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SUMMARY:Das ist Gesellschaft. Soziale Fotografie in Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Stadtmuseum\, Berger Allee 2\, präsentiert die fotodokumentarische Ausstellung „Das ist Gesellschaft. Soziale Fotografie in Düsseldorf“. Im Zentrum steht dabei die titelgebende Frage „Was ist Gesellschaft?“. Die Eröffnung findet am Sonntag\, 8. September 2024\, um 12 Uhr statt und kann kostenfrei besucht werden. Die Ausstellung läuft bis zum 5. Januar 2025. \nÜber 200 Fotografien und Dokumente von mehr als 80 Fotografinnen und Fotografen\, darunter Dirk Alvermann\, Candida Höfer\, Tata Ronkholz oder Thomas Struth stellen Soziale Fotografie in das Zentrum der Ausstellung. Präsentiert wird der Bestand des Stadtmuseums\, ergänzt durch einige geliehene Ausstellungsobjekte. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland. \nIn verschiedenen Kapiteln werden Themen wie Migration\, Religion\, Familie\, Arbeit oder Armut beleuchtet und Schlaglichter auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft und ihrer Entwicklung seit der Nachkriegszeit bis heute geworfen. Eine strikt lokale Begrenzung gibt es nicht\, Düsseldorf bildet jedoch das Zentrum der Ausstellung. So zeigen Fotografien von Dirk Alvermann\, Hanne Horn oder Horst Schäfer Szenerien in Düsseldorf\, die unter anderem Fragen zu Sexualität und Stereotypen oder kritischem Konsum aufwerfen. \nZiel der Ausstellung ist es\, die sozialen Realitäten\, in denen wir leben\, abzubilden und den eigenen Blick auf die Gesellschaft zu schärfen. Die Schau kann als ein begehbarer Essay verstanden werden. Das Konzept der Ausstellung beruht auf einer kritischen Auseinandersetzung mit der Fotodokumentation. Themeninseln beleuchten Aspekte der sogenannten „Sozialdokumentarischen Fotografie“ näher. Vermittelt werden einige grundlegende Gedankengänge der fotografischen Gattung. Fragen wie „Was ist die Intention hinter dem Werk?“\, „Welche Aussage wird erzielt und wie?“ oder „Wie werden die Betrachtende dabei beeinflusst?“ werden in den Raum gestellt. \nErgänzt wird die Sonderausstellung durch ein Begleitprogramm\, bestehend aus Führungen\, Gesprächen und Vorträgen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Dr. Christoph Danelzik-Brüggemann (Stadtmuseum)\, Cennet Maggiarosa (Stadtmuseum) mit Rainer Bergner\, Dr. Anselm Faust und Zita Götte. \nAuszug aus dem Begleitprogramm:\nMittwoch\, 25. September\, 18 Uhr\nAnti-Fotojournalismus. Der Fotograf Max Brugger spricht über engagierte Dokumentarfotografie \nDienstag\,15. Oktober\, 17 Uhr\nFührung durch die Ausstellung in ukrainischer Sprache \nFreitag\, 18. Oktober\, 18 Uhr\nWalter Vogel im Gespräch mit Michael Kortländer anlässlich des 93. Geburtstags des Künstlers \nDienstag\, 29. Oktober\, 18 Uhr\nDer kritische Umgang mit dokumentarischer Fotografie. Ein Vortrag von Dr. Anselm Faust \nDonnerstag\, 14. November\, 18 Uhr\nDr. Johanna Gummlich: Chargesheimer – Vom Negativ über den Print zum Fotobuch \nFreitag\, 6. Dezember\, 18 Uhr\nDüsseldorf von oben – Eine kurze Einführung in die Erscheinungsformen und Anwendungsmöglichkeiten von Luftbildern von den Anfängen bis heute mit Dr. Matthias Meusch (Vortrag)
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SUMMARY:Fotokunst trifft Umweltbewusstsein in der VHS Essen
DESCRIPTION:“Mit Mut und Verstand zu mehr Nachhaltigkeit in Essen” lautet der Titel des Projekts\, das engagierte Menschen und ihre Initiativen für eine nachhaltige Zukunft in den Mittelpunkt rückt. Die Fotografin Tina Delia Umlauf begleitete die Protagonisten in ihrem Alltag und hielt ihre Geschichten in Bildern fest. Das Ergebnis ist eine Ausstellung\, die nicht nur informiert\, sondern auch inspiriert. Sie lädt dazu ein\, über das eigene Handeln nachzudenken und sich aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft zu beteiligen. Tina Delia Umlauf\, Absolventin des Fotodesign-Studiums an der Fachhochschule Dortmund\, arbeitet seit 2010 als freiberufliche Fotografin. Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2025 im Foyer der 3. Etage der VHS Essen\, Burgplatz 1\, zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Eröffnungsveranstaltung ist am Freitag\, 27. September 2024\, um 18:00 Uhr. \nÜber die VHS Essen \nDie Volkshochschule Essen bietet ein breites Spektrum an Bildungsangeboten für alle Altersgruppen. Mit über 1.000 Angeboten pro Semester deckt sie Themen aus den Bereichen Sprachen\, Kultur\, Gesundheit\, Beruf und vielem mehr ab. Die VHS Essen ist eine der größten Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen und steht für qualitativ hochwertige Bildung und Weiterbildung.
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SUMMARY:Sonderausstellung "Vom Ku’damm an die Kö - Keramik und Design der 1950er Jahre"
DESCRIPTION:Die Keramiken stammen aus den Berliner Sammlungen von U.D. Bauer sowie von Dr. Annette Hagedorn\, die dem Museum jüngst als Schenkung übereignet wurden. Ergänzt wird die Schau mit über 200 Möbeln und Designobjekten namhafter Entwerferinnen und Entwerfer sowie Kleidungsstücke und Accessoires aus Museums- und Privatbesitz. \nNierentisch und Wirtschaftswunder im Westen\, Planwirtschaft und “Jugendstunde” im Osten – im ersten Nachkriegsjahrzehnt produzierten die Keramikmanufakturen gemäß der politischen Agenda. Das Design der 1950er Jahre steht bis heute für Innovation und Funktionalität. Die Formensprache der Designobjekte wurde materialübergreifend angewendet. Sie orientierte sich an weichen und runden Formen\, die neben den klaren fast minimalistisch anmutenden Linien der Möbel- und Gebrauchsgegenstände einen reizvollen Kontrast boten. Das traute Heim als Rückzugsort\, als Ort des Zusammenkommens der Familie gewann zunehmend an Bedeutung. Die keramische Produktion der Nachkriegszeit in Ost und West zeichnet sich durch eine Glasur- und Motivvielfalt aus. \nDie Sonderausstellung zeigt herausragende Unikate namhafter Studiokeramiker wie Richard Bampi oder Jan Bontjes van Beek sowie ausgewählte seriell gefertigte Manufakturwaren\, die beispielhaft für den Formenreichtum der 1950er Jahre stehen. \nEin besonderes Augenmerk liegt auf den Produktionsstätten des Ostens. Hier waren es “Volkseigene Betriebe” (VEB)\, die eine flächendeckende Versorgung der Bürgerinnen und Bürger gewährleisten sollten. Im Westen sind es Werkstätten wie BAY-Keramik\, Jasba\, Scheurich und Steuler\, die für die breite Masse formelegante Waren anbieten\, passend zu dem modernen Einrichtungsstil der US-amerikanisch inspirierten Wohnungen. Im Osten produzieren die “Volkseigenen Betriebe (VEB)“\, wie die VEB GEOKeramik\, die VEB Lausitzer Keramik Bischofswerda oder die VEB Keramische Werke Haldensleben Keramikvasen und Geschirre\, die – anders als das devisenbringende Meissner Porzellan – für die Bürgerinnen und Bürger des Arbeiter- und Bauernstaates erschwinglich sein sollten. \nBis heute fasziniert der Mode- und Designstil der 1950er Jahre: “mid-century modern” blieb trotz diverser anderer Zeitströmungen immer aktuell. Die “Fabulous Fifties” stehen wie kein anderes Jahrzehnt für Aufschwung und Wirtschaftswunder. Von nachfolgenden Generationen als bieder und betulich wahrgenommen\, markieren sie entgegen ihres Rufs eine Zeit der politischen Neuorientierung sowie der gesellschaftlichen Neuausrichtung nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs.
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LOCATION:Hetjens – Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf\, Schulstraße 4\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:"Alles wie verzaubert - 200 Jahre Heines Harzreise"
DESCRIPTION:„Alles wie verzaubert – 200 Jahre Heines Harzreise“ heißt die neue Sonderausstellung des Heinrich-Heine-Instituts\, die bis zum 2. Februar 2025 zu sehen ist. Im Herbst 1824 bricht der Göttinger Student Heine zu einer Fußwanderung durch den Harz auf. Der Reichtum an Eindrücken entfesselt in dem jungen Schriftsteller eine außergewöhnliche Schaffenskraft. Mit dem in der Folge verfassten\, ungemein erfolgreichen Werk “Die Harzreise” betritt Heine schriftstellerisches Neuland. Die wohl poetischsten Naturbeschreibungen der deutschsprachigen Literaturgeschichte wechseln sich mit scharfzüngigen Kommentaren zu Zeit und Gesellschaft sowie traumhaft anmutenden Erzählpassagen ab. \nIn Heines kunstvoll collagiertem Prosatext wirkt wahrlich “alles wie verzaubert”. 200 Jahre nach jener berühmten Wanderung hat der Text keineswegs an Faszination eingebüßt und gehört noch immer zu den beliebtesten Werken des Schriftstellers.
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LOCATION:Heinrich-Heine-Institut\, Bilker Straße 12-14\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung "Memento Mori" im Aquazoo Löbbecke Museum
DESCRIPTION:“Memento mori” – der aus dem antiken Rom stammende Ausspruch mahnt\, sich seiner eigenen Sterblichkeit bewusst zu werden und entsprechend zu handeln. Doch auch wenn der Mensch oft den Tod fürchtet\, muss Sterben per se nichts Schlechtes sein. Der Tod eines Organismus ist fester Bestandteil des Lebens. Er schafft Platz für die Ausbreitung anderer Lebewesen und macht so eine Evolution der Arten überhaupt erst möglich. Doch warum muss eigentlich alles sterben? Welche biologischen Gründe gibt es für das Altern und den Tod? Und lässt sich der Tod am Ende vielleicht doch durch Medizin und Forschung überwinden? Die neue Ausstellung “Memento mori: Vom Leben\, Altern und Sterben” im Aquazoo Löbbecke Museum widmet sich vom 11. Oktober 2024 bis zum 28. Mai 2025 den zentralen Fragen der menschlichen Existenz und der aller anderen Lebewesen – und gibt sogar Einblicke\, was nach dem Tod passiert.
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LOCATION:Aquazoo Löbbecke Museum\, Kaiserswerther Str. 380\, Düsseldorf\, Nordrhein-Westfalen\, 40474\, Germany
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SUMMARY:Goethe-Museum Düsseldorf zeigt “Werther”
DESCRIPTION:Dieses Werk löste europaweit bei den Zeitgenossinnen und Zeitgenossen ein wahres “Fieber” aus: Goethes “Leiden des jungen Werthers”. Junge Leser kleideten sich wie der Protagonist\, trugen blaue Fräcke\, gelbe Westen und offene Hemden\, und eiferten der Lebensweise des Werthers nach. Das Werk erlangte eine ikonische Bedeutung in der Literatur- und Kulturgeschichte. Anlässlich des 250. Jahrestages des Erscheinens des Werkes widmet sich das Goethe-Museum Düsseldorf nun in einer eigenen Sonderausstellung diesem “Werther-Fieber”. Unter dem Titel “Werther: Ein europäisches Ereignis” wird die Schau am Freitag\, 18. Oktober 2024\, um 18 Uhr im Schloss Jägerhof\, Jacobistraße 2\, eröffnet und ist bis zum 31. Dezember zu sehen. \nSchon bevor man das Goethe-Museum betritt trifft man auf das bedeutsame Werk des deutschen Dichters: Das XXL-Werther-Buch vor dem Goethe-Museum\, eine Nachbildung der Erstausgabe\, erinnert seit 2016 an Goethes 1774 erschienenen Erstlingsroman. Wenige Monate vor dem Erscheinungstermin führte Goethes Rheinreise den jungen Schriftsteller zum ersten Mal in die aufstrebende Kunstmetropole Düsseldorf\, wo er\, in unmittelbarer Nähe zum Schloss Jägerhof\, bei der befreundeten Familie Jacobi wohnte. \nNun wird auch im Museum mit einer eigenen Sonderausstellung der Fokus auf dieses große Werk Goethes gelegt. Die Schau besteht aus 74 Objekten\, darunter auch die Erstausgaben des Romans sowie zahlreiche europäische Übersetzungen und Nachbildungen. In sechs Vitrinen werden graphische Illustrationen\, Handschriften und Bücher aus der Spezialsammlung des Goethe-Museums gezeigt. Dabei umfasst die Ausstellung die Themen “Werther”\, “Lotte und Albert”\, “Übersetzungen”\, “Intertextualität”\, “Brief- und Lesekultur” und “Wertheriaden”. Die Dreiecksbeziehung zwischen Werther\, Lotte und Albert bildet den Kern der Romanhandlung\, die Ausstellung erläutert die historischen Hintergründe: Goethes Aufenthalt in Wetzlar sowie die Bekanntschaft mit Charlotte Buff und Johann Christian Kestner. Besonders aufschlussreich ist zudem der Einblick in die Brief- und Lesekultur des 18. Jahrhunderts: Wie und von wem wurde der “Werther” gelesen und in welcher Weise haben Goethes Zeitgenossen über ihre Leseerfahrungen berichtet? Im 18. Jahrhundert begann sich der Begriff “Europa” als identitätsstiftendes Konzept zu etablieren. “Werther” wurde ebendann zu einem Symbol für den Konflikt zwischen Individuum und Gesellschaft. \nBlickfang der Ausstellung sind vergrößerte Idealporträts der Romanfiguren Werther und Lotte\, nach dem Illustrator Daniel Nikolaus Chodowiecki\, die über einem Sofa in “Werther-Blau” hängen. Das Arrangement entspricht der Liebesszene der Figuren nach der gemeinsamen Lektüre des “Ossian”. In der Ossian-Szene zitiert und reflektiert Werther über die Gedichte des schottischen Dichters James Macpherson (1736-1796)\, der unter dem Pseudonym des altgälischen Barden Ossian antike\, heroische Gedichte verfasste. Werther und Lotte werden von der melancholischen Stimmung der Ossian-Dichtung tief ergriffen sowie zuvor bereits weite Teile Europas. In Goethes Roman verdeutlicht die Szene Werthers tragischen Konflikt zwischen Ideal und Realität. \nGeplant und kuratiert wurde die Sonderausstellung von Regina Müller\, die seit Anfang des Jahres Wissenschaftliche Volontärin im Goethe-Museum und Studentin an der Heinrich-Heine-Universität im Masterstudiengang Germanistik ist. Sie bietet zudem am 22. Oktober und am 27. November jeweils um 15 Uhr Führungen durch die Schau an. Für Kinder gibt es auf der Website des Goethe-Museums im digitalen Werkraum Werther und Lotte als Anziehpuppen zum Herunterladen und Ausschneiden (www.goethe-museum.de/de). Diese werden zudem für die Dauer der Ausstellung auch an der Museumskasse kostenlos ausliegen. \nAnton Kippenberg (1874-1950)\, dessen umfangreiche Goethe-Sammlung im Museum unterhalten und entwickelt wird\, hat maßgeblich dazu beigetragen\, dass der Briefroman “Die Leiden des jungen Werthers” auch im 20. Jahrhundert als literarisches Meisterwerk anerkannt und verbreitet wurde. Seine Arbeit als Verleger und Sammler hat den “Werther” in der modernen Buchkultur verankert und ihn neuen Generationen von Lesern in hochwertigen Ausgaben zugänglich gemacht.
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SUMMARY:Mahn- und Gedenkstätte zeigt "INNOVATIV\, ERFOLGREICH\, JÜDISCH"
DESCRIPTION:Die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zeigt seit Freitag\, 1. November 2024\, ihre neue Sonderausstellung „INNOVATIV\, ERFOLGREICH\, JÜDISCH. Düsseldorfer Visionäre: Freundlich\, Schöndorff\, Loewy“. Die Ausstellung beleuchtet die drei verfolgten und vergessenen jüdischen Pioniere Abraham Freundlich\, Albert Schöndorff und Ludwig Loewy. Im Rahmen eines Presserundgangs stellten Kuratorin Hildegard Jakobs\, stellvertretende Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte\, und der Urenkel von Abraham Freundlich\, Richard Markus\, die Ausstellung am Donnerstag\, 31. Oktober\, vor. \nZunächst wird die Geschichte des Selfmade-Erfinders Abraham Freundlich erzählt\, der ab 1883 in Düsseldorf lebte und wirkte. Er entwickelte sich zu einem Pionier der Kühltechnik. Bereits 1902 stellte er auf der Industrie- und Gewerbeausstellung in Düsseldorf eine große Kälteanlage aus und kühlte die Räume des Kunstpalastes. Er war also dem in den USA eingeführten „Air condition“ um etwa neun Jahre voraus. Neben einer großen Palette von Anlagen zur Kältetechnik entwickelte\, produzierte und vertrieb seine Firma A. Freundlich Dampfmaschinen\, Pumpen\, Luftkompressoren\, Vakuumpuppen\, Staubsauger und Kräne. \nDie Kaiserliche Marine beauftragte die Firma mit dem Bau einer Munitionskühlanlage für den größten deutschen Panzerkreuzer SMS Blücher. Auch die Kühl- und Eisanlage für das russische Zarenschloss in Livadia bei Jalta wurde von der Firma A. Freundlich erbaut. Das erste Düsseldorfer Kino\, die Lichtburg auf der Königsallee\, erhielt eine Kühlanlage von A. Freundlich. Freundlichs Kaltlagerhäuser garantierten die Fleischversorgung während des Ersten Weltkrieges für Düsseldorf. Nach 1933 wurde die Firma schrittweise boykottiert. Anfang 1938 wurden die Kaltlagerhäuser „arisiert“. Im gleichen Jahr verstarb der Firmengründer Abraham Freundlich in Düsseldorf. \nRichard Markus\, Urenkel von Abraham Freundlich: „Die von meinem Urgroßvater\, Abraham Freundlich\, den Schöndorffs und Loewys gegründeten und entwickelten Firmen gehörten später zu Linde\, Siemens und SMS AG. Während jeder diese Namen kennt\, sind die Namen der drei jüdischen Gründer und Unternehmer trotz ihrer bahnbrechenden Erfindungen heute vergessen. Ich freue mich daher\, dass die Ausstellung in der Mahn- und Gedenkstätte ein erster Schritt ist\, diesen tüchtigen jüdischen Unternehmern\, die sich auch in der Düsseldorfer Stadtgesellschaft prominent engagiert haben\, wieder ein Gesicht zu geben.“ \nAlbert Schöndorff  – Pionier im Straßenbahnbau \nAls zweites wird Albert Schöndorff in den Blick genommen. Zusammen mit seinem Bruder Hermann gründete er 1890 eine Bettenfabrik in Düsseldorf. Die Firma wurde schnell erweitert um die Bereiche Ladenbau und Warenhausausstattung. Viele bekannte (jüdische) Warenhäuser in der Region wurden von ihnen ausgestattet. Schließlich gliederte Albert Schöndorff 1920 die Waggonfabrik Gebr. Schöndorff in die Firma ein. Auf dem Firmengelände in der Königsberger Straße 100 entstanden Güterwaggons\, Straßenbahnen und vieles mehr. \nIn Düsseldorf gebaute Straßenbahnen fuhren durch viele Städte und Regionen im gesamten Deutschen Reich. Albert Schöndorffs besonders soziales und gesellschaftliches Engagement hat mit dem 1919 initiierten Bauprojekt „Siedlung Freiheit“ in Düsseldorf Spuren hinterlassen. 1933 wurde Albert Schöndorff aus seinem eigenen Unternehmen gedrängt und 1942 aus seinem Fluchtland Niederlande in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und ermordet. \nLudwig Loewy – Pionier der Luft- und Raumfahrt \nAb 1914 lebte und arbeitete ein genialer Ingenieur in Düsseldorf: der aus Böhmen stammende Ludwig Loewy. Schnell brachte er die Düsseldorfer Firma Schloemann zu einem Marktführer im Bereich hydraulischer Pressen. Loewy verließ 1936 fluchtartig Düsseldorf. In der Emigration in Großbritannien schuf er ein bemerkenswertes Firmenimperium. \nDie „Loewy Engineering Company“ stellte hydraulische Pressen und Spezialmaschinen her\, die für den Ausbau einer modernen Luftfahrtindustrie dringend benötigt wurden. Sein Bruder Erwin gründete nach seiner Flucht über Frankreich in den USA 1940 den amerikanischen Sitz der Firma\, die „Loewy HydroPress“. Beide Brüder trugen mit ihren Firmen zum Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg bei\, veränderten die Luft- und Raumfahrtindustrie und prägten einen Großteil der modernen Flugzeugfertigung. Ihre Arbeit und ihr Vermächtnis ermöglichte einige der größten Leistungen des industriellen und technologischen Fortschritts des 20. Jahrhunderts. \nDie Ausstellung wurde von Hildegard Jakobs\, der stellvertretenden Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte\, kuratiert und vom Büro Ullrich (Düsseldorf) gestaltet. Sie ist ab dem 1. November bis zum 28. September 2025 zu den üblichen Öffnungszeiten (sonntags\, dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags von 13 bis 17 Uhr\, montags geschlossen) in der Mahn- und Gedenkstätte\, Mühlenstraße 29\, zu sehen. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Ausstellung in der VHS Krefeld schärft den Blick für Ökosysteme
DESCRIPTION:Zwei Monate lang wird das Foyer der Volkshochschule (VHS) Krefeld Schauplatz eines Appells für mehr Naturschutz und Artenvielfalt. Ab Dienstag\, 26. November 2024\, bis Ende Januar zieht hier die Ausstellung „Natur braucht Schutz“ ein. Der Fotograf Michael Funcke-Bartz möchte mit seinen Bildern für die Bedeutung natürlicher Ökosystemleistungen und die bedrohlichen Dimensionen des Artenverlustes sensibilisieren. Am 26. November eröffnet er seine Ausstellung außerdem mit einem Begleitvortrag. Die Veranstaltungen sind ein Kooperationsprojekt zwischen der Volkshochschule und dem Naturwissenschaftlichen Verein Krefeld. \nIn seinem Vortrag betrachtet Michael Funcke-Bartz die verschiedenen Ökosysteme und ihre Bedeutung für den Klimaschutz und Artenschutzerhalt. Gleichzeitig stellt er einige sinnvolle Tipps für den individuellen Umwelt- und Naturschutz im Alltag vor. Funcke-Bartz bezieht sich auch auf die „Krefelder Studie“\, die auf Daten des Entomologischen Vereins Krefeld basiert. Die Ausstellung greift mehrere Problemfaktoren auf: die fortschreitende Verstädterung\, den zunehmenden Flächenverbrauch durch Infrastruktur und die Intensivierung der Landwirtschaft. Sie erhöhen allesamt den Druck auf bestehende Ökosysteme\, was sich wiederum negativ auf die Artenvielfalt\, die Funktion von Wäldern oder die Bodenfruchtbarkeit auswirkt. \nNach seinem Geografie- und Spanischstudium arbeitete Michael Funcke-Bartz kurzfristig als Gymnasiallehrer und war dann über 35 Jahre in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit in den Bereichen Umwelt und Klima sowie nachhaltige Stadt- und Wirtschaftsentwicklung tätig. Seit 1980 richtet er regelmäßig Fotoausstellungen aus. Seine Aufnahmen entstanden auf der ganzen Welt\, zum Beispiel in Peru\, der Sahara\, Ghana oder Grönland. Während die Ausstellung in der VHS über ihre gesamte Laufzeit kostenfrei ist\, beträgt das Entgelt für den rund 90-minütigen Vortrag zehn Euro. Anmeldungen sind möglich unter Telefon 0 21 51 / 86 26 64\, via Mail an vhs@krefeld.de oder online unter www.vhs.krefeld.de
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SUMMARY:Stadtmuseum Düsseldorf zeigt „Da sind sie ja – unsere Künstler in ihren Straßen“
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Da sind sie ja – unsere Künstler in ihren Straßen“ geht der Verein „Unsere Straßen – unsere Künstler e.V.“ regelmäßig in Düsseldorfer Schulen. Dort wird in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen über das Wirken der Düsseldorfer Malerschule informiert. Neue Ergebnisse dieses Street Art- und Vermittlungsprojekts sind vom 29. November 2024 bis zum 12. Januar 2025 in den Räumen 9 und 111 sowie im Geburtstagszimmer des Stadtmuseums\, Berger Allee 2\, zu sehen. \nZur Eröffnung am Donnerstag\, 28. November\, um 17:00 Uhr sind alle Interessierten eingeladen: Initiatorin Inge Sauer stellt das aktuelle Projekt vor\, Dr. Christoph Danelzik-Brüggemann\, Sammlungsleiter 19. Jahrhundert\, hält eine Einführung in die Ausstellung. Der Eintritt ist frei. \nDas Schulprojekt „Da sind sie ja – unsere Künstler in ihren Straßen“ \nIn diesem Jahr beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler der KGS Höhenstraße\, der GGS Stoffelerstraße\, der GGS Helmholzstraße\, der GGS Heinrich Heine und der Jugendeinrichtung „Königinnen und Helden“ mit Carl Friedrich Lessing (1808–1880)\, Theodor Mintrop (1814–1870)\, Carl Friedrich Deiker (1836–1892) und Prinzessin Wilhelmine Luise von Preußen (1799–1882). Was die jungen Düsseldorferinnen und Düsseldorfer dabei gelernt haben\, ist bald in kreativer Umsetzung im Stadtmuseum zu betrachten. Dazu Inge Sauer: „Gerade Kinder lieben die stimmungsvollen Bilder der Düsseldorfer Künstler des 19. Jahrhunderts\, die teilweise dramatische Geschichten erzählen\, Jugendliche erkennen in den atmosphärisch dichten Bildern Vorlagen für Serien und Computerspiele.“ Das Schulprojekt wird von der Bürgerstiftung unterstützt. Die Kooperation zwischen dem Stadtmuseum und dem Verein „Unsere Straßen – unsere Künstler e. V.“ besteht bereits seit mehreren Jahren. Im Rahmen der Zusammenarbeit findet jedes Jahr auch eine Ausstellung statt. \n„Unsere Straßen – unsere Künstler e. V.“ \nDer Verein „Unsere Straßen – unsere Künstler e. V.“ will das Wirken der weltberühmten Düsseldorfer Malerschule in der modernen Stadtgesellschaft lebendig halten – mit Straßenfesten\, Ausstellungen und Kunstprojekten in Kooperation mit Institutionen vor Ort. 30 Düsseldorfer Straßen sind nach Kunstschaffenden aus dieser Künstlergruppe benannt. Wer hinter diesen Namen steht\, wird durch die Arbeit des Vereins transparent – nicht nur für die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Straßen\, sondern auch für viele andere Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sowie Besucherinnen und Besucher der „Stadt der Künstler“.
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LOCATION:Stadtmuseum Düsseldorf\, Berger Allee 2\, Düsseldorf\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Buchvorstellung in der Zentralbibliothek Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Buch „Bildungsarbeit gegen Antisemitismus“ wird in der Zentralbibliothek der Stadtbüchereien Düsseldorf im KAP 1 am Montag\, 9. Dezember 2024\, um 18:00 Uhr vorgestellt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V.\, SABRA\, RIAS NRW\, Respekt und Mut sowie der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf e. V.. \nSeit dem terroristischen Anschlag auf Israel sind die Zahlen antisemitischer Vorfälle drastisch gestiegen\, Jüdinnen und Juden sehen sich täglich Anfeindungen und Angriffen ausgesetzt. Darüber hinaus zeigen empirische Studien einen weit verbreiteten Antisemitismus\, der vermehrt über Umwege und Codes angewendet wird. \nDiesem Umstand trägt das in der zweiten Auflage grundlegend überarbeitete Buch „Bildungsarbeit gegen Antisemitismus“ Rechnung und ermöglicht in Form zahlreicher Texte eine einführende\, aber auch vertiefende Auseinandersetzung mit den verschiedenen Facetten des Antisemitismus. Es stellt eine Vielzahl von praxisorientierten Methoden mit entsprechendem Zusatzmaterial zur eigenständigen Durchführung für pädagogisch Tätige zur Verfügung\, die sich sowohl für die schulische als auch für die außerschulische Bildungsarbeit eignen. In der Veranstaltung sollen daher sowohl die Praxiselemente vorgestellt als auch die Fallstricke in der Auseinandersetzung mit Antisemitismus thematisiert werden.
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LOCATION:Zentralbibliothek im KAP1\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40210\, Deutschland
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