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SUMMARY:Vor Anker - 40 Jahre SchifffahrtMuseum im Schlossturm
DESCRIPTION:Düsseldorf – Vor 40 Jahren bezog das SchifffahrtMuseum sein heutiges Ausstellungsgebäude – den Schlossturm. Außergewöhnliche Anstrengungen der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger hatten es erst ermöglicht\, das mit Überraschungen aufwartende renovierungsbedürftige Denkmal im Januar 1984 als Museum zu eröffnen. Waren die Erwartungshaltungen zunächst verhalten\, so sollten sich die Anstrengungen als lohnend erweisen. Das Schaufenster in die Geschichte zeigt\, wie der alte Schlossturm und eine der ältesten Sammlungen zur Rheinschifffahrt erfolgreich zusammenfanden. (Quelle: d:Art) \n\n\n\n\n\n\n\nAusstellungslaufzeit: 13. Januar bis 14. Juli 2024
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LOCATION:Schifffahrt Museum\, Burgplatz 30\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Sonderausstellung zu "150 Jahre Stadtmuseum"
DESCRIPTION:Die dadurch in den Räumen entstandenen kleineren und größeren Lücken haben Künstlerinnen und Künstler aus Düsseldorf mit Werken geschlossen\, die eigens für den Raum geschaffen oder ausgesucht wurden. Die Ausstellung „1874/2024 – 150 Jahre Stadtmuseum“ wird am Mittwoch\, 7. Februar 2024\, 18:00 Uhr\, offiziell eröffnet. Der Eintritt ist am Eröffnungstag kostenfrei. \nMiriam Koch\, Beigeordnete für Kultur und Integration\, stellte die Sonderausstellung im Vorfeld mit vor: „Mit 150 Jahren Wirken\, Erklären und Begeistern ist das Stadtmuseum eine echte Institution in der Düsseldorfer Kulturlandschaft. Die Jubiläumsausstellung zeigt eindrucksvoll\, wie Generationen von Besucherinnen und Besuchern die bewegende Geschichte der Landeshauptstadt vermittelt wurde. Dank der vielfältigen digitalen Möglichkeiten wird das Stadtmuseum auch in Zukunft die Menschen in seinen Bann ziehen.“ \nDas Stadtmuseum hat als ältestes Düsseldorfer Museum seit seiner Gründung im Jahr 1874 eine wechselvolle Geschichte. Die Jubiläumsausstellung präsentiert sie im gesamten Haus: Zeitgenössische Museumskonzepte und eine virtuelle Schau leiten die Ausstellung ein. Im Zentrum stehen die Museumsidee des Protektors Prinz Georg von Preußen und seine Sammlung. Zudem zeigen und kommentieren Düsseldorferinnen und Düsseldorfer ihre Lieblingsexponate aus den Beständen des Stadtmuseums. \nIn der Jubiläums-Ausstellung wird das Protokoll der Stadtverordnetenversammlung aus dem Stadtarchiv mit dem „Beschluß zur Gründung des historischen Museums“ vom 5. Mai 1874 präsentiert – so startete die bewegte Geschichte des Stadtmuseums Düsseldorf. Allein an sieben verschiedenen Standorten war es seitdem untergebracht. 1963 fand es mit dem Palais Spee schlussendlich ein dauerhaftes Zuhause. \nWie die Räume wechselten der Name und die Zuständigkeiten. Erst 1963 erhielt das Haus auf Dauer eine eigenständige Leitung und wurde in „Stadtgeschichtliches Museum“ umbenannt\, was jedoch 1980 erneut in „Stadtmuseum“ geändert wurde. Durch Schenkungen von Düsseldorferinnen und Düsseldorfern oder von Mäzenen wie dem Prinzen Georg von Preußen wuchs der Bestand zudem weiter. Das vor 1691 entstandene Gemälde der Kurfürstin Anna Maria Luisa de‘ Medici ist Teil der Ausstellung und eine Schenkung von Prinz Georg von Preußen. Der Prinz bewegte sich zeitlebens am liebsten in Künstlerkreisen und übernahm 1880 das Protektorat des Hauses. \nAuch Ankäufe erweiterten die musealen Sammlungen\, so dass diese heute inhaltlich von Zeugnissen der Prähistorie bis in die Gegenwart\, von Mammutzähnen über Ölgemälde bis zur „Dröppelminna“ – von der ebenfalls in der Ausstellung ein Exemplar gezeigt wird – reichen. Der Bestand des Stadtmuseums Düsseldorf weist somit eine enorme Vielfalt auf\, die dazu führte\, dass das Haus mehrfach Bestände an später gegründete Düsseldorfer Einrichtungen wie das Hetjens – Deutsches Keramikmuseum\, das Kunstmuseum oder das Stadtarchiv abgab. \nDirekte Beteiligung der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer \nSeit dem Umzug in das Galeriegebäude am Burgplatz 1879 bringt das Stadtmuseum Interessierten die Geschichte ihrer Stadt und ihrer Region in Ausstellungen näher. In den 1980er- und 1990er-Jahren lag ein Schwerpunkt der Museumsarbeit in der Aufarbeitung der Nazi-Jahre in Düsseldorf und in der Aufarbeitung des Schicksals der jüdischen Bevölkerung. \nSeit der Jahrtausendwende macht sich das Stadtmuseum als „fragendes Museum“ und partizipatives Haus dafür stark\, zum Diskussionsforum der Stadtgesellschaft zu werden. Es bietet vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Teilnahme und zur Diskussion von Fragen zur Gegenwart und Zukunft der Stadt Düsseldorf. \nWeiteres Highlight der Jubiläumsausstellung: Mehrerer Düsseldorferinnen und Düsseldorfer\, die sich auf verschiedenen Wegen für Stadt und Stadtgesellschaft stark gemacht haben\, suchten sich aus dem Fundus des Museums ihr Lieblingsbild aus. Darunter ist unter anderem das Portrait des Künstlers Wilhelm Hensel aus dem Jahr 1847\, das von dem Vorstandsvorsitzenden der Jüdischen Gemeinde in Düsseldorf\, Dr. Oded Horowitz\, ausgewählt wurde und Felix Mendelssohn-Bartholdy zeigt. Auch das Gemälde „Zeitgenossen“ von Arthur Kaufmann aus dem Jahr 1925\, das die Protagonisten der Düsseldorfer Kunstszene zeigt und zu den Schlüsselexponaten des Hauses gehört\, wird präsentiert. Letzteres wurde von dem bekannten Künstler Jacques Tilly ausgewählt. \nDas virtuelle Museum \nNeben den digitalisierten Beständen\, die über das Portal „d:kult“ unter https://emuseum.duesseldorf.de zu finden sind und deren Zahl stetig wächst\, zeigt das Museum eine ganz neu zum Jubiläum erstellte virtuelle Ausstellung. Sie ist für alle Interessierten über das Portal der Deutschen Digitalen Bibliothek abrufbar und lädt zu einer Tour – illustriert mit Objekten des Museums – durch Stationen der bewegten Museumsgeschichte von 1874 bis heute ein.
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LOCATION:Stadtmuseum Düsseldorf\, Berger Allee 2\, Düsseldorf\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Tony Cragg. Please Touch!
DESCRIPTION:Skulpturen sollen berührt werden. Doch im Museum ist dieses „Erfassen“ aus konservatorischen Gründen nur selten möglich. Gemeinsam mit dem englischen Bildhauer Tony Cragg (*1948) zeigt der Kunstpalast im Frühjahr 2024 eine Ausstellung\, in der die taktilen Reize seiner Skulpturen im Zentrum stehen. Es ist die erste umfangreiche Ausstellung dieser Art in einem deutschen Museum. \nDie materielle Welt zu erforschen und ihre Möglichkeiten aufzudecken\, ist ein zentrales Anliegen von Tony Cragg. Ihn interessiert die Kombination von Werkstoff und Bedeutung\, die in der Ausstellung „Please touch!“ veranschaulicht wird. So bietet die Schau auch einen Blick über die Schulter des Bildhauers. Sie gibt den Besuchenden die Möglichkeit\, den künstlerischen Prozess Tony Craggs nachzuempfinden und mit allen Sinnen seine Arbeiten zu begreifen.
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LOCATION:Kunstpalast Düsseldorf\, Ehrenhof 4-5\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:Cyclingworld Europe auf dem Areal Böhler
DESCRIPTION:Die Messe Cyclingworld Europe findet vom 15. bis 17. März 2024 erneut auf dem Areal Böhler in Düsseldorf statt. Das Areal Böhler hat bekannt gegeben\, dass die Cyclingworld\, eine der renommiertesten Fahrradmessen Europas\, auch in den kommenden Jahren ihre Tore in den historischen Hallen und auf dem Freigelände des Areals öffnen wird. Seit ihrer Gründung hat sich die Cyclingworld Europe zu einem der wichtigsten Treffpunkte für Fahrradbegeisterte und Fachpublikum aus der Fahrradbranche entwickelt. Mit einer beeindruckenden Vielfalt an Ausstellern\, innovativen Produkten und einem umfangreichen Rahmenprogramm hat sich die Messe als feste Größe im Kalender der Fahrrad-Community etabliert. \n„Wir freuen uns sehr\, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Areal Böhler fortzusetzen“\, sagt Stefan Maly\, Veranstalter der Cycling World Europe. „Das Areal bietet mit seiner einzigartigen Atmosphäre und der hervorragenden Infrastruktur den idealen Rahmen den Festivalcharakter unserer Messe umzusetzen. Hier können wir unseren Besucher:innen und Aussteller:innen nicht nur ein außergewöhnliches Messeerlebnis bieten\, sondern auch die Leidenschaft für das Fahrradfahren in all seinen Facetten zelebrieren“. \nDas Areal Böhler\, bekannt für seine beeindruckende Industriearchitektur und flexible Raumgestaltung\, bietet den perfekten Rahmen für die vielfältigen Anforderungen der Cyclingworld Europe. Die Kombination aus modernster Ausstattung und historischem Flair macht jede Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis. \n„Die erneute Zusage der Cyclingworld Europe bekräftigt das Vertrauen in unser Areal als Top-Veranstaltungsort“\, erklärt Julian Schreiner\, Verantwortlicher für das Messe- und Eventgeschäft. „Wir sind stolz darauf\, Gastgeber einer solch bedeutenden Messe zu sein und freuen uns darauf\, weiterhin einen Beitrag zum Wachstum und Erfolg der Fahrradbranche zu leisten.“ \nVom 15. bis 17. März 2024 sind alle Besucherinnen und Besucher eingeladen Teil dieses Events zu sein und sich von der Welt des Fahrrads inspirieren zu lassen.
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LOCATION:Areal Böhler\, Hansaallee 321\, Düsseldorf\, NRW\, 40549\, Deutschland
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SUMMARY:Kostenlose Pflegeberatung in der Tagespflege Tulpen-Home
DESCRIPTION:Das Thema Pflege wird immer wichtiger in unserer Gesellschaft. Kennen Sie sich damit aus? Wissen Sie\, welche Angebote es für Pflegebedürftige gibt? Was muss ich als (pflegender) Angehöriger wissen? Wer hilft mir dabei? \nFrau Simone Hayer (Pflegefachkraft/ Pflegeberaterin) und Frau Helga Miskolczi (Pflegefachkraft/ Pflegedienstleitung) klären Ihre Fragen auf. Sie bieten eine kostenlose Pflegeberatung für Angehörige\, Nachbarn und Interessenten an. \nWann und wo? \nAm Freitag\, 15. März 2024\, 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr\nSeniorentagespflege Tulpen-Home\nSelbecker Str. 37\n40472 Düsseldorf \nAnmeldungen unter 0211 – 36181259 oder per Email an office@tagespflege-tulpenhome.de werden bis 11. März 2024 entgegen genommen.
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LOCATION:Tagespflege Tulpen-Home\, Selbecker Str. 37\, Düsseldorf\, 40472\, Deutschland
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SUMMARY:»Schönes Wochenende«: Nono / Enigma
DESCRIPTION:Es führt uns auf schönste Weise ins Ungewisse\, ins Unbegreifliche\, vielleicht auch in den Himmel: Für sein legendäres Streichquartett »Fragmente – Stille\, An Diotima« ließ sich Luigi Nono von Johannes Ockeghem\, Ludwig van Beethoven und Giuseppe Verdi inspirieren. Das Düsseldorfer Minguet Quartett kriecht gleichsam in Nonos Kopf und lässt uns mit den Klängen dieser drei an der Entstehung des Werks teilhaben\, das am Ende natürlich komplett erklingt. Aus Altem Neues gewinnen: ein Credo des großen Visionärs Luigi Nono. \nDas 1988 gegründete Minguet Quartett zählt heute zu den international gefragtesten Streichquartetten und gastiert in allen großen Konzertsälen der Welt\, wobei seine so leidenschaftlichen wie intelligenten Interpretationen für begeisternde Hörerfahrungen sorgen – »denn die Klang- und Ausdrucksfreude\, mit der das Ensemble die Werke zur Sprache bringt\, belebt noch das kleinste Detail« (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Namenspatron ist Pablo Minguet\, ein spanischer Philosoph des 18. Jahrhunderts\, der sich in seinen Schriften darum bemühte\, dem breiten Volk Zugang zu den Schönen Künsten zu verschaffen. Das Minguet Quartett fühlt sich dieser Idee mehr denn je verpflichtet. \nDas Minguet Quartett konzentriert sich auf die klassisch-romantische Literatur sowie die Musik der Moderne gleichermaßen und engagiert sich durch zahlreiche Uraufführungen für Kompositionen des 21. Jahrhunderts. Begegnungen mit bedeutenden Komponist*innen unserer Zeit inspirieren die vier Musiker zu immer neuen Programmideen. Die erstmalige Gesamtaufnahme der Streichquartette von Wolfgang Rihm\, Peter Ruzicka und Jörg Widmann zählen zu ihren bedeutenden Projekten\, fortgesetzt durch die Tondokumentation des monumentalen 2. Streichquartetts von Manfred Trojahn und eine Portrait-CD der Komponistin und OPUS KLASSIK 2023-Preisträgerin Konstantia Gourzi beim Label ECM. Ein Höhepunkt der vergangenen Jahre war die Aufführung von Karlheinz Stockhausens Helikopter-Streichquartett im Rahmen eines Konzeptes des Dirigenten Kent Nagano.
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