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SUMMARY:"Guilty Pleasure\, Mineral Treasure" im Künstlerhaus Dortmund
DESCRIPTION:Die Umwelt befindet sich in ständigem Wandel\, menschliches Handeln treibt diesen unaufhörlich an und schreibt sich tief in die Landschaft ein. Viele Regionen der Erde sind durch Rohstoffabbau und Industrialisierung geprägt\, Extraktion schreibt die Geschichte des vergangenen Jahrhunderts im Ruhrgebiet. Jetzt stehen die Zechen still und die Rohstoffausbeutung wird an Orten außerhalb Europas weitergeführt\, um Versorgung\, Konsum und technologischen Fortschritt im Westen sicherzustellen. Das eigene Verhältnis zum Verbrauch und seinen Auswirkungen wird so zusätzlich von seinen Ursprüngen abstrahiert. Natürliche Ressourcen werden knapper und ungerecht verteilt\, der CO2-Gehalt in der Atmosphäre steigt\, der Klimawandel macht dank fortwährender Extraktion Regionen unbewohnbar und ein konstant wachsendes Gefühl der eigenen Ohnmacht kommt auf.  \nAls eine Reaktion auf die Entfremdung von unserer Umwelt und allen Lebens\, was mehr als menschlich ist\, entwerfen die Künstler:innen der Ausstellung Praktiken und Denkspiele und laden auch zum aktiv werden ein\, sich der Welt im Anthropozän aus neuer Perspektive zu nähern. Dabei nutzen sie VR\, Video\, Installation aber auch interaktive Games. Trotz der vielgestaltigen Ästhetiken haben die Installationen eines gemein\, sie hinterfragen unsere gegenwärtige Verortung in der Welt und unsere Beziehung zur Natur auf eine spielerische Art und Weise. \nKünstler:innen\nPatricia Dominguez\nNieves de la Fuente\nWiebke Meischner\nMaria Resende Santos & Graham Livingston\nCamilo Sandoval \nKurator:innen\nJana Kerima Stolzer & Lex Rütten \nÖffnungszeiten\nDonnerstag bis Sonntag\, 16:00 – 19:00 Uhr\n17. August bis 6. Oktober 2024
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SUMMARY:Freiluftkunst im Klinikgarten: Alfonso Hüppis Meisterschüler:innen
DESCRIPTION:Im weitläufigen Klinikgarten werden ab dem 28. August Werke von drei außergewöhnlichen Kunstschaffenden auf Bannern zu sehen sein: Birgit Huebner\, Carl Hager und Hans-Peter Hepp haben gemeinsam an der Düsseldorfer Kunstakademie beim Schweizer Objektkünstler und Zeichner Alfonso Hüppi (*1935) studiert und wurden zu seinen Meisterschüler:innen. Heute wirken alle drei im Düsseldorfer Raum\, sind noch immer im Austausch miteinander und haben vor dem Hintergrund der avantgardistischen und postmodernen Arbeiten ihres Professors jeweils ganz eigene\, unverkennbare Ausdrucksweisen entwickelt. \n\nMit der Ausstellung der Bannerkunst wird der Klinikgarten wieder Teil des öffentlichen Raums. „Der gemeinsame Kunstgenuss ebnet den Weg\, um mögliche Vorbehalte zu überwinden und zeigt unsere Klinik als das\, was sie ist: ein vitaler Lebensraum\, ein Ort für Begegnung und Genesung. Wir nutzen die Kunsttherapie in unserem multimodalen Therapieprogramm und erleben sie dabei als sehr wirkungsvolles Mittel zum Ausdruck von Gefühlen\, zur Kommunikation und zur Verarbeitung von Emotionen“\, erläutert Prof. Dr. med. Joachim Cordes\, Chefarzt der Klinik. \nDie Bannerausstellung 2024 wird am Mittwoch\, 28. August 2024 von 17 bis 19 Uhr bei Imbiss und Musik offiziell eröffnet (Einlass ab 16 Uhr). Maxim Lysov\, Absolvent des Moscow State Institute of Music und der Musikhochschule Wuppertal wird ein buntes musikalisches Programm aus Klassik\, Flamenco und Latin bis hin zu Rock- und Popmusik gestalten. Wer teilnehmen möchte\, kann sich bis zum 1. August anmelden: www.florence-nightingale-krankenhaus.de/psy_freiluftkunst \nVom 29. August bis zum 31. Oktober ist die Freiluftkunst im Klinikgarten täglich von 16 bis 17 Uhr frei zugänglich. Besucher:innen und Interessierte können bei einem Spaziergang durch die Laubengänge die Bannerkunst im natürlichen und geschichtsträchtigen Setting entdecken: Fotografien von Kunstinstallationen\, abstrakte Formen und spannende Fantasiewelten. \nAm Mittwoch\, 9. Oktober um 16 Uhr laden Alfonso Hüppis Meisterschüler:innen zu einer geführten Besichtigung ihrer Werke ein. Wer dabei sein möchte\, kann sich bis Anfang September anmelden: www.florence-nightingale-krankenhaus.de/psy_kunstrundgang
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SUMMARY:Das ist Gesellschaft. Soziale Fotografie in Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Stadtmuseum\, Berger Allee 2\, präsentiert die fotodokumentarische Ausstellung „Das ist Gesellschaft. Soziale Fotografie in Düsseldorf“. Im Zentrum steht dabei die titelgebende Frage „Was ist Gesellschaft?“. Die Eröffnung findet am Sonntag\, 8. September 2024\, um 12 Uhr statt und kann kostenfrei besucht werden. Die Ausstellung läuft bis zum 5. Januar 2025. \nÜber 200 Fotografien und Dokumente von mehr als 80 Fotografinnen und Fotografen\, darunter Dirk Alvermann\, Candida Höfer\, Tata Ronkholz oder Thomas Struth stellen Soziale Fotografie in das Zentrum der Ausstellung. Präsentiert wird der Bestand des Stadtmuseums\, ergänzt durch einige geliehene Ausstellungsobjekte. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland. \nIn verschiedenen Kapiteln werden Themen wie Migration\, Religion\, Familie\, Arbeit oder Armut beleuchtet und Schlaglichter auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft und ihrer Entwicklung seit der Nachkriegszeit bis heute geworfen. Eine strikt lokale Begrenzung gibt es nicht\, Düsseldorf bildet jedoch das Zentrum der Ausstellung. So zeigen Fotografien von Dirk Alvermann\, Hanne Horn oder Horst Schäfer Szenerien in Düsseldorf\, die unter anderem Fragen zu Sexualität und Stereotypen oder kritischem Konsum aufwerfen. \nZiel der Ausstellung ist es\, die sozialen Realitäten\, in denen wir leben\, abzubilden und den eigenen Blick auf die Gesellschaft zu schärfen. Die Schau kann als ein begehbarer Essay verstanden werden. Das Konzept der Ausstellung beruht auf einer kritischen Auseinandersetzung mit der Fotodokumentation. Themeninseln beleuchten Aspekte der sogenannten „Sozialdokumentarischen Fotografie“ näher. Vermittelt werden einige grundlegende Gedankengänge der fotografischen Gattung. Fragen wie „Was ist die Intention hinter dem Werk?“\, „Welche Aussage wird erzielt und wie?“ oder „Wie werden die Betrachtende dabei beeinflusst?“ werden in den Raum gestellt. \nErgänzt wird die Sonderausstellung durch ein Begleitprogramm\, bestehend aus Führungen\, Gesprächen und Vorträgen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Dr. Christoph Danelzik-Brüggemann (Stadtmuseum)\, Cennet Maggiarosa (Stadtmuseum) mit Rainer Bergner\, Dr. Anselm Faust und Zita Götte. \nAuszug aus dem Begleitprogramm:\nMittwoch\, 25. September\, 18 Uhr\nAnti-Fotojournalismus. Der Fotograf Max Brugger spricht über engagierte Dokumentarfotografie \nDienstag\,15. Oktober\, 17 Uhr\nFührung durch die Ausstellung in ukrainischer Sprache \nFreitag\, 18. Oktober\, 18 Uhr\nWalter Vogel im Gespräch mit Michael Kortländer anlässlich des 93. Geburtstags des Künstlers \nDienstag\, 29. Oktober\, 18 Uhr\nDer kritische Umgang mit dokumentarischer Fotografie. Ein Vortrag von Dr. Anselm Faust \nDonnerstag\, 14. November\, 18 Uhr\nDr. Johanna Gummlich: Chargesheimer – Vom Negativ über den Print zum Fotobuch \nFreitag\, 6. Dezember\, 18 Uhr\nDüsseldorf von oben – Eine kurze Einführung in die Erscheinungsformen und Anwendungsmöglichkeiten von Luftbildern von den Anfängen bis heute mit Dr. Matthias Meusch (Vortrag)
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SUMMARY:Haus der Universität informiert zum Thema Krebs
DESCRIPTION:Am Samstag\, 21. September 2023\, 10:00 bis 16:30 Uhr lädt das Haus der Universität zum 13. Informationstag zum Thema Krebs. Bereits zum 13. Mal lädt das Universitätstumorzentrum (CIO ABCD) des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) in diesem Jahr Patientinnen und Patienten\, Angehörige und alle Interessierte herzlich zum Informationstag zum Thema Krebs in die Düsseldorfer Innenstadt ein. \nBeim „13. Informationstag zum Thema Krebs 2024“ drehen sich am Samstag\, 21. September 2024\, von 10:00 bis 16:30 Uhr im Haus der Universität (Schadowplatz 14\, 40212 Düsseldorf) alle Vorträge\, Fragestunden und Informationen um die Behandlung\, Nachsorge und das Leben mit einer Krebserkrankung. \nDer Düsseldorfer Informationstag bietet Betroffenen und Angehörigen die Möglichkeit\, sich gezielt beraten zu lassen: In den Seminarrä umen stehen die Expertinnen und Experten der Uniklinik Düsseldorf in speziellen Fragerunden zu unterschiedlichen Krebserkrankungen zur Verfügung. \nAußerdem wird es wieder interessante Präsentationen im Hauptvortragssaal geben: So werden der UKD-Gastroonkologe Prof. Dr. Christoph Roderburg und die Ernährungsberaterin Martina\nSchwarzrock zur Bedeutung von Ernährungsempfehlungen während und nach der Krebsbehandlung informieren. Der zweite Hauptvortrag thematisiert die Vorteile einer frühzeitigen palliativmedizinischen Mitbetreuung. Im Anschluss berichten ehemalige Patientinnen und Patienten über ihre Ausbildung zu sogenannten Peer-Mentoren\, die als ehemalige Krebsbetroffene nun akut-erkrankten Patientinnen und Patienten zur Seite stehen und sie unterstützen. \nParallel findet auf dem Schadowplatz der große Selbsthilfetag der Stadt Düsseldorf statt. Auf der Bühne wird es unter anderem eine Live- Koch-Show für gesundes Essen geben und an Ständen auf dem Platz kann man sich informieren und mit Selbsthilfe-Aktiven ins Gespräch kommen. Ganz Mutige können ihr Talent am DaVinci® Roboter\, einem chirurgischen Operationssystem\, ausprobieren.
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