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SUMMARY:Ausstellung "Memento Mori" im Aquazoo Löbbecke Museum
DESCRIPTION:“Memento mori” – der aus dem antiken Rom stammende Ausspruch mahnt\, sich seiner eigenen Sterblichkeit bewusst zu werden und entsprechend zu handeln. Doch auch wenn der Mensch oft den Tod fürchtet\, muss Sterben per se nichts Schlechtes sein. Der Tod eines Organismus ist fester Bestandteil des Lebens. Er schafft Platz für die Ausbreitung anderer Lebewesen und macht so eine Evolution der Arten überhaupt erst möglich. Doch warum muss eigentlich alles sterben? Welche biologischen Gründe gibt es für das Altern und den Tod? Und lässt sich der Tod am Ende vielleicht doch durch Medizin und Forschung überwinden? Die neue Ausstellung “Memento mori: Vom Leben\, Altern und Sterben” im Aquazoo Löbbecke Museum widmet sich vom 11. Oktober 2024 bis zum 28. Mai 2025 den zentralen Fragen der menschlichen Existenz und der aller anderen Lebewesen – und gibt sogar Einblicke\, was nach dem Tod passiert.
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SUMMARY:Mahn- und Gedenkstätte zeigt "INNOVATIV\, ERFOLGREICH\, JÜDISCH"
DESCRIPTION:Die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zeigt seit Freitag\, 1. November 2024\, ihre neue Sonderausstellung „INNOVATIV\, ERFOLGREICH\, JÜDISCH. Düsseldorfer Visionäre: Freundlich\, Schöndorff\, Loewy“. Die Ausstellung beleuchtet die drei verfolgten und vergessenen jüdischen Pioniere Abraham Freundlich\, Albert Schöndorff und Ludwig Loewy. Im Rahmen eines Presserundgangs stellten Kuratorin Hildegard Jakobs\, stellvertretende Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte\, und der Urenkel von Abraham Freundlich\, Richard Markus\, die Ausstellung am Donnerstag\, 31. Oktober\, vor. \nZunächst wird die Geschichte des Selfmade-Erfinders Abraham Freundlich erzählt\, der ab 1883 in Düsseldorf lebte und wirkte. Er entwickelte sich zu einem Pionier der Kühltechnik. Bereits 1902 stellte er auf der Industrie- und Gewerbeausstellung in Düsseldorf eine große Kälteanlage aus und kühlte die Räume des Kunstpalastes. Er war also dem in den USA eingeführten „Air condition“ um etwa neun Jahre voraus. Neben einer großen Palette von Anlagen zur Kältetechnik entwickelte\, produzierte und vertrieb seine Firma A. Freundlich Dampfmaschinen\, Pumpen\, Luftkompressoren\, Vakuumpuppen\, Staubsauger und Kräne. \nDie Kaiserliche Marine beauftragte die Firma mit dem Bau einer Munitionskühlanlage für den größten deutschen Panzerkreuzer SMS Blücher. Auch die Kühl- und Eisanlage für das russische Zarenschloss in Livadia bei Jalta wurde von der Firma A. Freundlich erbaut. Das erste Düsseldorfer Kino\, die Lichtburg auf der Königsallee\, erhielt eine Kühlanlage von A. Freundlich. Freundlichs Kaltlagerhäuser garantierten die Fleischversorgung während des Ersten Weltkrieges für Düsseldorf. Nach 1933 wurde die Firma schrittweise boykottiert. Anfang 1938 wurden die Kaltlagerhäuser „arisiert“. Im gleichen Jahr verstarb der Firmengründer Abraham Freundlich in Düsseldorf. \nRichard Markus\, Urenkel von Abraham Freundlich: „Die von meinem Urgroßvater\, Abraham Freundlich\, den Schöndorffs und Loewys gegründeten und entwickelten Firmen gehörten später zu Linde\, Siemens und SMS AG. Während jeder diese Namen kennt\, sind die Namen der drei jüdischen Gründer und Unternehmer trotz ihrer bahnbrechenden Erfindungen heute vergessen. Ich freue mich daher\, dass die Ausstellung in der Mahn- und Gedenkstätte ein erster Schritt ist\, diesen tüchtigen jüdischen Unternehmern\, die sich auch in der Düsseldorfer Stadtgesellschaft prominent engagiert haben\, wieder ein Gesicht zu geben.“ \nAlbert Schöndorff  – Pionier im Straßenbahnbau \nAls zweites wird Albert Schöndorff in den Blick genommen. Zusammen mit seinem Bruder Hermann gründete er 1890 eine Bettenfabrik in Düsseldorf. Die Firma wurde schnell erweitert um die Bereiche Ladenbau und Warenhausausstattung. Viele bekannte (jüdische) Warenhäuser in der Region wurden von ihnen ausgestattet. Schließlich gliederte Albert Schöndorff 1920 die Waggonfabrik Gebr. Schöndorff in die Firma ein. Auf dem Firmengelände in der Königsberger Straße 100 entstanden Güterwaggons\, Straßenbahnen und vieles mehr. \nIn Düsseldorf gebaute Straßenbahnen fuhren durch viele Städte und Regionen im gesamten Deutschen Reich. Albert Schöndorffs besonders soziales und gesellschaftliches Engagement hat mit dem 1919 initiierten Bauprojekt „Siedlung Freiheit“ in Düsseldorf Spuren hinterlassen. 1933 wurde Albert Schöndorff aus seinem eigenen Unternehmen gedrängt und 1942 aus seinem Fluchtland Niederlande in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und ermordet. \nLudwig Loewy – Pionier der Luft- und Raumfahrt \nAb 1914 lebte und arbeitete ein genialer Ingenieur in Düsseldorf: der aus Böhmen stammende Ludwig Loewy. Schnell brachte er die Düsseldorfer Firma Schloemann zu einem Marktführer im Bereich hydraulischer Pressen. Loewy verließ 1936 fluchtartig Düsseldorf. In der Emigration in Großbritannien schuf er ein bemerkenswertes Firmenimperium. \nDie „Loewy Engineering Company“ stellte hydraulische Pressen und Spezialmaschinen her\, die für den Ausbau einer modernen Luftfahrtindustrie dringend benötigt wurden. Sein Bruder Erwin gründete nach seiner Flucht über Frankreich in den USA 1940 den amerikanischen Sitz der Firma\, die „Loewy HydroPress“. Beide Brüder trugen mit ihren Firmen zum Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg bei\, veränderten die Luft- und Raumfahrtindustrie und prägten einen Großteil der modernen Flugzeugfertigung. Ihre Arbeit und ihr Vermächtnis ermöglichte einige der größten Leistungen des industriellen und technologischen Fortschritts des 20. Jahrhunderts. \nDie Ausstellung wurde von Hildegard Jakobs\, der stellvertretenden Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte\, kuratiert und vom Büro Ullrich (Düsseldorf) gestaltet. Sie ist ab dem 1. November bis zum 28. September 2025 zu den üblichen Öffnungszeiten (sonntags\, dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags von 13 bis 17 Uhr\, montags geschlossen) in der Mahn- und Gedenkstätte\, Mühlenstraße 29\, zu sehen. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Lars Contzen stellt im Museum Großauheim aus
DESCRIPTION:Bis zum 30. November 2025 steht das Museum Großauheim ganz im Zeichen des Hanauer Künstlers und Designers Lars Contzen. Lars Contzen gelang es seinen Namen zur Marke zu machen. Allein 25 Millionen Quadratmeter von ihm designte Tapeten wurden weltweit verkauft. Zudem gestaltete er Böden\, Farben\, Lampen\, Alltagsgegenstände\, Tische\, Möbel\, Messestände und Fertighäuser. Zuletzt entwickelte er Designs und Markenaufbau für Bier\, Gin\, Zahnpasta oder Aktivmöbel. Die Ausstellung gibt einen Einblick in die Biographie des Künstlers und Designers und fokussiert sich auf Objekte aus dem Bereich des Produkt- und Industriedesigns. \nZu sehen sind von Contzen designte Produkte wie Tapeten\, Tapetenbücher\, Farben\, Resopalplatten\, Glasscheiben\, Geschirr\, Leuchten\, Multifunktionsmöbel\, Klapptische\, Stühle\, Bierzeltgarnituren\, Getränke\, Zahnpasta oder Aktivmöbel. Kurator Dr. Markus Häfner als Leiter der Städtischen Museen und Lars Contzen erdachten das Konzept\, Contzens Werke sowohl im Sonderausstellungsbereich zu zeigen als auch in die Dauerausstellungen zur Hanauer Industriegeschichte und zu den Großauheimer Künstlern August Gaul und August Peukert zu integrieren. So interagieren Contzens Werke mit den Gemälden August Peukerts\, den Plastiken August Gauls\, den landwirtschaftlichen Geräten und den Dampfmaschinen. In seinem Wirken als Produkt- und Industriedesigner verbindet Lars Contzen Kunst mit serieller Produktion und bildet somit ein perfektes Bindeglied für die verschiedenen Sektionen zu Kunst- und Industriegeschichte im Museum Großauheim. \nLars Contzen wurde 1970 in Frankfurt am Main geboren\, wuchs in Nidderau auf und besuchte in Großkrotzenburg das Kreuzburg-Gymnasium. Im Alter von 24 Jahren zog er nach Hanau\, lebte 1994 bis 2002 in der Hanauer Innenstadt\, darauf in Steinheim und seit 2015 in Großauheim. Zwischen 1994 und 1996 arbeitete er in einem Atelier im Windecker Schloss. Im Anschluss schuf er 1998 das Künstlerkollektiv und Gemeinschaftsatelier „Drahtwerk“ in der Frankfurter Landstraße in Hanau. Der in den ehemaligen Lagerhallen eingerichtete Contzentrade Showroom zeigte die Vielfalt seiner Designentwürfe. Von 2010 an bis 2015 mietete er den ehemaligen Großauheimer Ballsaal in der Alten Langgasse an\, bevor er 2015 in derselben Straße das ehemalige Gasthaus Engel am Zollturm am Mainufer mit dem angeschlossenen historischen Bootshaus kaufte. \nUnter dem Namen „Bootshaus Studio“ entwickelt Contzen dort heute Ideen für Markenaufbau\, betreibt ein professionelles Fotostudio und führt dort sein Künstleratelier\, in dem parallel zu Auftragsarbeiten regelmäßig freie künstlerische Arbeiten wie Malereien und Grafiken entstehen. Im Jahr 2000 erhielt Contzen von der Stadt Hanau für sein künstlerisches Werk den Cläre-Roeder-Münch-Preis verleihen. In den verschiedenen Stationen seines Schaffens kommt die enge Verbundenheit zur Region und zu Hanau zum Ausdruck. \nDie Ausstellung „Von Hanau in die Welt – Design Lars Contzen“ ist samstags und sonntags jeweils von 11 bis 17 Uhr im Museum Großauheim zu sehen. Ein vielseitiges Begleitprogramm lädt zum mehrfachen Besuch der Schau ein.
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SUMMARY:„Formen der Stille. Skulpturen von Leonard Wübbena“ im Kunsthaus Leer
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Formen der Stille. Skulpturen von Leonard Wübbena“ präsentiert das Kunsthaus Leer ab dem 6. April Stahlskulpturen und Zeichnungen des ostfriesischen Metallbildhauers Leonard Wübbena. Die ersten Skulpturen aus Stahl von Leonard Wübbena entstanden Mitte der 1980er-Jahre und bestanden aus zusammengefügten Fundstücken der ländlichen Lebenswelt. Spielerisch ließ er sich dabei vom visuellen Reiz sowie von der ursprünglichen Funktion der vorgefundenen Gegenstände inspirieren. Später traten dann in Entwürfen entwickelte\, aus Fertigteilen industrieller Produktion gestaltete Plastiken hinzu. Wübbena begann\, sich intensiv der Untersuchung von Form und Material zu widmen\, indem er die einzelnen Elemente überarbeitete\, miteinander verschweißte\, gelegentlich kolorierte und so Kunstwerke von ausgeprägter Klarheit und Harmonie hervorbrachte. Heute arbeitet Leonard Wübbena vielfach mit rostendem Cortenstahl\, den er zuweilen mit glänzendem Edelstahl oder Blattgold kombiniert. \nAnlässlich der Schenkung der Skulptur „Flora II“ präsentiert das Kunsthaus Leer Kleinplastiken von figurativ bis abstrakt aus dem Besitz des Künstlers. Die Eröffnung findet am 6. April ab 11.30 Uhr unter Anwesenheit des Künstlers statt. Die Ausstellung ist bis zum 1. Juni dienstags bis donnerstags sowie sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. \nVita des Künstlers \nLeonard Wübbena wurde 1946 in Funnix (Ostfriesland) geboren. Nach einer Lehre als Schriftsetzer ließ er sich an der Werkkunstschule Aachen im grafischen Gewerbe ausbilden und war bis 2006 als Lehrer für Kunst und Werken in Wittmund tätig. In seiner eigenen Kunst beschäftigte er sich seit den 1970er-Jahren mit der Herstellung von Druckgrafik. Ab Mitte der 1980er-Jahre gab er diese Tätigkeit auf und wandte sich der Bildhauerei zu. Seither lebt und arbeitet Leonard Wübbena als Metallbildhauer in Funnix. Zahlreiche seiner Großplastiken fanden deutschlandweit Aufstellung im öffentlichen Raum sowie in dem gemeinsam mit seiner Ehefrau betriebenen Skulpturengarten.
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LOCATION:Kunsthaus Leer\, Turnerweg 5\, Leer (Ostfriesland)\, Niedersachsen\, 26789\, Germany
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SUMMARY:Ausstellung „Düsseldorf 1945. ÜberLeben in der Stadt“
DESCRIPTION:Die neue Sonderausstellung der Mahn- und Gedenkstätte rückt die letzten Kriegswochen ab Februar 1945 bis zur Befreiung am 17. April 1945 aus der Perspektive Düsseldorfer:innen in den Fokus. Unter dem Titel „Düsseldorf 1945. ÜberLeben in der Stadt“ werden im historischen Luftschutzkeller der Mahn- und Gedenkstätte ab Dienstag\, 8. April 2025\, schlaglichtartig die Erlebnisse von neun Personen an acht konkreten Tagen in den Blick genommen. \nMenschen wie die untergetauchte Erna Etscheit\, die am 4. März 1945 erstmals wieder in dem Wissen aufwacht\, dass sie als Jüdin in Oberkassel frei ist. Die amerikanischen Truppen hatten am 3. März 1945 in den linksrheinischen Stadtteilen den Rhein erreicht\, der nun für die folgenden sechs Wochen zur Kampflinie wurde\, da Deutsche und Amerikaner wechselseitig die Stadtteile unter Artilleriebeschuss nahmen. \nWährend im Linksrheinischen der Nationalsozialismus somit bereits beendet war\, erlebten die Menschen in den Düsseldorfer Stadtteilen östlich des Rheins\, wie sich die Anhänger des Regimes in den letzten Kriegswochen noch einmal dramatisch radikalisierten. Menschen wie Else Gores\, die einen Freund versteckte\, oder Erna Schulhoff\, die ihren jüdischen Ehemann verbarg\, waren unmittelbar gefährdet. \nAuch die Täter stehen im Fokus \nDie Ausstellung blickt vor allem auf die Verfolgten\, nimmt in drei Biografien aber auch die Täter in den Blick: Menschen wie der Polizist Victor Harnischfeger\, der in den letzten Kriegswochen noch Zwangsarbeiter im Düsseldorfer Hafen und im Kalkumer Wald persönlich erschoss. Neben den Biografien finden sich in der Ausstellung auch Grundlagentexte\, die die Hintergründe zum Leben in Düsseldorf im Frühjahr 1945 erläutern: die Kriegs- und Versorgungslage\, den zunehmenden Terror gegen die Bevölkerung und nicht zuletzt das Leben in der unmittelbar befreiten Stadt. Während dies vor allem Perspektiven aus der belagerten Stadt sind\, zeigen die letzte Ausstellungseinheit und zeitgenössisches Filmmaterial der US-Truppen den Blick der Amerikaner auf die Kampfhandlungen und die einzunehmende Stadt. \nDie von Dr. Bastian Fleermann\, Dr. Andrea Ditchen\, Astrid Hirsch-von Borries\, Hildegard Jakobs und Jona Winstroth kuratierte Ausstellung ist bis zum 28. September 2025 zu den Öffnungszeiten (sonntags\, dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags von 13 bis 17 Uhr\, montags geschlossen) zu sehen. Der historische Luftschutzkeller ist aus denkmalrechtlichen Gründen nicht barrierefrei. Der Eintritt ist frei. \nGruppenführungen können telefonisch unter 0211-8996205 oder per E-Mail an nicole.merten@duesseldorf.de gebucht werden. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.gedenkstaetteduesseldorf.de zur Verfügung.
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SUMMARY:Ruhr Museum Essen: Erste Führung durch die Sonderausstellung
DESCRIPTION:Am Freitag\, 11. April 2025\, um 15:00 Uhr findet die erste Ausstellungsmacherin-Führung durch die Sonderausstellung „Das Land der tausend Feuer. Industriebilder aus der Sammlung Ludwig Schönefeld“ statt. Dr. Reinhild Stephan-Maaser\, Projektleiterin und Kuratorin der Ausstellung\, führt die Teilnehmer:innen zu ihren Highlights aus den 240 Gemälden und Grafiken. Feuer\, Dampf und Rauch spiegeln die große Faszination der Schwerindustrie auf bekannte und unbekannte Künstler:innen wider. In der beeindruckenden Industriekulisse der ehemaligen Kohlenwäsche auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein erleben die Gäste zusammen mit der Kuratorin einen spannenden Streifzug zurück in die Zeit während und nach der Industrialisierung. Dabei erläutert Dr. Stephan-Maaser die unterschiedlichen Stile und subjektiven Blicke auf die Zechen\, Hochöfen und Stahlwerke der Region sowie die Arbeit und den Alltag der Menschen. Zudem gewährt sie einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Ausstellung und verrät\, wie es zur Auswahl der Bilder aus der 1.500 Objekte großen Sammlung kam\, und welche Erkenntnisse sie bei der über zwei Jahren dauernden Vorbereitung und Auseinandersetzung mit den Bildern gewonnen hat. \nDauer: 1\,5 Stunden. \nKosten: Erwachsene 5 € zzgl. Eintritt\, Kinder 3 €\, Eintritt frei. \nTreffpunkt: Counter auf der 24-Meter-Ebene des Ruhr Museums\, UNESCO-Welterbe Zollverein\, Gelsenkirchener Straße 181\, 45309 Essen. \nTickets: www.tickets-ruhrmuseum.de oder im Besucherdienst unter besucherdienst@ruhrmuseum.de sowie montags-freitags von 9-16 Uhr unter 0201.24681 444.
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SUMMARY:Borussia Düsseldorf startet in die Play-offs
DESCRIPTION:Im Modus „Best of Three“ wird in der Neuauflage des Halbfinals der vergangenen Saison der Endspielteilnehmer ermittelt. Das bedeutet\, dass zum Weiterkommen zwei Siege nötig sind. Sollte es nach dem Rückspiel am 27. April 2025 im ARAG CenterCourt 1:1 stehen\, fällt die Entscheidung im dritten Match am 1. Mai 2025 – erneut in Düsseldorf. \nCheftrainer Danny Heister gibt zu\, dass Bad Königshofen der Wunschgegner fürs Halbfinale war. „Aber das heißt nicht\, dass es einfach wird. Bad Königshofen ist vor allem zu Hause sehr gefährlich. Das haben wir im vergangenen Jahr gemerkt\, als wir das erste Halbfinale verloren haben. Wir freuen uns auf tolle Fans vor Ort und eine super Atmosphäre. Meine Spieler sind fit\, Timo macht in dieser Woche einen sehr guten Eindruck. Kay ist noch bei einem Feeder-Turnier in Tschechien\, alle anderen trainieren in Düsseldorf.“ \nManager Andreas Preuß ist nach der engen Halbfinalserie in der vergangenen Saison gewarnt: „Wir sollten und werden den TSV nicht unterschätzen. Die Play-offs werden im Knockout-System gespielt und sowas hat immer seine eigenen Gesetze. Wir freuen uns auf volle Hallen in den beiden Spielen. Ich bin optimistisch\, dass wir das Finale erreichen können\, denn das ist unser großes Ziel.“ \nIn der regulären Saison hat die Borussia beide Spiele jeweils mit 3:1 gewonnen. Bad Königshofen hatte das Play-off-Ticket erst in letzter Sekunde gelöst. Trotz einer 0:3-Niederlage am letzten Spieltag gegen Saarbrücken\, profitierte das Team von der Niederlage des TTC Fulda-Maberzell beim Post SV Mühlhausen\, wodurch die Osthessen auf Rang fünf zurückfielen. „Bad Königshofen hat eine interessante Mannschaft“\, sagt Heister. „Ueda ist ein sehr guter Spieler\, Bastian Steger ist sehr erfahren und Zeljko ist gefährlich\, weil er aus jeder Lage draufhaut. Wenn er trifft\, ist er sehr stark.“ Außerdem verweist der Niederländer auf die Doppelstärke der Gastgeber. „Allegro und Steger sind in ihren fünf Spielen ungeschlagen. Das wird für uns keine leichte Aufgabe\, sollte es zum Entscheidungsdoppel kommen.“ \nIm anderen Halbfinale stehen sich die TTF Liebherr Ochsenhausen und der 1. FC Saarbrücken gegenüber. Das erste Spiel dieser Serie findet bereits am Donnerstag statt.
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SUMMARY:Schauspiel „Fettes Schwein“ im Kurhaus Bad Hamm
DESCRIPTION:Das Westfälische Landestheater hat sich des Stoffs angenommen und zeigt seine Inszenierung am Freitag\, 11. April 2025\, um 19:30 Uhr im Kurhaus. Für alle diejenigen\, die ein wenig mehr zu den Hintergründen von Stück und Inszenierung erfahren möchten\, gibt es um 18:45 Uhr ein Einführungsgespräch. \nTom ist jung und erfolgreich. Hält sich fit\, achtet auf sein Äußeres und seine Ernährung\, hat einen soliden Freundeskreis. Es „läuft“ für ihn\, wie man so schön sagt. Okay\, in Sachen Beziehung vielleicht nicht ganz so gut\, momentan ist er Single. Doch in der Mittagspause begegnet er Helen. In einem total überfüllten Restaurant\, eigentlich haben beide gar keine Zeit. Doch Tom ist wie elektrisiert\, fasziniert von dieser wundervollen Frau. Von ihrem Esprit\, ihrer Schlagfertigkeit und ihrem Humor. Innerhalb kürzester Zeit ist ihm klar\, dass Helen etwas ganz Besonderes ist. So einer Frau ist er bis dato noch nie begegnet. Und das Allerbeste: die Sympathie beruht auf Gegenseitigkeit! \nDer Beginn einer wundervollen Liebesgeschichte\, gäbe es da nicht ein klitzekleines Problem – genauer gesagt\, ein „dickes“ Problem. Denn Helen ist stark übergewichtig und entspricht damit nicht den allgemeinen Vorstellungen einer attraktiven Frau. Sie selbst ist mit sich im Reinen\, will das Leben genießen und sich nicht vom Urteil anderer abhängig machen. Aber Tom fällt es schwer\, zu seiner neuen Beziehung zu stehen\, kennt er doch die Erwartungshaltung seiner Umgebung. Das kann natürlich auf Dauer nicht gutgehen und kaum bekommt sein Freund ein Bild von Helen zu Gesicht\, schickt er es auch prompt per Rundmail an die ganze Firma weiter. Und seine Exfreundin – ihres Zeichens eine dünne Bohnenstange – wird ganz hysterisch\, als sie erfährt\, dass Tom ausgerechnet in ein „fettes Schwein“ verliebt ist. Sind die Gefühle der beiden am Ende stark genug\, um sich gegenüber dem beißenden Spott und den fiesen Attacken der anderen zu behaupten? \nAutor Neil LaButes (*1963) hintergründiges Stück entstand bereits 2004\, in Zeiten von Instagram und TikTok ist es heute aber aktueller denn je. Das Westfälische Landestheater legt in seiner Inszenierung den Fokus auf die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Entwicklung der Figuren – mit einem reduzierten Bühnenbild und Kostümen\, die den Charakteren viel Raum lassen. \nEine Liebesgeschichte rund um fragwürdige Schönheitsideale: Karten gibt’s beim Kulturbüro\, den bekannten Vorverkaufsstellen und online unter kultur.hamm.de.
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