BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//xity.de - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:xity.de
X-ORIGINAL-URL:https://xity.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für xity.de
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251001
DTEND;VALUE=DATE:20260407
DTSTAMP:20260404T015653
CREATED:20250909T125421Z
LAST-MODIFIED:20250909T125421Z
UID:152241-1759276800-1775519999@xity.de
SUMMARY:Sonderausstellung "Die Wertheimer Mainbrücke im Blick"
DESCRIPTION:Das Grafschaftsmuseum Wertheim präsentiert vom 1. Oktober bis 6. April 2026 die Sonderausstellung „Die Wertheimer Mainbrücke im Blick“. Anlass der Ausstellung ist der für das Jahr 2026 geplante Abriss und der anschließende Ersatzneubau der Mainbrücke zwischen Wertheim und Kreuzwertheim. Schon im Jahr 1362 kam der Wunsch auf\, dass eine steinerne Brücke die durch den Main getrennten Gebiete der Grafschaft Wertheim verbinden sollte. Trotzdem transportierte noch jahrhundertelang eine Fähre Menschen\, Tieren und Waren ans andere Ufer. \nErst mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 schien die Zeit reif für den Bau einer Brücke. Nach Jahren des Verhandelns\, Beratens und Taktierens begannen 1879 die Bauarbeiten zur länderübergreifenden Bahnlinie zwischen der bayerischen Stadt Lohr und dem badischen Wertheim. Deren Streckenführung erforderte die Überquerung des Mains bei Wertheim. In einem Staatsvertrag vereinbarten das Königreich Bayern und das Großherzogtum Baden\, neben der Eisenbahn- auch eine Straßenbrücke zu errichten. \nDie Ausstellung beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Brücke\, beginnend mit Planung und Bau\, der Eröffnung im Jahr 1881/82\, der Sprengung 1945 und ihrem Wiederaufbau. \nWer plante die Brücke? Wer führte die Aufsicht über die Hunderte von Bahnarbeitern? Wo und wie lebten die meist ortsfremden Arbeitskräfte\, die teils sogar aus den Bergregionen Tirols und Italiens stammten? Die Ausstellung zeigt historische Fotografien und erzählt die Geschichte der Brücke selbst\, nimmt aber auch Bezug auf die Nebenschauplätze und auf mit der Brücke zusammenhängende Themen wie dem Eisenbahnbau in der Region und der Technik\, die im Brückenbau angewendet wurde. Außerdem haben die Besucher die Möglichkeit\, schon heute einen Blick in die Zukunft der Mainbrücke werfen. \nBegleitend zur Ausstellung finden Führungen und Vorträge statt\, darunter: \n\nSonntag\, 26. Oktober\, 15 Uhr im Modersohnsaal des Grafschaftsmuseums: Vortrag von Kurt Bauer „Geschichte der Tauberbrücke“\nSonntag\, 23. November\, 15 Uhr im Modersohnsaal des Grafschaftsmuseums: Vortrag von Bernd Wolz „Geschichte des Mains“\nFührungstermine für Einzelpersonen werden in der Presse und auf www.grafschaftsmuseum.de bekannt gegeben.
URL:https://xity.de/event/sonderausstellung-die-wertheimer-mainbruecke-im-blick/
LOCATION:Grafschaftsmuseum Wertheim\, Rathausgasse 6\, Wertheim\, Baden-Württemberg\, 97877
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2025/09/305735P.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260301
DTEND;VALUE=DATE:20261101
DTSTAMP:20260404T015653
CREATED:20260223T131858Z
LAST-MODIFIED:20260223T131858Z
UID:159976-1772323200-1793491199@xity.de
SUMMARY:Cuxhaven: Ausstellung zum Frauenwohnheim am Elfenweg
DESCRIPTION:Das Museum Windstärke 10 eröffnet eine neue Sonderausstellung. Vor 100 Jahren wurde am Elfenweg in Cuxhaven ein Frauenwohnheim eröffnet. Es sollte Fischarbeiterinnen ein Zuhause bieten. Anlässlich des Jubiläums zeigt Cuxhavens maritimes Museum ab dem 1. März 2026 die Sonderausstellung „Leben im Takt der Fischfabrik – 100 Jahre Frauenwohnheim am Elfenweg„. Anhand eines reichen Fotoschatzes öffnet diese noch einmal die Türen des Wohnheims und lässt eintauchen in Leben und Berufsalltag der Bewohnerinnen. Aus intensiven Recherchen in zeitgenössischen Dokumenten und spannenden Gesprächen mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ist ein faszinierender Einblick in einen Teil Cuxhavener Geschichte entstanden. \nDas Wohnheim bot allen seinen Bewohnerinnen ein Zuhaue fernab der eigenen Heimat\, in das sie nach der harten Arbeit „im Fisch“ zurückkehrten. Schlafzimmer für vier Personen\, ein großer Speisesaal für 300 Personen\, eine Bibliothek für mehr als 200 Bücher: Leben im Frauenwohnheim bedeutete zusammen leben. Dieses Zusammenleben der Frauen mit all seinen Herausforderungen und schönen Momenten ist zentraler Bestandteil der Sonderausstellung. \nDie ersten Bewohnerinnen des Frauenwohnheims kamen in den 1920er Jahren aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands – vor allem dem Ruhrgebiet. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg fanden Geflüchtete aus den Ostgebieten des Deutschen Reichs im Wohnheim ein Dach über dem Kopf. Anwerbeabkommen der Bundesrepublik ebneten in den 1960er Jahren Frauen aus dem europäischen Ausland den Weg nach Cuxhaven. Berichte von Zeuginnen und Zeugen jener Zeit zeigen wie sie sich an das Leben an der Elbmündung gewöhnten und die kulturelle Vielfalt der Stadt bereicherten. \nDie Cuxhavener Fischindustrie warb die Frauen an\, seit ein Arbeitsbedarf entstanden war\, der aus der Stadt und der Region selbst nicht mehr zu stemmen war. Besonders\, nachdem die Cuxhavener Fischer 1920 begannen\, mit ihren Dampfern selbst nach Hering zu fischen\, stieg der Bedarf an Arbeitskräften. Die Verarbeitung des Fischs war anspruchsvoll und mühsam. Umso wichtiger war es\, dass die Frauen nach getaner Werktätigkeit in ein angenehmes Zuhause zurückkehren konnten. \nVon besonderer Bedeutung war daher in den Anfangsjahren des Wohnheims die Fürsorgerin. Sie wurde von der Heimgesellschaft beschäftigt und hielt die Moral im Frauenwohnheim aufrecht. Sie war erste Hilfe und Aufpasserin zugleich. Nach getaner Arbeit kümmerte sie sich um die geschundenen Hände der Bewohnerinnen und hatte stets ein offenes Ohr bei allen Sorgen und Nöten der Frauen. \nAb März 2026 besteht die Möglichkeit\, das Leben der Fischarbeiterinnen im Frauenwohnheim im Museum Windstärke 10 kennenzulernen. Am Sonntag\, den 01. März wird die Sonderausstellung um 11 Uhr eröffnet. Anschließend ist sie zu den regulären Öffnungszeiten des Museums zu sehen. Der Besuch der Sonderausstellung ist im Eintrittspreis im Museum Windstärke 10 enthalten.
URL:https://xity.de/event/cuxhaven-ausstellung-zum-frauenwohnheim-am-elfenweg/
LOCATION:Museum Windstärke 10\, Ohlroggestraße 1\, Cuxhaven\, Niedersachsen\, 27472
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2026/02/313704P.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260317
DTEND;VALUE=DATE:20260613
DTSTAMP:20260404T015653
CREATED:20260317T101020Z
LAST-MODIFIED:20260317T101020Z
UID:161492-1773705600-1781308799@xity.de
SUMMARY:Haus der Universität Düsseldorf zeigt Fotoausstellung „Polargebiete“
DESCRIPTION:Vom 17. März bis zum 12. Juni 2026 ist eine Auswahl der Fotoausstellung „Polargebiete – Expedition in die Extreme“ im Haus der Universität zu sehen. Die Polargebiete sind für unseren Planeten äußerst wichtige Regionen. Forschende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) haben sie mehrfach bereist. Neben wertvollen Daten brachten sie faszinierende Fotos mit zurück. In einer Ausstellung im Haus der Universität (HdU) ist nun vom 17. März bis zum 12. Juni 2026 eine Auswahl dieser Bilder zu sehen\, ergänzt von Fotografien anderer Polarforscherinnen und -forscher. Begleitet wird die Ausstellung durch ein öffentliches Vortragsprogramm und Workshops für Studierende. \nAuf den ersten Blick wirken Arktis und Antarktis lebensfeindlich. Doch tatsächlich sind beide Regionen überraschend artenreich; sie sind sogar entscheidend für viele biologische Kreisläufe auf der Erde. Ebenso zentral wirken die Polarregionen auf das weltweite Klima ein. Gleichzeitig sind sie besonders stark vom Klimawandel betroffen; kaum ein anderer Ort auf unserem Planeten weist einen höheren Temperaturanstieg aus – mit erheblichen Folgen\, etwa das Schmelzen von Meer- und Festlandeis\, was wiederum Rückkopplungseffekte auf das Klima haben kann. \nDr. Ellen Oldenburg\, die die Ausstellung zusammen mit ihrem Kollegen Dr. Ovidiu Popa konzipierte und kuratierte: „Wir durften zweimal mit dem Forschungsschiff Polarstern für mehrere Wochen in die Arktis reisen. Wir haben dort Proben im Meerwasser und in Eisschollen genommen\, um die mikrobiellen Lebensgemeinschaften zu untersuchen. Diese sind eine Grundlage für das höhere Leben in der Arktis und verändern sich\, nicht zuletzt aufgrund des Klimawandels.“ Die Reisen mit dem Forschungsschiff des Alfred-Wegener-Institut – Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven fanden 2022 und 2024 statt. \nDie Biologin Prof. Dr. Sieglinde Ott hat bereits vor mehr als 25 Jahren mehrere Expeditionen in die Antarktis unternommen. Sie untersuchte auf dem Südkontinent an verschiedenen Stellen das Wachstum von Flechten. Ott: „Flechten sind in Symbiose lebende Gemeinschaften von Pilzen und Algen\, manchmal zusätzlich auch Bakterien. Es ist faszinierend\, an welch unterschiedlichen Orten diese zu finden sind und wie sie sich an verschiedene Umweltbedingungen – auch so extreme wie die in der Antarktis – angepasst haben.“ \nDie Düsseldorfer Forschenden brachten von ihren Reisen viele Fotos mit\, die die Schönheit der Polarregionen\, aber auch ihre Verletzlichkeit dokumentieren. Natürlich gehören auch Bilder von Eisbären dazu\, die bei den Fahrten der Polarstern regelmäßige Begleiter waren. Ihre Bilder haben Oldenburg\, Ott und Popa ergänzt mit weiterem Material von Forschungskolleginnen und -kollegen. Insgesamt sind so 48 Bilder zusammengekommen\, die ab dem 17. März 2026 im Haus der Universität zu sehen sind. \nProf. Dr. Georg Pretzler\, Leiter des Hauses der Universität: „Die Fotoausstellung zeigt eindrucksvoll\, wie einerseits unwirtlich und andererseits faszinierend die Polargebiete sind. Und sie dokumentiert an vielen Stellen\, welche wichtige Arbeit Forschende leisten\, um diese Regionen und ihren vielfältigen Einfluss auf unseren Planeten besser zu verstehen. Dies ist Arbeit unter extremen und teilweise gefährlichen Bedingungen. Ich freue mich\, dass das HdU – in dem wir auch immer wieder die Verbindung von Wissenschaft und Kunst schlagen – nun der Ort sein kann\, um diese Impressionen zu präsentieren.“ \nIm Rahmen der Ausstellung finden acht Vorträge von Polarforscherinnen und -forschern zu verschiedenen biologischen\, geologischen\, klimatologischen und auch planetologischen Themen statt. Darüber hinaus werden drei Workshops für Studierende veranstaltet. Ebenfalls nimmt das HdU an der „Nacht der Künste“ am 18. April 2026 teil: Neben der Ausstellung selbst werden dann Lesungen kurzer literarischer Texte zu Polarreisen angeboten und der Tanzkurs „Tanzen unter Polarlichtern“. \nDie Ausstellungsmacher \nDie Ausstellung wurde an der HHU von Dr. Ellen Oldenburg und Dr. Ovidiu Popa vom Institut für Quantitative und Theoretische Biologie sowie von Prof. Dr. Sieglinde Ott vom Department Biologie konzipiert und kuratiert. Viele der Bilder haben sie selbst aufgenommen\, weitere Bilder haben andere Polarforschende und das AWI zur Verfügung gestellt. \nProf. Ott unternahm in den Jahren 1989 bis 2010 mehrere Forschungsreisen in die Antarktis\, um dort vor allem Flechten zu untersuchen\, die auf dem Südkontinent leben. Dr. Oldenburg und Dr. Popa nahmen 2022 und 2024 an zwei mehrwöchigen Expeditionen mit dem deutschen Forschungsschiff FS Polarstern des AWI teil. Im Rahmen dieser Fahrten untersuchten sie mikroskopische Lebensgemeinschaften im Meereis in der Arktis. \nAusstellung „Polargebiete – Expedition in die Extreme” \nDie Ausstellung findet im Haus der Universität am Schadowplatz 14 in Düsseldorf zwischen dem 17. März und dem 12. Juni 2026 statt. Sie ist von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 10:00 und 18:00 Uhr geöffnet.
URL:https://xity.de/event/haus-der-universitaet-duesseldorf-zeigt-fotoausstellung-polargebiete/
LOCATION:Haus der Universität\, Schadowplatz 14\, Düsseldorf\, NRW\, 40212\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2026/03/vcsPRAsset_3632866_605250_2715eea0-87ec-47c0-a9b2-6cfddb42f1ce_0.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260317
DTEND;VALUE=DATE:20260629
DTSTAMP:20260404T015653
CREATED:20260316T133333Z
LAST-MODIFIED:20260316T133333Z
UID:161451-1773705600-1782691199@xity.de
SUMMARY:Ausstellung „Banal\, bizarr\, brillant" im Museum Schloss Philippsruhe
DESCRIPTION:Museen zeigen in Ausstellungen nur einen kleinen Teil ihrer Bestände. Der überwiegende Teil der Objekte wird sorgfältig gelagert oder verpackt in Depots aufbewahrt und bleibt der Öffentlichkeit meist verborgen. Die Ausstellung „Banal\, bizarr\, brillant: Vom Depot ins Rampenlicht“ präsentiert vom 17. März bis 28. Juni im Museum Schloss Philippsruhe einen Blick hinter die Kulissen.\n„Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen vor allem Objekte\, die in den vergangenen fünf Jahren neu in die Sammlungen der Städtischen Museen Hanau aufgenommen wurden – ergänzt durch ausgewählte Stücke aus dem älteren Depotbestand“\, sagt Oberbürgermeister Claus Kaminsky zur Schau. \nDie Präsentation führt durch die Vielfalt des musealen Sammelns. Alltägliche Gebrauchsgegenstände wie Zuckerstreuer\, Werbegeschenke oder Salben begegnen rätselhaften Kuriositäten wie einem Wunderbecher oder der Hanauer Maus. Dr. Markus Häfner\, Leiter der Städtischen Museen\, sagt: „Herausragende Kunstwerke wie die Stillleben von Paula Dittberner oder Eugenie Bandell stehen neben Objekten\, deren Bedeutung sich erst auf den zweiten Blick erschließt. Manche Exponate wirken skurril\, andere beeindrucken durch ihre Schlichtheit oder handwerkliche Qualität. Gerade dieses Nebeneinander eröffnet neue Perspektiven auf das Sammeln im Museum.“ \nZugleich beantwortet die Ausstellung grundlegende Fragen: Warum bewahrt ein Museum unscheinbare Alltagsgegenstände oder ungewöhnliche Objekte auf? Was macht ein Kunstwerk sammlungswürdig – und wer entscheidet darüber? Ebenso werden Fragen zum Bewahren und Erhalten\, zum Aufnehmen und Forschen beantwortet. \nGezeigt werden rund 80 Objekte aus insgesamt mehr als 100.000 Bestandsstücken. Die Städtische Sammlung umfasst etwa 40.000 kunst- und kulturhistorische Objekte sowie einen noch größeren archäologischen Bestand aus zahlreichen Grabungen. Jedes Objekt – ob banal\, bizarr oder brillant – erzählt eine Geschichte über Menschen\, Zeiten\, Ideen und Entdeckungen mit Bezug zu Hanau. Die Ausstellung folgt keiner festen Ordnung\, sondern lädt die Besucherinnen und Besucher zum Entdecken ein. \n„Viele der Gemälde und Plastiken konnten in den letzten Jahren durch Gelder aus dem Nachlass des Hanauer Künstlerehepaares Marianne und Kurt Sauer für die Städtischen Museen erworben werden“\, sagt Martin Hoppe\, Fachbereichsleiter Kultur\, Stadtidentität und Internationale Beziehungen. „Dafür sind wir unendlich dankbar\, konnten die Bestände doch um herausragende Exponate erweitert werden.“ \nDie Ausstellung wird gefördert durch die Stiftung der Sparkasse Hanau. Restaurierungsmaßnahmen an Gemälden haben der Museumsverband Hessen und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur gefördert. \nDie Sammlungen der Städtischen Museen Hanau \nMuseen sammeln als zentrale Aufgabe Objekte von kultureller\, historischer und archäologischer Bedeutung\, bewahren sie dauerhaft und erschließen sie durch Forschung und Vermittlung für die Öffentlichkeit. Die Sammlungen der Städtischen Museen Hanau gehen auf den Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V. zurück\, dessen Bestände als Dauerleihgabe verwahrt werden. \nEin wichtiger Bereich ist die Archäologische Sammlung mit zahlreichen Bodenfunden. Dazu gehören unter anderem Scherben\, Gefäße\, Knochen\, Holzreste und Münzen. Zu den ältesten Objekten der Sammlungen gehören drei sogenannte Geröllgeräte\, die vor 200.000 bis 500.000 Jahren entstanden sind. \nEinen großen Teil bilden Gemälde\, Grafiken und Skulpturen vom 16. Jahrhundert bis heute. Vertreten sind bedeutende Künstler wie Anton Wilhelm Tischbein\, Moritz Daniel Oppenheim\, Henriette Westermayr\, Georg Cornicelius\, Ludwig Emil Grimm oder August Gaul\, darunter auch zahlreiche künstlerische Nachlässe von Reinhold Ewald\, Helmut Funke oder Franz Stassen. \nDarüber hinaus umfasst die Sammlung Kunsthandwerk\, etwa Fayencen der Hanauer Manufaktur\, Gold- und Silberschmiedearbeiten\, Keramik\, Glas und Eisenkunstguss. Die Grafische Sammlung beinhaltet Zeichnungen\, Radierungen\, Lithografien\, Entwürfe\, Werbegrafiken\, Fotografien und Drucke. \nObjekte jüdischen Lebens\, Zunftgegenstände\, Münzen\, Werkzeuge und Maschinen dokumentieren die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt. Weitere Bestände betreffen Militär- und Alltagsgeschichte – von Uniformen und Waffen bis zu Luftschutzobjekten oder Hinterlassenschaften der US-Army – sowie Spezialsammlungen wie Papiertheater.
URL:https://xity.de/event/ausstellung-banal-bizarr-brillant-im-museum-schloss-philippsruhe/
LOCATION:Museum Schloss Philippsruhe\, Philippsruher Allee 45\, Hanau\, Hessen\, 63454
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2026/03/316160P.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260320
DTEND;VALUE=DATE:20260914
DTSTAMP:20260404T015653
CREATED:20260320T112400Z
LAST-MODIFIED:20260320T112400Z
UID:161672-1773964800-1789343999@xity.de
SUMMARY:Ausstellung zu namhafter Grafiktradition aus Münster
DESCRIPTION:In einer gemeinsamen Ausstellung geben das Stadtmuseum Münster und die Aldegrever-Gesellschaft e.V. Einblicke in die lebendige Grafikszene Münsters. Elf Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Werke. Dabei haben sie alle zwei Dinge gemeinsam: Sie sind mit der Aldegrever-Gesellschaft verbunden und haben ihren künstlerischen Ausgangspunkt an der Fachhochschule Münster. Prägend war dabei die grafische Lehre der seit 1976 an der FH Münster tätigen Professoren Rolf Escher und Wolfgang Troschke. „Grafik im Dialog. Ursprung und Positionen aus Münster“ ist bis 13. September 2026 im Stadtmuseum Münster zu sehen. \nDie Ausstellung macht die nachhaltige Wirkung der münsterschen Lehre sichtbar: Über Jahrzehnte prägten Rolf Escher und Wolfgang Troschke eine Generation von Kunstschaffenden\, von denen viele heute selbst lehren. Die Ausstellung zeigt sowohl Arbeiten der beiden Professoren als auch ihrer ehemaligen Studierenden. Dadurch macht sie künstlerische Entwicklungen\, Einflüsse und eigenständige Positionierungen innerhalb einer grafischen Tradition sichtbar. Dabei reichen die Exponate von Druckgrafiken über Zeichnungen bis hin zu konzeptionellen Serien. \nAn der Ausstellung sind neben den beiden Professoren die international und national arbeitenden Künstlerinnen und Künstler Udo Achterholt\, Elke Ehninger\, Richard Helbin\, Markus Lörwald\, Hans Jörg Rothenpieler\, Daniela Schlüter\, Mathes Schweinberger\, Gintarė Skroblytė und Jochen Stücke beteiligt. \nBegleitend zur Ausstellung wird ein abwechslungsreiches Programm für Erwachsene und Kinder angeboten.
URL:https://xity.de/event/ausstellung-zu-namhafter-grafiktradition-aus-muenster/
LOCATION:Stadtmuseum Münster\, Salzstraße 28\, Münster\, NRW\, 48143
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2026/03/316412P.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260325
DTEND;VALUE=DATE:20260427
DTSTAMP:20260404T015653
CREATED:20260326T131131Z
LAST-MODIFIED:20260326T131131Z
UID:162018-1774396800-1777247999@xity.de
SUMMARY:Zentralbibliothek zeigt „Wege für alle – Düsseldorf nachhaltig mobil“
DESCRIPTION:Die Zentralbibliothek Düsseldorf zeigt aktuell die Ausstellung „Wege für alle – Düsseldorf nachhaltig mobil“. Mit der Ausstellung „Wege für alle – Düsseldorf nachhaltig mobil“ gibt die Landeshauptstadt in der Zentralbibliothek\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, Einblicke in die Mobilität von heute\, stellt bestehende nachhaltige Mobilitätsangebote vor und gibt einen Ausblick auf die weitere Entwicklung in der Stadt. Die Ausstellung läuft von Mittwoch\, 25. März\, bis Sonntag\, 26. April 2026. \nEin Besuch der Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten der Zentralbibliothek kostenfrei möglich von \n\nMontag bis Freitag\, 9 Uhr bis 21 Uhr (10 bis 19 Uhr mit Bibliotheksteam)\, sowie\nSamstag\, 9 bis 18 Uhr (10 bis 16 Uhr mit Bibliotheksteam) und\nSonntag\, 11 Uhr bis 18 Uhr.\n\nNeben Zahlen und Fakten zur Mobilität in Düsseldorf werden bereits etablierte nachhaltige Angebote vorgestellt und Impulse für deren Nutzung gegeben. Besucherinnen und Besucher erhalten auf anschauliche und leicht zugängliche Weise Orientierung und Anregungen für eigene Mobilitätsentscheidungen. Dazu zählen beispielsweise das neue städtische Bike-Sharing-System „Düsselbike“\, vernetzte Mobilitätsstationen sowie komfortable Angebote des öffentlichen Nahverkehrs. \nCornelia Zuschke\, Planungsdezernentin der Landeshauptstadt erläutert: „Mit dieser Ausstellung möchten wir zeigen\, dass nachhaltige Mobilität in Düsseldorf für alle möglich ist. Sie soll Wege aufzeigen\, die bequem\, umweltfreundlich und für jeden zugänglich sind.“ \nStephan Schwering\, Direktor der Stadtbüchereien\, ergänzt: „Die Ausstellung gibt anschaulich Orientierung und konkrete Anstöße\, die Mobilität in der Stadt selbst aktiv zu gestalten. Ich freue mich\, dass sie in der Zentralbibliothek im KAP1 sicher von vielen Bürgerinnen und Bürgern gesehen wird.“ \nRheinbahn-Vorständin Annette Grabbe erklärt: „Seit über 130 Jahren ist die Rheinbahn Teil der Entwicklung Düsseldorfs. Öffentlicher Verkehr verbindet Menschen\, Stadtteile und Wirtschaftsstandorte – und ist damit eine zentrale Voraussetzung für eine funktionierende Stadt. Unsere Verantwortung ist es\, dieses System verlässlich zu betreiben und konsequent weiterzuentwickeln\, damit Mobilität auch in Zukunft leistungsfähig und nachhaltig bleibt.“ \nAusgewählte Projekte zeigen\, wie Düsseldorf das nachhaltige Mobilitätsangebot gezielt weiterentwickelt. So können Besucherinnen und Besucher nachvollziehen\, wie die Stadt ihre gesamtstädtische Mobilitätsstrategie umsetzt und welche konkreten Schritte unternommen werden\, um Auto\, ÖPNV\, Fahrrad- und Fußverkehr sinnvoll zu verknüpfen und eine gleichberechtigte Mobilität zu schaffen. \nAuch die Rheinbahn ist mit modernen Angeboten wie dem On-Demand-Service „flexy“ oder dem neuen Ticketsystem „Calo“ Teil der Ausstellung. Mit ihrem Workshop „Calo on Tour“\, informiert das Unternehmen am Tag des Ausstellungsstarts und am 21. April\, von 15 bis 16 Uhr im Raum „Stadtfenster“ zu „Calo“. Anmeldungen dafür werden unter calo@rheinbahn.de erbeten. Mit der Informationsreihe zum zukünftigen Ticketsystem erleichtert die Rheinbahn den Menschen\, die digitales Bezahlen bislang als unsicher oder kompliziert erleben\, den Einstieg. \nZugleich lädt die Ausstellung dazu ein\, sich umfassend zu informieren\, neue Perspektiven kennenzulernen und eigene Erfahrungen einzubringen. Leitfragen wie „Wie bewegen wir uns heute?“ und „Welche Wege stehen uns morgen offen?“ führen thematisch durch die Inhalte.
URL:https://xity.de/event/zentralbibliothek-zeigt-wege-fuer-alle-duesseldorf-nachhaltig-mobil/
LOCATION:Zentralbibliothek im KAP1\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40210\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2026/03/260325Nachhaltig_Mobil2.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR