstellung folgt keiner festen Ordnung\, sondern lädt die Besucherinnen und Besucher zum Entdecken ein. \n„Viele der Gemälde und Plastiken konnten in den letzten Jahren durch Gelder aus dem Nachlass des Hanauer Künstlerehepaares Marianne und Kurt Sauer für die Städtischen Museen erworben werden“\, sagt Martin Hoppe\, Fachbereichsleiter Kultur\, Stadtidentität und Internationale Beziehungen. „Dafür sind wir unendlich dankbar\, konnten die Bestände doch um herausragende Exponate erweitert werden.“ \nDie Ausstellung wird gefördert durch die Stiftung der Sparkasse Hanau. Restaurierungsmaßnahmen an Gemälden haben der Museumsverband Hessen und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur gefördert. \nDie Sammlungen der Städtischen Museen Hanau \nMuseen sammeln als zentrale Aufgabe Objekte von kultureller\, historischer und archäologischer Bedeutung\, bewahren sie dauerhaft und erschließen sie durch Forschung und Vermittlung für die Öffentlichkeit. Die Sammlungen der Städtischen Museen Hanau gehen auf den Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V. zurück\, dessen Bestände als Dauerleihgabe verwahrt werden. \nEin wichtiger Bereich ist die Archäologische Sammlung mit zahlreichen Bodenfunden. Dazu gehören unter anderem Scherben\, Gefäße\, Knochen\, Holzreste und Münzen. Zu den ältesten Objekten der Sammlungen gehören drei sogenannte Geröllgeräte\, die vor 200.000 bis 500.000 Jahren entstanden sind. \nEinen großen Teil bilden Gemälde\, Grafiken und Skulpturen vom 16. Jahrhundert bis heute. Vertreten sind bedeutende Künstler wie Anton Wilhelm Tischbein\, Moritz Daniel Oppenheim\, Henriette Westermayr\, Georg Cornicelius\, Ludwig Emil Grimm oder August Gaul\, darunter auch zahlreiche künstlerische Nachlässe von Reinhold Ewald\, Helmut Funke oder Franz Stassen. \nDarüber hinaus umfasst die Sammlung Kunsthandwerk\, etwa Fayencen der Hanauer Manufaktur\, Gold- und Silberschmiedearbeiten\, Keramik\, Glas und Eisenkunstguss. Die Grafische Sammlung beinhaltet Zeichnungen\, Radierungen\, Lithografien\, Entwürfe\, Werbegrafiken\, Fotografien und Drucke. \nObjekte jüdischen Lebens\, Zunftgegenstände\, Münzen\, Werkzeuge und Maschinen dokumentieren die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt. Weitere Bestände betreffen Militär- und Alltagsgeschichte – von Uniformen und Waffen bis zu Luftschutzobjekten oder Hinterlassenschaften der US-Army – sowie Spezialsammlungen wie Papiertheater.
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SUMMARY:Ausstellung zu namhafter Grafiktradition aus Münster
DESCRIPTION:In einer gemeinsamen Ausstellung geben das Stadtmuseum Münster und die Aldegrever-Gesellschaft e.V. Einblicke in die lebendige Grafikszene Münsters. Elf Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Werke. Dabei haben sie alle zwei Dinge gemeinsam: Sie sind mit der Aldegrever-Gesellschaft verbunden und haben ihren künstlerischen Ausgangspunkt an der Fachhochschule Münster. Prägend war dabei die grafische Lehre der seit 1976 an der FH Münster tätigen Professoren Rolf Escher und Wolfgang Troschke. „Grafik im Dialog. Ursprung und Positionen aus Münster“ ist bis 13. September 2026 im Stadtmuseum Münster zu sehen. \nDie Ausstellung macht die nachhaltige Wirkung der münsterschen Lehre sichtbar: Über Jahrzehnte prägten Rolf Escher und Wolfgang Troschke eine Generation von Kunstschaffenden\, von denen viele heute selbst lehren. Die Ausstellung zeigt sowohl Arbeiten der beiden Professoren als auch ihrer ehemaligen Studierenden. Dadurch macht sie künstlerische Entwicklungen\, Einflüsse und eigenständige Positionierungen innerhalb einer grafischen Tradition sichtbar. Dabei reichen die Exponate von Druckgrafiken über Zeichnungen bis hin zu konzeptionellen Serien. \nAn der Ausstellung sind neben den beiden Professoren die international und national arbeitenden Künstlerinnen und Künstler Udo Achterholt\, Elke Ehninger\, Richard Helbin\, Markus Lörwald\, Hans Jörg Rothenpieler\, Daniela Schlüter\, Mathes Schweinberger\, Gintarė Skroblytė und Jochen Stücke beteiligt. \nBegleitend zur Ausstellung wird ein abwechslungsreiches Programm für Erwachsene und Kinder angeboten.
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LOCATION:Stadtmuseum Münster\, Salzstraße 28\, Münster\, NRW\, 48143
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SUMMARY:Ausstellung zum Love Family Park in Hanau
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Keep the Vibe Alive: 30 Jahre Love Family Park“ würdigt die Stadt Hanau eines der prägendsten Kapitel ihrer jüngeren Kulturgeschichte. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des international renommierten Festivals lädt das Historische Museum Hanau Schloss Philippsruhe gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern zu einer multimedialen Zeitreise durch drei Jahrzehnte elektronischer Musikkultur ein. Die Ausstellung ist vom 8. Mai bis 12. Juli im Schloss Philippsruhe im Historischen Museum Hanau zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag\, 7. Mai\, um 19 Uhr im Roten Saal im Schloss Philippsruhe. Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri wird eröffnen\, anschließend spricht Dr. Markus Häfner\, Leiter Städtische Museen Hanau. Im Anschluss findet ein Podiumsgespräch statt. \nIn den prunkvollen Räumen des ersten Obergeschosses des Schlosses werden auf 23 Bildschirmen sowie anhand von mehr als 100 Fotografien\, Plakaten und Filmen aus den Archiven der Veranstalter die Entwicklung des Festivals und seine kulturelle Bedeutung eindrucksvoll dokumentiert. Besuchende erhalten dabei nicht nur Einblicke in die Geschichte des Love Family Park\, sondern auch in die Entstehung und den Wandel der elektronischen Musikkultur insgesamt. \nDer Love Family Park gilt als eines der bedeutendsten Open-Air-Festivals für elektronische Musik. Seit seiner Gründung im Jahr 1996 hat er das Veranstaltungsformat maßgeblich mitgeprägt und die Musik- und Jugendkultur im Rhein-Main-Gebiet nachhaltig beeinflusst. Größen wie Sven Väth\, Nina Kraviz und Solomun standen ebenso auf den Bühnen wie Acts aus angrenzenden Genres\, darunter Peggy Gou\, Underworld und Deichkind. Bis zu 25.000 Besucherinnen und Besucher feierten über viele Jahre hinweg auf mehreren Bühnen die Vielfalt elektronischer Musik. \nZwischen 1996 und 2013 war Hanau die Heimat des Festivals. Oberbürgermeister Claus Kaminsky bezeichnet den Love Family Park als „eine feste Institution der Jugendkultur weit über Hessen hinaus“ und ergänzt: „Ich bedauere zutiefst\, dass unser Versuch\, eine Teillöschung des Veranstaltungsgeländes aus dem Landschaftsschutzgebiet ‚Hessische Mainauen‘ im Jahr 2013 gescheitert ist. Es wäre wünschenswert\, wenn Hanau eine solche Veranstaltung wieder beheimaten könnte.“ Nach dem Ende in Hanau setzte das Festival seine Geschichte an verschiedenen Standorten fort. Über Stationen in Mainz-Hechtsheim und Rüsselsheim fand der Love Family Park schließlich im Jahr 2023 eine neue Heimat im Frankfurter Rebstockpark\, wo er seitdem als zweitägiges Format fortgeführt wird. Trotz dieser Entwicklung bleibt die Verbindung zur Stadt Hanau ein zentraler Bestandteil der Festivalgeschichte. \nDie Ausstellung wurde in Kooperation mit dem MOMEM – Museum of Modern Electronic Music (Frankfurt am Main) und der cosmopop GmbH (Ludwigshafen) realisiert und wird von der Stiftung der Sparkasse Hanau gefördert. Sie ist während der regulären Öffnungszeiten des Historischen Museum Hanau Schloss Philippsruhe zugänglich (Dienstag bis Freitag 10 bis17 Uhr\, Samstag und Sonntag 11 bis 18 Uhr). Der Besuch ist im regulären Eintrittspreis enthalten (7 Euro\, ermäßigt 5 Euro). Weitere Informationen unter www.museen-hanau.de.
URL:https://xity.de/event/ausstellung-zum-love-family-park-in-hanau/
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SUMMARY:Neue Sonderausstellung im Grafschaftsmuseum
DESCRIPTION:Das Grafschaftsmuseum präsentiert vom 9. Mai bis 8. November 2026 die Sonderausstellung „Angebandelt – Ein Date mit der Schürze“. Die Wanderausstellung beleuchtet die Geschichte und Bedeutung der Schürze und geht auch auf die Veränderungen über die Jahre ein. Sie wurde konzipiert von Studierenden der Vergleichenden Kulturwissenschaft der Universität Regensburg unter der Leitung von Dr. Esther Gajek. \nFrüher aus dem alltäglichen Leben nicht wegzudenken\, hat die Schürze heutzutage einen etwas schwereren Stand. Und doch: Weg vom Fenster ist sie noch lange nicht. Ein Blick in Werkstätten\, Restaurants oder auf Jahrmärkte zeigt: Die Schürze ist keineswegs zum Relikt geworden. \nZudem begeistert und beschäftigt das Thema Schürze die Menschen. Das haben Christina Reinheckel und Sibylle Haas vom Grafschaftsmuseum\, die die Ausstellung koordinieren und mit eigenen Beiträgen ergänzen\, in der Vorbereitungszeit festgestellt. „Wir wurden vermehrt auf unsere kommende Ausstellung angesprochen und viele hatten Geschichten zu erzählen\, die mit Schürzen in Verbindung stehen. Schürzen scheinen ein richtig emotionales Thema zu sein!“ erzählt Christina Reinheckel. Diese Geschichten werden\, ebenso wie eine Ergänzung zum lokalen Bezug mit Objekten aus dem Bestand des Grafschaftsmuseums\, Einzug in die Ausstellung finden. \nAußerdem wird es ein museumspädagogisches Angebot geben\, das sich an alle Altersstufen richten wird. Das Zusatzprogramm wird zeitnah auf der Internetseite des Grafschaftsmuseums (www.grafschaftsmuseum.de) bekannt gegeben.
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LOCATION:Grafschaftsmuseum Wertheim\, Rathausgasse 6\, Wertheim\, Baden-Württemberg\, 97877
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SUMMARY:Krefelder Flachsmarkt rund um die Burg Linn
DESCRIPTION:Das Leben von Rittern\, Knappen und Burgfräulein können Besucher und Besucherinnen an den Pfingsttagen von Samstag\, 23.\, bis Montag\, 25. Mai\, in Krefeld erleben. Der Flachsmarkt in Krefeld-Linn beruht auf einer über 700-jährigen Tradition. Als der damals kurkölnische Ort in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts die Stadtrechte erhielt\, brachten die Bauern ihren Flachs dorthin und tauschten ihn gegen Dinge des Alltags. Der Flachsmarkt auf dem Andreasmarkt entwickelte sich schnell zu einem bunten Jahrmarkt. Dieses Markttreiben endete erst Anfang des 20. Jahrhunderts. Engagierte Bürgerinnen und Bürger in Krefeld-Linn haben 1974 die Tradition wiederaufleben lassen. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich daraus der größte Handwerkermarkt Deutschlands entwickelt. \nDer Flachsmarkt wird in ehrenamtlicher Arbeit von der Arbeitsgemeinschaft Flachsmarkt organisiert. Diese hat wieder zahlreiche bekannte und beliebte Handwerker zum Markt rund um die Burg Linn eingeladen\, aber auch neue Aussteller\, die ihre historischen Fähigkeiten präsentieren. An vielen Ständen gibt es gerade für Kinder die Gelegenheit\, sich aktiv zu beteiligen und die eigene Kreativität und Fingerfertigkeit einzusetzen. In ihren farbenprächtigen historischen Gewandungen schlägt die Linner Ritterrunde ihr Heerlager auf der Festwiese auf. Einen Höhepunkt bildet das große Ritterturnier mit Darbietungen hoch zu Ross wie Kampfszenen\, Rolandsreiten und Sauhatz samt Musik\, Gaukelei und Falknerschau. Alle Besucherinnen und Besucher sind dann aufgerufen\, ihre schönsten Aufnahmen von der Veranstaltung per Kamera oder Smartphone auf der Internetseite des Flachsmarktes hochzuladen und so an einem Wettbewerb teilzunehmen. \nSamstag ist Familientag \nDer Flachsmarkt hat am Pfingstsamstag\, 23. Mai\, sowie am Pfingstsonntag\, 24. Mai\, jeweils von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Am Pfingstmontag\, 25. Mai\, können Besucherinnen und Besucher das bunte Treiben von 10 bis 18 Uhr erleben. Am Samstag ist Familientag: Kinder unter 16 Jahren haben dann kostenfreien Eintritt. Die Flachsmarkt-Eintrittskarte gilt auch als Ticket für die Hin- und Rückfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln im VRR (2. Klasse) Preisstufe B\, bezogen auf das Tarifgebiet Krefeld. Das Kombiticket ist an den Pfingsttagen auf allen SWK Linien beim Bus- oder Straßenbahnfahrer erhältlich.  \nWährend des Flachsmarktes stellen Firmen im Umfeld der Burg Linn ihre Parkplätze zur Verfügung. Diese sind von der Autobahn kommend ausgeschildert. Diese sind aber nicht alle in unmittelbarer Nähe des Flachsmarktgeländes gelegen. Besucher müssen einen Fußweg einplanen oder die Park & Ride-Möglichkeit nutzen – die Linien 044\, 047 und 059 halten direkt am Haupteingang des Flachsmarktes. Für alle Fahrradfahrer stehen zwei bewachte Radwachen an Kasse 1 (Rheinbabenstraße) und Kasse 6 (Eltweg) zur Verfügung. \nIm Vorverkauf gibt es Eintrittstickets an allen SWK-Mobil-Verkaufsstellen in und um Krefeld. Außerdem halten die Filialen der Sparkasse Krefeld in Oppum\, Uerdingen und Linn sowie das „Nette Eiscafe“ an der Albert-Steeger-Straße 10 die Karten bereit. Online gibt es Tickets unter https://flachsmarkt.ticket.io. Weitere Informationen\, Programm und Aussteller stehen unter www.flachsmarkt.de.
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SUMMARY:Japan-Tag Düsseldorf/NRW
DESCRIPTION:Der Japan-Tag Düsseldorf/NRW hält auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm bereit. Am 23. Mai 2026 gibt es entlang der Rheinuferpromenade ein vielseitiges Bühnenprogramm aus japanischen Tanz-Performances\, Musikgruppen\, traditionellen Kampfkünsten und verschiedenen Kulturangeboten. Als Highlight-Gruppe tritt die japanische J-Rock-Band MIKAGE PROJECT auf dem Burgplatz auf. Das japanische Feuerwerk steht in diesem Jahr unter dem Motto „What a wonderful world – Ein Feuerwerk voller Lebensfreude“. Bei der heutigen Pressekonferenz in Düsseldorf haben NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur\, Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller\, der Präsident des Japanischen Clubs Düsseldorf e. V. Takao Hariya\, der japanische Generalkonsul in Düsseldorf Yoshitaka Tsunoda und der Geschäftsführer von D.LIVE Michael Brill das Programm des Japan-Tag Düsseldorf/NRW 2026 sowie des Wirtschaftstag Japan vorgestellt\, der als Teil des Japan-Tags am 27. Mai stattfindet. \nMIKAGE PROJECT als Highlight-Gruppe \nAls Highlight-Gruppe tritt das japanische Trio MIKAGE PROJECT um 22:00 Uhr auf der Hauptbühne auf dem Burgplatz auf. Die drei Musiker Satô Kôki\, Asano Shô und Homma Takashi verbinden traditionelle Min’yô-Volkslieder mit modernen Arrangements. Seit der Gründung in 2020 hat die Band mehrere EP’S veröffentlicht und bereits internationale Bühnenerfahrung gesammelt\, unter anderem bei Auftritten in Thailand\, Malaysia und den USA. Im Mai 2026 kommt MIKAGE PROJECT erstmals nach Deutschland. \nWhat a wonderful world – Ein Feuerwerk voller Lebensfreude \nUnter dem Motto „What a wonderful world – Ein Feuerwerk voller Lebensfreude“ wird das Feuerwerk ab 23:00 Uhr den Düsseldorfer Nachthimmel zum Leuchten bringen und den perfekten Abschluss des Japan-Tag 2026 bilden. Feuerwerksmeister Hideki Kubota präsentiert traditionell die prägnanten Szenen in einer eindrucksvollen 25-minütigen Sequenzfolge und das alles\, wie immer\, nicht computergesteuert. \nDas Veranstaltungsgelände bietet entlang der Rheinuferpromenade viele gute Sichtmöglichkeiten auf das Spektakel am Nachthimmel\, vom Medienhafen bis zur Tonhalle. Daher werden die Gäste gebeten\, sich über das gesamte Rheinufer zu verteilen. Auch in diesem Jahr wird der WDR das Feuerwerk von 22:25 bis 23:25 Uhr live übertragen. \nOberbürgermeister der Stadt Düsseldorf Dr. Stephan Keller: „Der Japan-Tag Düsseldorf/NRW ist ein sichtbares Zeichen der engen und gewachsenen Freundschaft zwischen unserer Stadt und der japanischen Community. Auch in diesem Jahr laden wir dazu ein\, die kulturelle Vielfalt\, Kreativität und Lebendigkeit Japans mitten in Düsseldorf zu erleben. Mit der Erweiterung des Veranstaltungsgeländes entlang des Rheinufers schaffen wir zusätzliche Räume für Begegnung\, neue Programmpunkte und noch mehr Möglichkeiten\, die besondere Atmosphäre dieses Tages zu genießen. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten\, die mit großem Engagement dazu beitragen\, diesen besonderen Tag Jahr für Jahr weiterzuentwickeln.“ \nPaul Höller\, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium: „Der Japan-Tag Düsseldorf/NRW ist ein ganz besonderes Fest der deutsch-japanischen Freundschaft – ein starkes Zeichen unserer internationalen und engen Freundschaft und der wirtschaftlichen und kulturellen Verbundenheit zu Japan. Japan ist nicht nur ein wirtschaftlicher Partner. Es ist ein Land\, mit dem uns gemeinsame Werte verbinden: Vertrauen\, Innovationsgeist\, Respekt – und der feste Wille\, Verantwortung zu übernehmen. Ein Ausdruck dessen ist auch der Wirtschaftstag Japan\, der größten deutsch-japanischen Wirtschaftskonferenz in Deutschland\, der erneut einen Beitrag leisten wird innovative Technologien und neue Wertschöpfungsketten gemeinsam voranzubringen.“ \nPräsident des Japanischen Clubs Düsseldorf e.V. Takao Hariya: „In diesem Jahr feiern wir den 23. Japan-Tag\, der für die japanische Gemeinschaft eine große Ehre darstellt. Mit im Programm sind auch in diesem Jahr mehrere Gruppen des Japanischen Clubs\, darunter die Taiko-Kids\, der Koto-Club\, der Sakura-Chor\, der Männer-Chor und viele mehr. Auch in unseren Zelten wird ein vielfältiges Programm angeboten\, das den Besucherinnen und Besuchern die japanische Kultur näherbringt. Die Spenden sowie die Erlöse aus unseren Programmzelten\, die durch den Einsatz von über 300 freiwilligen Helferinnen und Helfern ermöglicht werden\, kommen auch in diesem Jahr drei Düsseldorfer Hilfsorganisationen zugute. Ein herzliches Dankeschön gilt der Stadt Düsseldorf und allen Beteiligten.“ \nJapanischer Generalkonsul in Düsseldorf Yoshitaka Tsunoda: „Die Beziehung zwischen NRW\, Düsseldorf und Japan ist bundesweit einzigartig eng. Der Japan-Tag bezeugt für mich\, dass die deutsch-japanische Freundschaft sowie die japanische Gemeinde fest zur Stadt Düsseldorf gehören. Gleichzeitig verdeutlicht er den Erfolg von Zusammenarbeit und Vertrauen. Denn dass das größte Japanfest Europas jedes Jahr stattfinden kann\, ist den Bemühungen und der Zusammenarbeit von Land\, Stadt\, D.Live und der japanischen Gemeinde zu verdanken\, bei denen ich mich herzlich bedanken möchte.“ \nGeschäftsführer von D.LIVE Michael Brill: „Der Japan-Tag zeigt jedes Jahr aufs Neue\, wie lebendig und vielseitig die japanische Kultur in Düsseldorf ist. Mit einem abwechslungsreichen Programm und neuen Formaten möchten wir die Veranstaltung kontinuierlich weiterentwickeln. Dabei haben wir immer das Ziel\, den Japan-Tag für alle Besucherinnen und Besucher noch attraktiver zu gestalten und die enge Verbindung zwischen Japan und Düsseldorf sichtbar zu machen.“ \nVerändertes Veranstaltungsgelände  \nAufgrund aktueller Baumaßnahmen wird sich das Veranstaltungsgelände des Japan-Tags in diesem Jahr verändern. Die Veranstaltungsfläche beginnt im Rheinpark mit dem neuen Standort des beliebten Samurai Heerlagers\, des Bogenschießens und der Sportbühne. Das Parkplatzgelände auf Höhe der Rheinterrasse ist der neue Standort der Popkultur-Bühne. Ab dort verlaufen die Stände dann entlang der Rheinuferpromenade und enden im Süden vor der Rheinkniebrücke. Der Standort der Hauptbühne bleibt unverändert auf dem Burgplatz. Die Anzahl der Stände und Aktionen bleibt trotz dieser Verschiebung auf dem Niveau der Vorjahre. \nNeuheiten: Karaoke Bus und Auto-Ausstellung  \nAufgrund des veränderten Veranstaltungsgeländes können zwei neue Programmpunkte entlang des Robert-Lehr-Ufers in das diesjährige Programm aufgenommen werden: Zum einen gibt es dort einen Karaoke Bus. Besucherinnen und Besucher können sich vor Ort einen J-Pop-Song aussuchen und ihn live auf der Bühne performen. Zum anderen gibt es eine Auto-Ausstellung im Anime-Stil. Verschiedene Künstlerinnen und Künstler haben Autos mit ihren Lieblings-Anime-Designs beklebt und entlang des Robert-Lehr-Ufers ausgestellt. \nWeitere Programmhighlights \nBesucherinnen und Besucher können ab 11:00 Uhr die japanische Kultur an rund 90 Ständen entdecken. Das Programm der Hauptbühne auf dem Burgplatz startet ab 11:30 Uhr. Die offizielle Eröffnungszeremonie mit dem traditionellen Sake-Fass-Anschlag findet wie gewohnt um 12:00 Uhr am Burgplatz statt. Moderiert wird das Programm auf der Hauptbühne erneut von Jens Krepela und Miya Suzuki. Traditionelle Stände entlang der Rheinuferpromenade bieten Einblicke in japanische Traditionen\, während auf der Sportbühne Kampfkünste präsentiert werden. Weitere Highlights dort sind das Samurai-Heerlager und das Kyudo-Bogenschießen. Der Tag wird abgerundet dem beliebten Cosplay-Wettbewerb auf der Popkulturbühne sowie Kinderaktionen auf dem Marktplatz. An der Unteren Rheinwerft steht den Besucherinnen und Besuchern ein breites gastronomisches Angebot zur Verfügung. \nAwareness-Konzept und Nachhaltigkeit auf dem Japan-Tag 2026 \nGemeinsam mit dem Team Awareness der Guardian Angels wurde ein Awareness-Konzept für den Japan-Tag entwickelt. Falls sich Besucherinnen und Besucher unwohl fühlen\, überfordert sind\, Unterstützung benötigen oder denken\, dass eine andere Person Hilfe gebrauchen könnte\, gibt es überall auf dem Gelände Poster mit einer extra dafür eingerichteten Telefonnummer\, über die man Hilfe holen oder Vorfälle melden kann. Darüber hinaus gibt es auf dem Gelände verteilt drei Awareness Bereiche\, die Rückzugsort bieten und von geschulten Mitarbeitenden des Awareness-Teams betreut werden. Hier gibt es in Zusammenarbeit mit der frauenberatungsstelle Düsseldorf e.V. natürlich auch Unterstützung mit dem Code „Ist Luisa hier?“. \nAuf dem Japan-Tag gilt für alle Gastronomen eine Mehrwegpflicht. Speisen werden ausschließlich in Mehrweg oder essbaren Umverpackungen angeboten. Zudem gibt es auf dem gesamten Veranstaltungsgelände verteilt mehrere Trinkwasserspender der Stadtwerke Düsseldorf\, an dem sich die Besucherinnen und Besucher kostenlos ihre mitgebrachten Trinkflaschen mit Wasser auffüllen können. \nJapan-Woche 2026 \nAnlässlich des Japan-Tages findet in diesem Jahr erneut die Japan-Woche statt und macht die japanische Kultur in Düsseldorf über den Japan-Tag hinaus über mehrere Tage hinweg erlebbar. Die Woche umfasst zahlreiche Events und Aktivitäten in Düsseldorf\, wie zum Beispiel spezielle Ausstellungen\, Führungen und Workshops zu japanischer Kunst\, Geschichte und Kultur\, angeboten von lokalen Museen und Galerien\, aber auch Veranstaltungen zu den Themen japanische Musik und Popkultur. Das komplette Programm finden Sie unter www.japantag-duesseldorf-nrw.de/erleben/programm. \nWirtschaftstag Japan 2026 \nDer Wirtschaftstag Japan findet als Wirtschaftsprogramm des Japan-Tags und als größte deutsch-japanische Wirtschaftskonferenz am Mittwoch\, den 27. Mai 2026\, in Düsseldorf statt. Vertreter:innen japanischer und deutscher Unternehmen präsentieren in diesem Jahr zukünftige Perspektiven und Anwendungen zum Thema „Die Verwirklichung der Kreislaufwirtschaft durch die Kommerzialisierung neuer Ideen und Verfahren“. Die Veranstaltung richtet sich an Fachbesucher:innen. Anmeldungen sind ab dem 9. April möglich. Aktuelle Informationen unter www.wirtschaftstagjapan.de.
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LOCATION:Rheinuferpromenade\, Düssedorf\, NRW\, Deutschland
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