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SUMMARY:Fotokunst trifft Umweltbewusstsein in der VHS Essen
DESCRIPTION:“Mit Mut und Verstand zu mehr Nachhaltigkeit in Essen” lautet der Titel des Projekts\, das engagierte Menschen und ihre Initiativen für eine nachhaltige Zukunft in den Mittelpunkt rückt. Die Fotografin Tina Delia Umlauf begleitete die Protagonisten in ihrem Alltag und hielt ihre Geschichten in Bildern fest. Das Ergebnis ist eine Ausstellung\, die nicht nur informiert\, sondern auch inspiriert. Sie lädt dazu ein\, über das eigene Handeln nachzudenken und sich aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft zu beteiligen. Tina Delia Umlauf\, Absolventin des Fotodesign-Studiums an der Fachhochschule Dortmund\, arbeitet seit 2010 als freiberufliche Fotografin. Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2025 im Foyer der 3. Etage der VHS Essen\, Burgplatz 1\, zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Eröffnungsveranstaltung ist am Freitag\, 27. September 2024\, um 18:00 Uhr. \nÜber die VHS Essen \nDie Volkshochschule Essen bietet ein breites Spektrum an Bildungsangeboten für alle Altersgruppen. Mit über 1.000 Angeboten pro Semester deckt sie Themen aus den Bereichen Sprachen\, Kultur\, Gesundheit\, Beruf und vielem mehr ab. Die VHS Essen ist eine der größten Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen und steht für qualitativ hochwertige Bildung und Weiterbildung.
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SUMMARY:Sonderausstellung "Vom Ku’damm an die Kö - Keramik und Design der 1950er Jahre"
DESCRIPTION:Die Keramiken stammen aus den Berliner Sammlungen von U.D. Bauer sowie von Dr. Annette Hagedorn\, die dem Museum jüngst als Schenkung übereignet wurden. Ergänzt wird die Schau mit über 200 Möbeln und Designobjekten namhafter Entwerferinnen und Entwerfer sowie Kleidungsstücke und Accessoires aus Museums- und Privatbesitz. \nNierentisch und Wirtschaftswunder im Westen\, Planwirtschaft und “Jugendstunde” im Osten – im ersten Nachkriegsjahrzehnt produzierten die Keramikmanufakturen gemäß der politischen Agenda. Das Design der 1950er Jahre steht bis heute für Innovation und Funktionalität. Die Formensprache der Designobjekte wurde materialübergreifend angewendet. Sie orientierte sich an weichen und runden Formen\, die neben den klaren fast minimalistisch anmutenden Linien der Möbel- und Gebrauchsgegenstände einen reizvollen Kontrast boten. Das traute Heim als Rückzugsort\, als Ort des Zusammenkommens der Familie gewann zunehmend an Bedeutung. Die keramische Produktion der Nachkriegszeit in Ost und West zeichnet sich durch eine Glasur- und Motivvielfalt aus. \nDie Sonderausstellung zeigt herausragende Unikate namhafter Studiokeramiker wie Richard Bampi oder Jan Bontjes van Beek sowie ausgewählte seriell gefertigte Manufakturwaren\, die beispielhaft für den Formenreichtum der 1950er Jahre stehen. \nEin besonderes Augenmerk liegt auf den Produktionsstätten des Ostens. Hier waren es “Volkseigene Betriebe” (VEB)\, die eine flächendeckende Versorgung der Bürgerinnen und Bürger gewährleisten sollten. Im Westen sind es Werkstätten wie BAY-Keramik\, Jasba\, Scheurich und Steuler\, die für die breite Masse formelegante Waren anbieten\, passend zu dem modernen Einrichtungsstil der US-amerikanisch inspirierten Wohnungen. Im Osten produzieren die “Volkseigenen Betriebe (VEB)“\, wie die VEB GEOKeramik\, die VEB Lausitzer Keramik Bischofswerda oder die VEB Keramische Werke Haldensleben Keramikvasen und Geschirre\, die – anders als das devisenbringende Meissner Porzellan – für die Bürgerinnen und Bürger des Arbeiter- und Bauernstaates erschwinglich sein sollten. \nBis heute fasziniert der Mode- und Designstil der 1950er Jahre: “mid-century modern” blieb trotz diverser anderer Zeitströmungen immer aktuell. Die “Fabulous Fifties” stehen wie kein anderes Jahrzehnt für Aufschwung und Wirtschaftswunder. Von nachfolgenden Generationen als bieder und betulich wahrgenommen\, markieren sie entgegen ihres Rufs eine Zeit der politischen Neuorientierung sowie der gesellschaftlichen Neuausrichtung nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs.
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LOCATION:Hetjens – Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf\, Schulstraße 4\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:"Alles wie verzaubert - 200 Jahre Heines Harzreise"
DESCRIPTION:„Alles wie verzaubert – 200 Jahre Heines Harzreise“ heißt die neue Sonderausstellung des Heinrich-Heine-Instituts\, die bis zum 2. Februar 2025 zu sehen ist. Im Herbst 1824 bricht der Göttinger Student Heine zu einer Fußwanderung durch den Harz auf. Der Reichtum an Eindrücken entfesselt in dem jungen Schriftsteller eine außergewöhnliche Schaffenskraft. Mit dem in der Folge verfassten\, ungemein erfolgreichen Werk “Die Harzreise” betritt Heine schriftstellerisches Neuland. Die wohl poetischsten Naturbeschreibungen der deutschsprachigen Literaturgeschichte wechseln sich mit scharfzüngigen Kommentaren zu Zeit und Gesellschaft sowie traumhaft anmutenden Erzählpassagen ab. \nIn Heines kunstvoll collagiertem Prosatext wirkt wahrlich “alles wie verzaubert”. 200 Jahre nach jener berühmten Wanderung hat der Text keineswegs an Faszination eingebüßt und gehört noch immer zu den beliebtesten Werken des Schriftstellers.
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LOCATION:Heinrich-Heine-Institut\, Bilker Straße 12-14\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung "Memento Mori" im Aquazoo Löbbecke Museum
DESCRIPTION:“Memento mori” – der aus dem antiken Rom stammende Ausspruch mahnt\, sich seiner eigenen Sterblichkeit bewusst zu werden und entsprechend zu handeln. Doch auch wenn der Mensch oft den Tod fürchtet\, muss Sterben per se nichts Schlechtes sein. Der Tod eines Organismus ist fester Bestandteil des Lebens. Er schafft Platz für die Ausbreitung anderer Lebewesen und macht so eine Evolution der Arten überhaupt erst möglich. Doch warum muss eigentlich alles sterben? Welche biologischen Gründe gibt es für das Altern und den Tod? Und lässt sich der Tod am Ende vielleicht doch durch Medizin und Forschung überwinden? Die neue Ausstellung “Memento mori: Vom Leben\, Altern und Sterben” im Aquazoo Löbbecke Museum widmet sich vom 11. Oktober 2024 bis zum 28. Mai 2025 den zentralen Fragen der menschlichen Existenz und der aller anderen Lebewesen – und gibt sogar Einblicke\, was nach dem Tod passiert.
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LOCATION:Aquazoo Löbbecke Museum\, Kaiserswerther Str. 380\, Düsseldorf\, Nordrhein-Westfalen\, 40474\, Germany
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SUMMARY:Mahn- und Gedenkstätte zeigt "INNOVATIV\, ERFOLGREICH\, JÜDISCH"
DESCRIPTION:Die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zeigt seit Freitag\, 1. November 2024\, ihre neue Sonderausstellung „INNOVATIV\, ERFOLGREICH\, JÜDISCH. Düsseldorfer Visionäre: Freundlich\, Schöndorff\, Loewy“. Die Ausstellung beleuchtet die drei verfolgten und vergessenen jüdischen Pioniere Abraham Freundlich\, Albert Schöndorff und Ludwig Loewy. Im Rahmen eines Presserundgangs stellten Kuratorin Hildegard Jakobs\, stellvertretende Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte\, und der Urenkel von Abraham Freundlich\, Richard Markus\, die Ausstellung am Donnerstag\, 31. Oktober\, vor. \nZunächst wird die Geschichte des Selfmade-Erfinders Abraham Freundlich erzählt\, der ab 1883 in Düsseldorf lebte und wirkte. Er entwickelte sich zu einem Pionier der Kühltechnik. Bereits 1902 stellte er auf der Industrie- und Gewerbeausstellung in Düsseldorf eine große Kälteanlage aus und kühlte die Räume des Kunstpalastes. Er war also dem in den USA eingeführten „Air condition“ um etwa neun Jahre voraus. Neben einer großen Palette von Anlagen zur Kältetechnik entwickelte\, produzierte und vertrieb seine Firma A. Freundlich Dampfmaschinen\, Pumpen\, Luftkompressoren\, Vakuumpuppen\, Staubsauger und Kräne. \nDie Kaiserliche Marine beauftragte die Firma mit dem Bau einer Munitionskühlanlage für den größten deutschen Panzerkreuzer SMS Blücher. Auch die Kühl- und Eisanlage für das russische Zarenschloss in Livadia bei Jalta wurde von der Firma A. Freundlich erbaut. Das erste Düsseldorfer Kino\, die Lichtburg auf der Königsallee\, erhielt eine Kühlanlage von A. Freundlich. Freundlichs Kaltlagerhäuser garantierten die Fleischversorgung während des Ersten Weltkrieges für Düsseldorf. Nach 1933 wurde die Firma schrittweise boykottiert. Anfang 1938 wurden die Kaltlagerhäuser „arisiert“. Im gleichen Jahr verstarb der Firmengründer Abraham Freundlich in Düsseldorf. \nRichard Markus\, Urenkel von Abraham Freundlich: „Die von meinem Urgroßvater\, Abraham Freundlich\, den Schöndorffs und Loewys gegründeten und entwickelten Firmen gehörten später zu Linde\, Siemens und SMS AG. Während jeder diese Namen kennt\, sind die Namen der drei jüdischen Gründer und Unternehmer trotz ihrer bahnbrechenden Erfindungen heute vergessen. Ich freue mich daher\, dass die Ausstellung in der Mahn- und Gedenkstätte ein erster Schritt ist\, diesen tüchtigen jüdischen Unternehmern\, die sich auch in der Düsseldorfer Stadtgesellschaft prominent engagiert haben\, wieder ein Gesicht zu geben.“ \nAlbert Schöndorff  – Pionier im Straßenbahnbau \nAls zweites wird Albert Schöndorff in den Blick genommen. Zusammen mit seinem Bruder Hermann gründete er 1890 eine Bettenfabrik in Düsseldorf. Die Firma wurde schnell erweitert um die Bereiche Ladenbau und Warenhausausstattung. Viele bekannte (jüdische) Warenhäuser in der Region wurden von ihnen ausgestattet. Schließlich gliederte Albert Schöndorff 1920 die Waggonfabrik Gebr. Schöndorff in die Firma ein. Auf dem Firmengelände in der Königsberger Straße 100 entstanden Güterwaggons\, Straßenbahnen und vieles mehr. \nIn Düsseldorf gebaute Straßenbahnen fuhren durch viele Städte und Regionen im gesamten Deutschen Reich. Albert Schöndorffs besonders soziales und gesellschaftliches Engagement hat mit dem 1919 initiierten Bauprojekt „Siedlung Freiheit“ in Düsseldorf Spuren hinterlassen. 1933 wurde Albert Schöndorff aus seinem eigenen Unternehmen gedrängt und 1942 aus seinem Fluchtland Niederlande in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und ermordet. \nLudwig Loewy – Pionier der Luft- und Raumfahrt \nAb 1914 lebte und arbeitete ein genialer Ingenieur in Düsseldorf: der aus Böhmen stammende Ludwig Loewy. Schnell brachte er die Düsseldorfer Firma Schloemann zu einem Marktführer im Bereich hydraulischer Pressen. Loewy verließ 1936 fluchtartig Düsseldorf. In der Emigration in Großbritannien schuf er ein bemerkenswertes Firmenimperium. \nDie „Loewy Engineering Company“ stellte hydraulische Pressen und Spezialmaschinen her\, die für den Ausbau einer modernen Luftfahrtindustrie dringend benötigt wurden. Sein Bruder Erwin gründete nach seiner Flucht über Frankreich in den USA 1940 den amerikanischen Sitz der Firma\, die „Loewy HydroPress“. Beide Brüder trugen mit ihren Firmen zum Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg bei\, veränderten die Luft- und Raumfahrtindustrie und prägten einen Großteil der modernen Flugzeugfertigung. Ihre Arbeit und ihr Vermächtnis ermöglichte einige der größten Leistungen des industriellen und technologischen Fortschritts des 20. Jahrhunderts. \nDie Ausstellung wurde von Hildegard Jakobs\, der stellvertretenden Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte\, kuratiert und vom Büro Ullrich (Düsseldorf) gestaltet. Sie ist ab dem 1. November bis zum 28. September 2025 zu den üblichen Öffnungszeiten (sonntags\, dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags von 13 bis 17 Uhr\, montags geschlossen) in der Mahn- und Gedenkstätte\, Mühlenstraße 29\, zu sehen. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Ausstellung in der VHS Krefeld schärft den Blick für Ökosysteme
DESCRIPTION:Zwei Monate lang wird das Foyer der Volkshochschule (VHS) Krefeld Schauplatz eines Appells für mehr Naturschutz und Artenvielfalt. Ab Dienstag\, 26. November 2024\, bis Ende Januar zieht hier die Ausstellung „Natur braucht Schutz“ ein. Der Fotograf Michael Funcke-Bartz möchte mit seinen Bildern für die Bedeutung natürlicher Ökosystemleistungen und die bedrohlichen Dimensionen des Artenverlustes sensibilisieren. Am 26. November eröffnet er seine Ausstellung außerdem mit einem Begleitvortrag. Die Veranstaltungen sind ein Kooperationsprojekt zwischen der Volkshochschule und dem Naturwissenschaftlichen Verein Krefeld. \nIn seinem Vortrag betrachtet Michael Funcke-Bartz die verschiedenen Ökosysteme und ihre Bedeutung für den Klimaschutz und Artenschutzerhalt. Gleichzeitig stellt er einige sinnvolle Tipps für den individuellen Umwelt- und Naturschutz im Alltag vor. Funcke-Bartz bezieht sich auch auf die „Krefelder Studie“\, die auf Daten des Entomologischen Vereins Krefeld basiert. Die Ausstellung greift mehrere Problemfaktoren auf: die fortschreitende Verstädterung\, den zunehmenden Flächenverbrauch durch Infrastruktur und die Intensivierung der Landwirtschaft. Sie erhöhen allesamt den Druck auf bestehende Ökosysteme\, was sich wiederum negativ auf die Artenvielfalt\, die Funktion von Wäldern oder die Bodenfruchtbarkeit auswirkt. \nNach seinem Geografie- und Spanischstudium arbeitete Michael Funcke-Bartz kurzfristig als Gymnasiallehrer und war dann über 35 Jahre in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit in den Bereichen Umwelt und Klima sowie nachhaltige Stadt- und Wirtschaftsentwicklung tätig. Seit 1980 richtet er regelmäßig Fotoausstellungen aus. Seine Aufnahmen entstanden auf der ganzen Welt\, zum Beispiel in Peru\, der Sahara\, Ghana oder Grönland. Während die Ausstellung in der VHS über ihre gesamte Laufzeit kostenfrei ist\, beträgt das Entgelt für den rund 90-minütigen Vortrag zehn Euro. Anmeldungen sind möglich unter Telefon 0 21 51 / 86 26 64\, via Mail an vhs@krefeld.de oder online unter www.vhs.krefeld.de
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LOCATION:VHS Essen\, Burgplatz 1\, Essen\, NRW\, 45127\, Germany
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SUMMARY:Filmmuseum zeigt neue Studioausstellung "Nosferatu Revisited"
DESCRIPTION:Das Filmmuseum Düsseldorf\, Schulstraße 4\, zeigt ab Freitag\, 10. Januar 2025\, die Studioausstellung „Nosferatu Revisited“. Die Ausstellung eröffnet um 18:00 Uhr mit der Inszenierung „Nosferatu – Ein Menuett der Schatten“. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 31. März 2025. \n„Nosferatu Revisited – Ein filmischer Klassiker zwischen schwarzer Romantik und Naturmystik“ ist einem Filmklassiker gewidmet: das Original\, „Nosferatu – eine Symhonie des Grauens“\, von Friedrich Wilhelm Murnau entstand 1921/22. 1979 erweckten Werner Herzog und Klaus Kinski den Vampir-Grafen erneut zum Leben. Im Januar folgte nun die Neuverfilmung durch den US-amerikanischen Regisseur Robert Eggers\, „Nosferatu – Der Untote“ mit Lily-Rose Depp\, Nicholas Hoult\, Willem Dafoe und Bill Skarsgård als Orlok. \nDie Studioausstellung im Filmmuseum ordnet die Filmversionen zeit- und wirkungsgeschichtlich ein. Auch die Hintergründe der einzelnen Produktionen werden beleuchtet. Gezeigt werden Originalaufnahmen\, Entwürfe und Grafiken des Filmarchitekten und Produzenten Albin Grau zum Murnau-Film oder Klaus Kinskis Originalkostüm sowie Klauen und Zähne aus Herzogs Wiederbelebung des Mythos. Auch die Bilder aus der Neuverfilmung deuten in ihren an Caspar David Friedrich erinnernden – hier nun aber alptraumhaft verkehrten – Landschaften eine bestimmte Linie an: die der Schwarzen Romantik. \nEin zeitloses Meisterwerk im Fokus \nNosferatu bleibt ein zeitloses Meisterwerk\, das die Grundlagen des Horror- und Vampirfilms maßgeblich geprägt hat und bis heute Neuverfilmungen erfährt. Als besonders einflussreich erweist sich die Ästhetik seiner expressionistischen Bildsprache. Albin Grau gilt als eine für die Produktion zentrale Figur\, da er als Mitbegründer der Prana-Film die finanziellen Mittel bereitstellte und als Szenenbildner Murnaus kreative Vision maßgeblich beeinflusste. Seine Faszination für das Übernatürliche und Okkulte prägte die Symbolik und visuelle Gestaltung des Films. Deutlich wird der Einfluss der Schwarzen Romantik – einer künstlerischen Bewegung\, die sich mit dem Unheimlichen und Übernatürlichen sowie den Abgründen der menschlichen Psyche befasst – in der Verwendung von Schatten und Licht oder der unheimlichen Gestaltung von nebelverhangenen Landschaften. \nEröffnet wird die Studioausstellung am Freitag um 18 Uhr mit der Inszenierung „Nosferatu – Ein Menuett der Schatten“ (Buch und Regie: Gisbert Franken). Diese ist zugleich Prequel als auch Sequel zu Murnaus berühmten Nosferatu-Film. Sie verfolgt den Ahnherrn aller Vampire durch die Jahrhunderte – wir erleben ihn unter anderem im mittelalterlichen Gotland und im ausgebombten Berlin gegen Ende des Zweiten Weltkriegs. Schauspieler Gerd J. Pohl verkörpert den Vampirjäger Maximilian von Hassler ebenso wie Nosferatu selbst\, letzteren unter Verwendung einer meisterlich gearbeiteten Großfigur (Puppenbildner: Jürgen Maaßen)\, die nach ihrem Einsatz in der Performance während der Vernissage auch in der Ausstellung zu sehen sein wird. \nDie Eröffnung ist kostenlos. Anlässlich der Studioausstellung werden zudem spezielle Themenführungen und Workshops angeboten.Reservierungen sind an der Kasse des Filmmuseums telefonisch unter 0211-8992232 möglich. \nBegleitprogramm \nDie Studioausstellung wird von einer Stummfilmaufführung von „Nosferatu – Symphonie des Granuens“ am Samstag\, 25. Januar 2025\, begleitet. \nNosferatu – Symphonie des Granuens: D 1922 · 101 min · dt. Zwischentitel · digitalDCP · FSK 12 · R: Friedrich Wilhelm Murnau · B: Henrik Galeen nach einer Vorlage von Bram Stoker · K: Fritz Arno Wagner\, Günther Krampf · D: Max Schreck\, Gustav von Wangenheim\, Greta Schröder u. a. \nDie Geschichte folgt dem jungen Makler Thomas Hutter\, der nach Transsylvanien reist\, um ein Immobiliengeschäft mit dem mysteriösen Grafen Orlok abzuschließen. Bald entdeckt er jedoch\, dass Orlok ein Vampir ist\, der in die Stadt Wisborg zieht\, um dort Unheil anzurichten. \nPietro Pittari (Erkrath) begleitet am Klavier. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Stummfilm Magazin.
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LOCATION:Filmmuseum\, Schulstraße 4\, Düsseldorf\, NRW\, Deutschland
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SUMMARY:Benefizkonzert »Musik hilft!«
DESCRIPTION:»Musik hilft!« ist inzwischen zu einer festen Instanz im Konzertkalender der Tonhalle geworden. Angefangen hat alles 2021\, als Schulensembles für die Menschen im überfluteten Ahrtal spielten. Die zweite und dritte Ausgabe von »Musik hilft« richtete ihren Blick gen Osten in die Ukraine\, die Spenden des vierten Konzerts im Mai 2024 gingen an den Integrationsverein LUNA in Düsseldorf. Auch in der Saison 2024/25 lädt die Tonhalle weiterführende Schulen zu einem Benefizkonzert ein und erweitert dabei den Fokus: Das U16-Orchester der Tonhalle unter der Leitung von György Mészáros und die Schulorchester musizieren nicht nur gemeinsam\, sondern verweben auch andere Kunstformen mit der Musik. Mit dabei sind unterschiedlichste Ensembles von der Bläserklasse über die Big Band bis zum Symphonieorchester\, von Gymnasien bis Gesamtschulen. Es moderiert Musikvermittlerin Lorna Bowden. Für »Musik hilft!« kooperiert die Tonhalle erneut mit Help e. V.\, die Vereine\, Stiftungen und Initiativen bei der Realisierung ihrer Hilfsprojekte unterstützen. Der Spendenzweck wird noch bekannt gegeben.
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LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Ehrenhof 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
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