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SUMMARY:Freiluftkunst im Klinikgarten: Alfonso Hüppis Meisterschüler:innen
DESCRIPTION:Im weitläufigen Klinikgarten werden ab dem 28. August Werke von drei außergewöhnlichen Kunstschaffenden auf Bannern zu sehen sein: Birgit Huebner\, Carl Hager und Hans-Peter Hepp haben gemeinsam an der Düsseldorfer Kunstakademie beim Schweizer Objektkünstler und Zeichner Alfonso Hüppi (*1935) studiert und wurden zu seinen Meisterschüler:innen. Heute wirken alle drei im Düsseldorfer Raum\, sind noch immer im Austausch miteinander und haben vor dem Hintergrund der avantgardistischen und postmodernen Arbeiten ihres Professors jeweils ganz eigene\, unverkennbare Ausdrucksweisen entwickelt. \n\nMit der Ausstellung der Bannerkunst wird der Klinikgarten wieder Teil des öffentlichen Raums. „Der gemeinsame Kunstgenuss ebnet den Weg\, um mögliche Vorbehalte zu überwinden und zeigt unsere Klinik als das\, was sie ist: ein vitaler Lebensraum\, ein Ort für Begegnung und Genesung. Wir nutzen die Kunsttherapie in unserem multimodalen Therapieprogramm und erleben sie dabei als sehr wirkungsvolles Mittel zum Ausdruck von Gefühlen\, zur Kommunikation und zur Verarbeitung von Emotionen“\, erläutert Prof. Dr. med. Joachim Cordes\, Chefarzt der Klinik. \nDie Bannerausstellung 2024 wird am Mittwoch\, 28. August 2024 von 17 bis 19 Uhr bei Imbiss und Musik offiziell eröffnet (Einlass ab 16 Uhr). Maxim Lysov\, Absolvent des Moscow State Institute of Music und der Musikhochschule Wuppertal wird ein buntes musikalisches Programm aus Klassik\, Flamenco und Latin bis hin zu Rock- und Popmusik gestalten. Wer teilnehmen möchte\, kann sich bis zum 1. August anmelden: www.florence-nightingale-krankenhaus.de/psy_freiluftkunst \nVom 29. August bis zum 31. Oktober ist die Freiluftkunst im Klinikgarten täglich von 16 bis 17 Uhr frei zugänglich. Besucher:innen und Interessierte können bei einem Spaziergang durch die Laubengänge die Bannerkunst im natürlichen und geschichtsträchtigen Setting entdecken: Fotografien von Kunstinstallationen\, abstrakte Formen und spannende Fantasiewelten. \nAm Mittwoch\, 9. Oktober um 16 Uhr laden Alfonso Hüppis Meisterschüler:innen zu einer geführten Besichtigung ihrer Werke ein. Wer dabei sein möchte\, kann sich bis Anfang September anmelden: www.florence-nightingale-krankenhaus.de/psy_kunstrundgang
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SUMMARY:Das ist Gesellschaft. Soziale Fotografie in Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Stadtmuseum\, Berger Allee 2\, präsentiert die fotodokumentarische Ausstellung „Das ist Gesellschaft. Soziale Fotografie in Düsseldorf“. Im Zentrum steht dabei die titelgebende Frage „Was ist Gesellschaft?“. Die Eröffnung findet am Sonntag\, 8. September 2024\, um 12 Uhr statt und kann kostenfrei besucht werden. Die Ausstellung läuft bis zum 5. Januar 2025. \nÜber 200 Fotografien und Dokumente von mehr als 80 Fotografinnen und Fotografen\, darunter Dirk Alvermann\, Candida Höfer\, Tata Ronkholz oder Thomas Struth stellen Soziale Fotografie in das Zentrum der Ausstellung. Präsentiert wird der Bestand des Stadtmuseums\, ergänzt durch einige geliehene Ausstellungsobjekte. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland. \nIn verschiedenen Kapiteln werden Themen wie Migration\, Religion\, Familie\, Arbeit oder Armut beleuchtet und Schlaglichter auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft und ihrer Entwicklung seit der Nachkriegszeit bis heute geworfen. Eine strikt lokale Begrenzung gibt es nicht\, Düsseldorf bildet jedoch das Zentrum der Ausstellung. So zeigen Fotografien von Dirk Alvermann\, Hanne Horn oder Horst Schäfer Szenerien in Düsseldorf\, die unter anderem Fragen zu Sexualität und Stereotypen oder kritischem Konsum aufwerfen. \nZiel der Ausstellung ist es\, die sozialen Realitäten\, in denen wir leben\, abzubilden und den eigenen Blick auf die Gesellschaft zu schärfen. Die Schau kann als ein begehbarer Essay verstanden werden. Das Konzept der Ausstellung beruht auf einer kritischen Auseinandersetzung mit der Fotodokumentation. Themeninseln beleuchten Aspekte der sogenannten „Sozialdokumentarischen Fotografie“ näher. Vermittelt werden einige grundlegende Gedankengänge der fotografischen Gattung. Fragen wie „Was ist die Intention hinter dem Werk?“\, „Welche Aussage wird erzielt und wie?“ oder „Wie werden die Betrachtende dabei beeinflusst?“ werden in den Raum gestellt. \nErgänzt wird die Sonderausstellung durch ein Begleitprogramm\, bestehend aus Führungen\, Gesprächen und Vorträgen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Dr. Christoph Danelzik-Brüggemann (Stadtmuseum)\, Cennet Maggiarosa (Stadtmuseum) mit Rainer Bergner\, Dr. Anselm Faust und Zita Götte. \nAuszug aus dem Begleitprogramm:\nMittwoch\, 25. September\, 18 Uhr\nAnti-Fotojournalismus. Der Fotograf Max Brugger spricht über engagierte Dokumentarfotografie \nDienstag\,15. Oktober\, 17 Uhr\nFührung durch die Ausstellung in ukrainischer Sprache \nFreitag\, 18. Oktober\, 18 Uhr\nWalter Vogel im Gespräch mit Michael Kortländer anlässlich des 93. Geburtstags des Künstlers \nDienstag\, 29. Oktober\, 18 Uhr\nDer kritische Umgang mit dokumentarischer Fotografie. Ein Vortrag von Dr. Anselm Faust \nDonnerstag\, 14. November\, 18 Uhr\nDr. Johanna Gummlich: Chargesheimer – Vom Negativ über den Print zum Fotobuch \nFreitag\, 6. Dezember\, 18 Uhr\nDüsseldorf von oben – Eine kurze Einführung in die Erscheinungsformen und Anwendungsmöglichkeiten von Luftbildern von den Anfängen bis heute mit Dr. Matthias Meusch (Vortrag)
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SUMMARY:Familienmusikwoche der Tonhalle Düsseldorf
DESCRIPTION:Knapp 30 Konzerte in acht Tagen: So viel Musik passt bei uns in eine Familienmusikwoche\, die das Publikum von klitzeklein bis riesengroß musikalisch entführt\, sobald die Schwelle zur Tonhalle überschritten ist. In der Familienmusikwoche vom 23. bis 30. September verbinden wir Farben\, Malerei und Musik und pinseln Töne in die Ohren. \n***     \nDIE TERMINE DER »PINSELTÖNE«-FAMILIENMUSIKWOCHE IM SEPTEMBER \nHimmelblau\nBabykonzerte für alle zwischen 0 und 2 Jahren     \nArthur Schopa TANZ\nOdile Foehl TANZ\nMiriam Meißner GESANG\nJörg Ritzenhoff MUSIK\nVivica Bocks DRAMATURGIE\nStefanie Bold KOSTÜM\nBarbara Fuchs IDEE UND REGIE \nBlätter\, Baum und Brokkoli. Salat\, Salbei und Sellerie – die Welt der Pflanzen ist GRÜN. Drei Performer*innen tauchen ein in den grünen Kosmos der Pflanzen und erforschen die Art ihrer Bewegung und ihrer Entfaltung\, wenn sie wachsen. Wie fühlt und hört sich der Atem von Pflanzen an? Wie der Rhythmus\, wenn sie sich bewegen? Wie klingt es\, wenn Pflanzen sich berühren? \nMontag\, 23. September 2024\, 10:00\, 11:30\, 14:00\, 16:00 Uhr\nDienstag\, 24. September 2024\, 10:00\, 11:30\, 14:00\, 16:00 Uhr\nHelmut-Hentrich-Saal     \nTickets: Kinder 8 Euro\, Erwachsene 18 Euro \n***      \nSterntaler\nKlingende Fantasiegeschichten für alle zwischen 2 und 4 Jahren      \nMira Wickert SCHAUSPIEL\nUlrich Kisters TASTENINSTRUMENTE UND ARRANGEMENTS\nMusiker*innen der Düsseldorfer Symphoniker \nLumi staunt nicht schlecht: was für ein prächtiger Ort\, diese Tonhalle. Hier lässt es sich einrichten. Ganz besonders den kleinen Saal mit seinem großen\, lila-grünen Teppich mag Lumi. Aber abgesehen davon ist es doch recht karg auf der Bühne\, dabei spielen die Musikerinnen und Musiker so farbenprächtige Musik. Da wird gezupft und gestrichen … Gestrichen? Das ist es: Kurzerhand holt Lumi Pinsel und Farbe\, um die Bühne in einen schillernden Raum zu verwandeln. \nMittwoch\, 25. September 2024\, 16:00 Uhr\nDonnerstag\, 26. September 2024\, 16:00 Uhr\nFreitag\, 27. September 2024\, 16:00 Uhr\nSamstag\, 28. September 2024\, 11:00\, 15:00 Uhr\nSonntag\, 29. September 2024\, 11:00\, 15:00 Uhr\nHelmut-Hentrich-Saal\nTickets: Kinder 8 Euro\, Erwachsene 18 Euro    \n***     \nPlutino\nSpannende Entdeckergeschichten mit Musik und Tanz für alle von 4 bis 6 Jahren     \nNora Pfahl CHOREOGRAFIE\, MODERATION\, TANZ\nRymon »Rayboom« Zacharei TANZ\nMusiker*innen der Düsseldorfer Symphoniker \nNora und Ray haben es gerne farbenfroh. Dass es sogar Menschen gibt\, die bei Klängen kunterbunte Farben sehen\, fasziniert die beiden ungemein\, und so gehen sie dem Phänomen auf den Grund. Dabei erkunden sie mit dem Malkasten im Gepäck ganz nebenbei\, welche Klänge eigentlich so in ihren Lieblingsfarben stecken. \nFreitag\, 27. September 2024\, 16:00 Uhr\nSamstag\, 28. September 2024\, 11:00\, 15:00 Uhr\nSonntag\, 29. September 2024\, 15:00 Uhr\nRotunde \nTickets: Kinder 8 Euro\, Erwachsene 18 Euro     \n*** \nUltraschall  \nMusik und Yoga für Schwangere       \nAnushaant Wijayan MRIDANGAM\nSajini Wijayan VIOLINE\nSimon Tressin TABLA\nIvano Onavi BANSURI\nKatja Pilot YOGA \nIn einer meditativen Atmosphäre verweben sich Yoga-Übungen und indische Klänge – live und exklusiv für Schwangere. Das »Indische Quartett« spielt jahrhundertealte Weisen auf indischen Instrumenten. Die Musikerinnen und Musiker des Quartetts schaffen es\, indische Musik für das hiesige Publikum greifbarer zu machen – so sind viele eigene Kompositionen entstanden\, die eine Brücke zwischen Ost und West schlagen und Yoga-Übungen in eine authentische Atmosphäre betten. \nMittwoch\, 25. September 2024\, 18:00 Uhr    \nRotunde \nTickets: 21 Euro inkl. Wellness-Tee     \n***     \nSternschnuppe: Pinseltöne\nFamilienkonzert für alle ab 6 Jahre     \nSilvia Dierkes LIVE-MALEREI\nEleanna Pitsikaki KANUN\nKhadim Seck NGONI\, FLUTE PEULE\, TAMA\, GESANG\nRabie Azar VIOLA\nNicola Vock KONTRABASS\nYoussef Laktina PERCUSSION\nSamira Memarzadeh HARFE UND KONZEPTION\nKatrin Sedlbauer REGIE \nWarum nicht man selbst sein? Alle anderen gibt es ja schon! Das Ensemble »Tiny Bridges« bringt seine individuellen Geschichten und Klangfarben auf die Bühne. Aber: Moment mal!  Können Töne Farben haben? Kann Musik malen und Malerei klingen? Gemeinsam mit der Live-Malerin Silvia Dierkes entsteht eine farbenfrohe Klangwelt\, in der individuelle Farbtöne und Klänge zu einer harmonischen Gemeinschaft verschmelzen. Diese kreative Kombination aus Musik und Malerei verwandelt Töne in Farben und lässt Malerei klingen. Lasst Euch von dieser interaktiven Show verzaubern\, bei der die farbenfrohen und einzigartigen Klangfarben der Künstler*innen und die Live-Malerei ein besonderes Erlebnis schaffen. \nSonntag\, 29. September 2024\, 11:00 Uhr    \nMendelssohn-Saal\nTickets: Kinder 8 Euro\, Erwachsene 18 Euro
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LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Ehrenhof 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:Portrait-Fotoausstellung in der Uniklinik Düsseldorf
DESCRIPTION:Für die Bilder der Ausstellung hat die Portrait-Fotografin Beate Knappe verschiedene Brustkrebspatientinnen während ihrer Erkrankung begleitet – zum Beispiel während der Chemotherapie oder auch nach der Entfernung der Brust. Herausgekommen sind beeindruckende Schwarz-Weiß-Fotografien\, die die Verletzlichkeit\, aber vor allem die Kraft und Widerstandsfähigkeit der Frauen zeigen. \nDie Eröffnungsveranstaltung findet am Freitag\, 27. September 2024 um 15 Uhr statt. Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. In Vorträgen und einer szenischen Lesung geht es zudem um die Befähigung und Stärkung von Frauen mit Brustkrebs. \n„Frauen mit der Diagnose Brustkrebs erleben oft einen tiefen Einschnitt in ihrem Leben. Sie stehen ungekannten Herausforderungen gegenüber\, haben viele Entscheidungen zu treffen und es erwarten sie viele Unsicherheiten und Veränderungen. Krebspatientinnen erfahren oft Stigmatisierung und ziehen sich aufgrund der erlebten Scham zurück\, was zu einer zusätzlichen Belastung führt. Es kann sogar dazu kommen\, dass Hilfsangebote nicht wahrgenommen werden“\, erklärt Prof. Dr. Tanja Fehm\, Direktorin des Tumorzentrums an der Uniklinik Düsseldorf und Brustkrebsexpertin. „Die Portraits von Beate Knappe sind Zeugnisse von Überlebenskraft\, Liebe und Widerstandsfähigkeit. Obwohl die Frauen starke körperliche Veränderungen und Einschnitte erfahren haben\, wird die besondere Schönheit der Frauen in den Vordergrund gestellt.“ \nDie Ausstellung „Der Angst die Haare vom Kopf fressen“ ist eine gemeinsame Veranstaltung der Krebsberatungsstelle an der Uniklinik Düsseldorf\, des Interdisziplinären Brustzentrums der UKD-Frauenklinik sowie des Tumorzentrums (Centrum für Integrierte Onkologie/CIO). Auch für Dr. André Karger\, dem Leiter der Psychoonkologie an der Uniklinik Düsseldorf\, stehen besonders der Mut und die Zuversicht im Mittelpunkt der Bilder: „Wir hoffen\, dass die Ausstellung die besondere Kraft der Patientinnen widerspiegelt und anderen betroffenen Frauen hilft\, aus der Bewältigung der Brustkrebserkrankung Kraft zu schöpfen!“
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LOCATION:Universitätsklinikum Düsseldorf\, Moorenstraße 5\, Düsseldorf\, 40225\, Deutschland
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SUMMARY:Fotokunst trifft Umweltbewusstsein in der VHS Essen
DESCRIPTION:“Mit Mut und Verstand zu mehr Nachhaltigkeit in Essen” lautet der Titel des Projekts\, das engagierte Menschen und ihre Initiativen für eine nachhaltige Zukunft in den Mittelpunkt rückt. Die Fotografin Tina Delia Umlauf begleitete die Protagonisten in ihrem Alltag und hielt ihre Geschichten in Bildern fest. Das Ergebnis ist eine Ausstellung\, die nicht nur informiert\, sondern auch inspiriert. Sie lädt dazu ein\, über das eigene Handeln nachzudenken und sich aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft zu beteiligen. Tina Delia Umlauf\, Absolventin des Fotodesign-Studiums an der Fachhochschule Dortmund\, arbeitet seit 2010 als freiberufliche Fotografin. Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2025 im Foyer der 3. Etage der VHS Essen\, Burgplatz 1\, zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Eröffnungsveranstaltung ist am Freitag\, 27. September 2024\, um 18:00 Uhr. \nÜber die VHS Essen \nDie Volkshochschule Essen bietet ein breites Spektrum an Bildungsangeboten für alle Altersgruppen. Mit über 1.000 Angeboten pro Semester deckt sie Themen aus den Bereichen Sprachen\, Kultur\, Gesundheit\, Beruf und vielem mehr ab. Die VHS Essen ist eine der größten Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen und steht für qualitativ hochwertige Bildung und Weiterbildung.
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SUMMARY:Essen Light Festival 2024
DESCRIPTION:Im neunten Jahr gehört es wieder einmal zu den TOP-10-Festivals in Europa und bleibt nach Berlin das meistbesuchte Lichtkunstfest in Deutschland. Das Essen Light Festival läuft vom 2. bis 13. Oktober 2024 täglich ab Einbruch der Dunkelheit bis 22:00 Uhr. Freitags und samstags sowie am 2. Oktober 2024 sogar bis 23:00 Uhr. Die circa 1\,7 km lange WAZ-Route weist Besucher:innen den Weg zwischen Willy-Brandt- und Weberplatz. \nHerzstück des diesjährigen Festivals wird die von Hauptsponsor E.ON präsentierte Projektion “Big Picture” auf dem Kennedyplatz. Der Berliner Künstler Daniel Margraf hat hierfür Werke des Museum Folkwang neu arrangiert und projiziert diese auf die Gebäude und den Boden des gesamten Platzes. So wird der Kennedyplatz zu einem großen Gesamtkunstwerk\, bei dem die Besucher*innen zu einem Teil des Kunstwerks werden. \nStephan Muschick\, Leiter Corporate Citizenship von E.ON: “In den Lichtkunstwerken des Essen Light Festival sieht man\, was Energie für unser Leben bedeutet. Sie bringt unsere Welt zum Strahlen\, bringt die Menschen zusammen und lässt uns manches Mal staunen. E.ON unterstützt das Essen Light Festival\, das auch in diesem Jahre weit über unsere Stadt hinaus strahlt.” \nNeu mit dabei ist der Spielort Radio Essen. Die Besucher:innen können jeden Abend einen Blick ins Studio und die Livesendung werfen und in den Redaktionsräumen das interaktive Lichtkunstwerk “On Air” des Esseners Dennis Nolda bestaunen. Mit Betätigung der vor Ort bereitgestellten Buzzer\, beteiligen sich die Besucher*innen aktiv an der Lichtinstallation. \nIn direkter Nähe von Radio Essen präsentiert der neu eröffnete Königshof gemeinsam mit Aldi Nord ein spektakuläres Videomapping auf dem historischen Eickhaus. Auf dem neugestalteten Willy-Brandt-Platz ist endlich wieder genügend Raum\, um das Mapping “Coda” der ukrainischen Künstler “Kurbas Pro” zu erleben. Es lässt kulturelle Strömungen\, wie die alte Kunst des Scherenschnitts\, die Teppichweberei\, die Stickerei\, authentische Ornamente oder ukrainisches Design aus den 1920- bis 1950er-Jahren einfließen\, baut sie um\, erweitert sie und verwebt sie zu einem einzigartigen Spinnennetz aus dekorativer und volkstümlicher Kunst\, die modern und digital in Szene gesetzt wird. \nGanz besondere Orte der Stille\, Andacht\, aber auch des Chaos‘\, werden wieder der Dom und die Marktkirche sein. Die dort gezeigten Laserinstallationen sind beeindruckend und bringen Ruhe in das hektische Treiben der Innenstadt. Unter dem Titel “Licht und Segen” schenken sie den Besucher:innen einen Ort zum Verweilen. Für beide Installationen sollte ausreichend Zeit eingeplant werden. \nDas gesamte Programm\, alle Spielorte und Künstler:innen des Essen Light Festivals finden Sie unter www.essen-light-festival.de.
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LOCATION:Essener Innenstadt\, Essen\, NRW\, Germany
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SUMMARY:Sonderausstellung "Vom Ku’damm an die Kö - Keramik und Design der 1950er Jahre"
DESCRIPTION:Die Keramiken stammen aus den Berliner Sammlungen von U.D. Bauer sowie von Dr. Annette Hagedorn\, die dem Museum jüngst als Schenkung übereignet wurden. Ergänzt wird die Schau mit über 200 Möbeln und Designobjekten namhafter Entwerferinnen und Entwerfer sowie Kleidungsstücke und Accessoires aus Museums- und Privatbesitz. \nNierentisch und Wirtschaftswunder im Westen\, Planwirtschaft und “Jugendstunde” im Osten – im ersten Nachkriegsjahrzehnt produzierten die Keramikmanufakturen gemäß der politischen Agenda. Das Design der 1950er Jahre steht bis heute für Innovation und Funktionalität. Die Formensprache der Designobjekte wurde materialübergreifend angewendet. Sie orientierte sich an weichen und runden Formen\, die neben den klaren fast minimalistisch anmutenden Linien der Möbel- und Gebrauchsgegenstände einen reizvollen Kontrast boten. Das traute Heim als Rückzugsort\, als Ort des Zusammenkommens der Familie gewann zunehmend an Bedeutung. Die keramische Produktion der Nachkriegszeit in Ost und West zeichnet sich durch eine Glasur- und Motivvielfalt aus. \nDie Sonderausstellung zeigt herausragende Unikate namhafter Studiokeramiker wie Richard Bampi oder Jan Bontjes van Beek sowie ausgewählte seriell gefertigte Manufakturwaren\, die beispielhaft für den Formenreichtum der 1950er Jahre stehen. \nEin besonderes Augenmerk liegt auf den Produktionsstätten des Ostens. Hier waren es “Volkseigene Betriebe” (VEB)\, die eine flächendeckende Versorgung der Bürgerinnen und Bürger gewährleisten sollten. Im Westen sind es Werkstätten wie BAY-Keramik\, Jasba\, Scheurich und Steuler\, die für die breite Masse formelegante Waren anbieten\, passend zu dem modernen Einrichtungsstil der US-amerikanisch inspirierten Wohnungen. Im Osten produzieren die “Volkseigenen Betriebe (VEB)“\, wie die VEB GEOKeramik\, die VEB Lausitzer Keramik Bischofswerda oder die VEB Keramische Werke Haldensleben Keramikvasen und Geschirre\, die – anders als das devisenbringende Meissner Porzellan – für die Bürgerinnen und Bürger des Arbeiter- und Bauernstaates erschwinglich sein sollten. \nBis heute fasziniert der Mode- und Designstil der 1950er Jahre: “mid-century modern” blieb trotz diverser anderer Zeitströmungen immer aktuell. Die “Fabulous Fifties” stehen wie kein anderes Jahrzehnt für Aufschwung und Wirtschaftswunder. Von nachfolgenden Generationen als bieder und betulich wahrgenommen\, markieren sie entgegen ihres Rufs eine Zeit der politischen Neuorientierung sowie der gesellschaftlichen Neuausrichtung nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs.
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LOCATION:Hetjens – Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf\, Schulstraße 4\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:"Alles wie verzaubert - 200 Jahre Heines Harzreise"
DESCRIPTION:„Alles wie verzaubert – 200 Jahre Heines Harzreise“ heißt die neue Sonderausstellung des Heinrich-Heine-Instituts\, die bis zum 2. Februar 2025 zu sehen ist. Im Herbst 1824 bricht der Göttinger Student Heine zu einer Fußwanderung durch den Harz auf. Der Reichtum an Eindrücken entfesselt in dem jungen Schriftsteller eine außergewöhnliche Schaffenskraft. Mit dem in der Folge verfassten\, ungemein erfolgreichen Werk “Die Harzreise” betritt Heine schriftstellerisches Neuland. Die wohl poetischsten Naturbeschreibungen der deutschsprachigen Literaturgeschichte wechseln sich mit scharfzüngigen Kommentaren zu Zeit und Gesellschaft sowie traumhaft anmutenden Erzählpassagen ab. \nIn Heines kunstvoll collagiertem Prosatext wirkt wahrlich “alles wie verzaubert”. 200 Jahre nach jener berühmten Wanderung hat der Text keineswegs an Faszination eingebüßt und gehört noch immer zu den beliebtesten Werken des Schriftstellers.
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LOCATION:Heinrich-Heine-Institut\, Bilker Straße 12-14\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung "Memento Mori" im Aquazoo Löbbecke Museum
DESCRIPTION:“Memento mori” – der aus dem antiken Rom stammende Ausspruch mahnt\, sich seiner eigenen Sterblichkeit bewusst zu werden und entsprechend zu handeln. Doch auch wenn der Mensch oft den Tod fürchtet\, muss Sterben per se nichts Schlechtes sein. Der Tod eines Organismus ist fester Bestandteil des Lebens. Er schafft Platz für die Ausbreitung anderer Lebewesen und macht so eine Evolution der Arten überhaupt erst möglich. Doch warum muss eigentlich alles sterben? Welche biologischen Gründe gibt es für das Altern und den Tod? Und lässt sich der Tod am Ende vielleicht doch durch Medizin und Forschung überwinden? Die neue Ausstellung “Memento mori: Vom Leben\, Altern und Sterben” im Aquazoo Löbbecke Museum widmet sich vom 11. Oktober 2024 bis zum 28. Mai 2025 den zentralen Fragen der menschlichen Existenz und der aller anderen Lebewesen – und gibt sogar Einblicke\, was nach dem Tod passiert.
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LOCATION:Aquazoo Löbbecke Museum\, Kaiserswerther Str. 380\, Düsseldorf\, Nordrhein-Westfalen\, 40474\, Germany
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SUMMARY:Führung: Von Sternen zu Stars
DESCRIPTION:Wie wurde aus einem Planetarium zur Beobachtung des Sternenhimmels ein Konzerthaus? Welche Kunstwerke gibt es in der Tonhalle zu entdecken? Warum ist die Akustik im Konzertsaal heute so einzigartig und warum war das nicht immer so? Kirsten Bernheim und Anja Schaper bieten regelmäßig Führungen durch die Tonhalle an\, bei denen man in die spannende Geschichte des Konzerthauses eintauchen\, einen Blick hinter die Kulissen werfen und Anekdoten aus dem Konzertbetrieb erfahren kann. Die 60-minütige Tour führt quer durch das Haus\, in die Backstagebereiche und bis auf die Bühne. \nBuchungen können über die Konzertkasse oder online auf tonhalle.de vorgenommen werden\, gesonderte Termine für Gruppen sind auf Anfrage verfügbar.
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SUMMARY:Sternzeichen: Bilder einer Ausstellung
DESCRIPTION:Im Oktober 2024 debütiert Kahchun Wong am Pult der Düsseldorfer Symphoniker mit einem Programm\, das den Bogen von Schostakowitsch über Richard Strauss bis hin zu Mussorgsky schlägt. An seiner Seite: Solistin Alena Baeva\, die als eine der besten Geigerinnen ihrer Generation gilt. \nDer in Singapur geborene Kahchun Wong ist als neu ernannter Chefdirigent des Japan Philharmonic Orchestra mit gerade einmal 38 Jahren in der Riege der großen internationalen Dirigent*innen angekommen. Er wird international für seine elektrisierende Bühnenpräsenz und seine aufmerksame Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Erbe des Ostens und Westens gefeiert. Seit dem Gewinn des Mahler-Wettbewerbs 2016 gastierte Wong bei renommierten Orchestern wie dem New York Philharmonic\, dem Cleveland Orchestra\, dem Detroit Symphony Orchestra\, dem Hallé\, dem Royal Liverpool Philharmonic\, dem Czech Philharmonic Orchestra\, dem Orchestre National du Capitole de Toulouse\, dem Shanghai Symphony Orchestra\, dem Osaka Philharmonic Orchestra\, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra. Zu den Höhepunkten der Saison 2023/24 gehören seine Debüts mit dem London Philharmonic\, dem BBC Symphony\, dem Hong Kong Philharmonic und dem China NCPA Orchestra sowie seine Rückkehr zum Seattle Symphony Orchestra mit Mahlers Symphonie Nr. 3 und Beethovens Symphonie Nr. 9. Wong arbeitet eng mit Solisten wie Nelson Freire\, Thomas Hampson\, Barbara Hannigan\, Gerhard Oppitz\, Christian Tetzlaff\, Patricia Kopatchinskaya\, Gautier Capuçon\, Daniel Lozakovich\, Mao Fujita\, Sergei Nakariakov und Vilde Frang zusammen. Im Dezember 2019 wurde Wong als erstem Künstler aus Singapur vom Bundespräsidenten der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für sein Engagement und seine herausragenden Leistungen für die deutsch-singapurischen Kulturbeziehungen und die Förderung der deutschen Musikkultur im Ausland verliehen. \nDie Geigerin Alena Baeva\, der eine »magnetische Präsenz« zugeschrieben wird und die als »stets faszinierende Klangtechnikerin« (New York Classical Review) gilt\, ist eine der aufregendsten\, vielseitigsten und fesselndsten Solistinnen\, die heute auf der Weltbühne aktiv sind. Sie arbeitet mit führenden Dirigenten wie Gustavo Gimeno\, Paavo Järvi\, Marek Janowski\, Vladimir Jurowski\, Tomáš Netopil und Riccardo Minasi zusammen. Mit ihrer leidenschaftlichen musikalischen Neugier verfügt Baeva über ein bereits umfangreiches und rasch wachsendes aktives Repertoire\, das über fünfzig Violinkonzerte umfasst. Neben der gängigen Violinliteratur setzt sie sich auch für weniger bekannte Werke ein\, wobei sie in jüngster Zeit Komponisten wie Bacewicz\, Karaev\, Karłowicz und Silvestrov aufführte. Baevas Karriere als internationale Solistin von höchstem Rang hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Sie trat mit Orchestern wie dem New York Philharmonic Orchestra\, dem Hong Kong Philharmonic Orchestra\, dem NHK Symphony Orchestra\, dem Tonhalle-Orchester Zürich\, dem London Philharmonic Orchestra\, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen\, dem Gürzenich-Orchester Köln und den Göteborgs Symfonikern auf. Die in Kirgisistan geborene Geigerin slawisch-tatarischer Abstammung lebt seit 2010 in Luxemburg. Sie spielt auf der Guarneri del Gesù von 1738 – eine großzügige Leihgabe eines anonymen Mäzens\, die vor ihr lange Jahre William Kroll spielte.
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