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SUMMARY:AR Biennale: Hybrid Nature
DESCRIPTION:Düsseldorf –  Als die AR Biennale im Ehrenhof 2021 Premiere feierte\, tat sie dies als weltweit erste Veranstaltung ihrer Art. Im kommenden Jahr präsentiert das NRW-Forum\, Ausrichter der AR Biennale\, nun die zweite Ausgabe des Kunstevents\, der der Augmented Reality als spannender zeitgenössischer Darstellungsform gewidmet ist. Wie bereits 2021 wird auch diesmal wieder ein digitaler Skulpturenpark errichtet. Dass euch dessen Erkundung einerseits durch den Ehrenhof und Teile des Hofartens führt\, während ihr euch andererseits via AR-App und Smartphone oder Tablet in eine digitale Welt begebt\, macht die Sache äußerst reizvoll – und vertieft das Thema der AR Biennale 2023. „Hybrid Nature“\, lautet es und richtet den Fokus auf die Verschmelzung von Natur\, Mensch und Technologie. Versammelt sind die Arbeiten internationaler Künstler*innen und Kollektive wie Afroscope (Nana Opoku)\, Banz & Bowinkel\, Nancy Baker Cahill\, Okta Collective oder Pau Jiménez. Teils könnt ihr mit diesen in Echtzeit interagieren. „In Zeiten von Konflikten und fortwährenden ökonomischen und ökologischen Krisen ist die Natur wieder zu einem wichtigen Rückzugsort der Menschen geworden“\, so die Veranstalter*innen. Im Rahmen der AR Biennale „Hybrid Nature“ erwartet euch ein erweitertes Naturerlebnis\, das nicht zuletzt von Visionen einer nachhaltigen Zukunft genährt ist. \n\n\n\n\n\n\nAusstellungslaufzeit 14. Mai bis 29. Oktober 2023
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LOCATION:NRW-Forum Düsseldorf\, Ehrenhof 2\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:Anke Eilergerhard: Dolcissima!
DESCRIPTION:Düsseldorf – Die spektakulären Werke der Künstlerin Anke Eilergerhard sind Skulpturen der Verzückung und des Zuckerwerks\, die mit der Augenlust des Publikums spielen. Sie sorgten für Aufsehen\, da Porzellane europäischer Traditionsmanufakturen auf den monumentalen Tortenformen zu tanzen scheinen. In Reminiszenz an die großen Hofkonditoreien des Barock sowie die berühmte „Maladie de porcelaine“ des Porzellanliebhabers und Manufakturgründers August des Starken ziehen die zuckersüßen Skulpturen Annalotta\, Annadonna oder Annadel Tortenfans in den Bann. (Quelle: d:Art) \n\n\n\n\n\n\n\nAusstellungslaufzeit: 6. Juni bis 24. September 2023
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LOCATION:Hetjens – Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf\, Schulstraße 4\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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DESCRIPTION:Düsseldorf – Eine unbefangene und neugierige Auffassung des Fotografischen liegt der Konzeption dieser Ausstellung zugrunde. Die Künstlerinnen und Künstler begreifen das Medium im ursprünglichen Sinn des Ortes: Im photo-graphischen Prozess wird der Begriff Licht (phós) mit dem Zeichen (gráphein) konfrontiert. Daraus entsteht eine Praxis\, die voller Rätsel ist und sich in unterschiedlichsten Werken manifestiert. \n\n\n\n\n\n\n\nArbeiten von Ulrike Kazmaier\, Dylan Maquet\, Sabrina Podemski\, Johannes Raimann\, Moritz Riesenbeck (Quelle: d:Art) \nAusstellungslaufzeit: 17. Juni bis 24. September 2023
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LOCATION:KIT Kunst im Tunnel\, Mannesmannufer 18\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:"Es geht die Welt in Sprüngen" - Achim von Arnim und sein Freundeskreis
DESCRIPTION:Düsseldorf – „Ludwig Achim von Arnim ist ein großer Dichter und war einer der originellsten Köpfe der romantischen Schule“\, schrieb Heinrich Heine im Jahr 1836. Der äußerst vielseitige Arnim (1781–1831) war Naturwissenschaftler\, Sammler von Volksliedern\, Dichter\, Publizist und mit allen wichtigen Zeitgenossen bekannt. Er selbst meinte seinem Freund Friedrich von Savigny gegenüber\, dass er „wohl noch einige Zeit für einen verwirrten Poeten gehalten werde\, bis die Zeit merkt\, wie nahe [er] ihr zwischen den Federn auf die Haut gesehen habe“ (1815)“. Die Kabinettausstellung zeigt seltene Handschriften\, Bücher\, Porträts und Ansichten zu Achim von Arnim\, seiner Frau Bettina\, seinem Schwager Clemens Brentano und zu den Brüdern Grimm. (Quelle: d:Art) \n\n\n\n\n\n\n\nAusstellungslaufzeit: 21. Juli bis 1. Oktober 2023
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LOCATION:Goethe Museum\, Jacobistraße 2\, Düsseldorf\, NRW\, 40211\, Deutschland
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SUMMARY:Paradise Tossed: Where Do We Go from Here?
DESCRIPTION:Düsseldorf – Über die Laufzeit von knapp einem Jahr hinweg\, widmen wir uns in vier Kapiteln künstlerischen Arbeiten\, die aus (queer-) feministischer Perspektive über dystopische\, aber auch hoffnungsvolle Zukunftsszenarien spekulieren. Ausgehend von Jill Scotts Arbeit Paradise Tossed\, 1992\, wird die Beziehung zwischen technischer Entwicklung\, Umwelt und Arbeit hinterfragt. Dem Rhythmus ihres Videos folgend\, werden in den Screenings Momente des Konflikts und Widerstands\, aber auch der Versöhnung und Intimität in verschiedenen Jahrzehnten gezeigt. \n\n\n\n\n\n\n\nUnter den Stichworten return (Rückkehr)\, breakdown (Zusammenbruch) und convive (Zusammenleben) widmet sich dieses Kapitel verschiedenen Pfaden\, die auf die Frage von Jill Scott reagieren\, die sie am Ende ihres Video stellt: Where Do We Go from Here? \nKünstler_innen: Jen Liu\, Tejal Shah\, Monika Funke Stern\nKuratorin: Kat Lawinia Gorska \nAusstellungslaufzeit: 18. August bis 29. Oktober 2023
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SUMMARY:Beyond Fame - Die Kunst der Stars
DESCRIPTION:Düsseldorf – Jeder Star eine/eine Künstlerin/Künstler? Immer mehr Prominente betätigen sich auch künstlerisch und gehen damit in die Öffentlichkeit. Warum suchen sie einen weiteren Erfolg auf der Kunstbühne? Oder dient die Kunst eher der persönlichen Selbstfindung? Die Ausstellung versammelt Arbeiten internationaler und nationaler Berühmtheiten\, unter anderem mit den Musikerinnen und Musiker Grimes und Peter Doherty\, Politiker Anton Hofreiter\, Popstar Bryan Adams oder der Schauspielerin und Autorin Lea Draeger. Die Schau bietet dem Publikum die Gelegenheit\, mit den sonst so unnahbaren Stars in einen Dialog zu treten und Einblicke hinter die Fassade der öffentlichen Person zu erhalten. (Quelle: d:Art) \n\n\n\n\n\n\n\nAusstellungslaufzeit: 18. August 2023 bis 21. Januar 2024
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SUMMARY:Düsseldorf Festival!
DESCRIPTION:Düsseldorf – Das Düsseldorf Festival ist ein bunter Playground\, es lädt dazu ein\, sich spielerisch der Kunst zu nähern. Es ist ein offener Ort für Neulinge wie für Spezialisten. Vor allem aber ist es ein Ort für den Genuss von Sinnlichkeit und der Befriedigung von Neugierde. \nDüsseldorf Festival\, das Festival für Performing Arts in den Bereichen Theater\, Musik\, Neuer Zirkus und Tanz. Das breit gefächerte Programm widmet sich überwiegend den sparten- und stilübergreifenden Künsten. In den frühen 90er Jahren als „Altstadtherbst Kulturfestival“ entstanden\, verstand sich das Festival als Gegenentwurf zum klassischen Spartenbetrieb der öffentlichen Häuser und des klassischen Konzertbetriebs in der Stadt. Im Festivalzentrum auf dem Burgplatz\, dem großen Theaterzelt\, findet bis heute hochkarätiges internationales Programm mit Strahlkraft weit in die Region statt. Insbesondere der Neue Zirkus hat sich einen festen Platz im Programm erobert und steht symptomatisch für den künstlerischen Ansatz der Festivalmacher. Schon früh engagierten die Intendanten Christiane Oxenfort und Andreas Dahmen herausragende Nouveau-Cirque-Kompanien aus Frankreich\, Kanada\, Australien\, Schweden und der Schweiz\, als diese Kunstform in Deutschland noch kaum wahrgenommen wurde. Hinzu gesellten sich modernes Tanztheater\, große Musiktheaterproduktionen und Global-Pop-Konzerte in Zusammenarbeit mit WDR Cosmo. \nMittlerweile hat sich das Festival\, auch durch seine zahlreichen Koproduktionen\, international und national einen Namen gemacht. Zu den auftretenden Kompanien und Musikern gehören Künstler wie Akram Khan\, Hofesh Shechter\, Anne Christine de Mey\, Sidi Larbi Cherkaoui\, José Montalveau & Dominique Hervieu\, Eun-Me Ahn\, Rocio Molina\, Compagnie 111\, Martin Zimmermann & Dimitri De Perrot\, Circa\, Circus Cirkör\, Les 7 doigts de la main\, Cirque Eloize\, Compagnie XY\, Mourad Merzouki (Cie. Käfig) Anthony Egea und Kader Attou und Musiker wie Amp Fiddler\, Tony Allen\, Rokia Traore\, Cory Henry oder Dhafer Yussef. \nNeben der großen internationalen Bühne im Theaterzelt strömt das Düsseldorf Festival alljährlich weit in die Stadt hinein und besetzt kleinere\, teils auch für den Kulturbetrieb nicht zugängliche Räume mit Musik. Hier dominieren spannende Konzertformate an der Grenze von Alter Musik\, Klassik\, Jazz und Popmusik. Hervorragende Musiker aus dem In- und Ausland spielen hier fern gängiger Sparten und vermitteln neue Hörerlebnisse. Insbesondere sei hier die intensive Kooperation mit dem innovativen Festival PODIUM Esslingen erwähnt.
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LOCATION:Burgplatz Düsseldorf\, Burgplatz\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Tod und Teufel. Faszination des Horrors
DESCRIPTION:Düsseldorf – Was haben Alexander McQueen und Billie Eilish\, der dänische Filmemacher Lars von Trier und die US-amerikanische Malerin\, Konzeptkünstlerin und Performerin Eliza Douglas gemein? Sie alle lehren uns bisweilen das Gruseln. So jedenfalls die Arbeitsthese zur Ausstellung „Tod und Teufel. Faszination des Horrors“\, mit der das Museum Kunstpalast uns kommendes Jahr in den Herbst geleitet. Tod und Schrecken als Thema der zeitgenössischen Kunst\, aber auch von Mode\, Musik und Film – erstmals beleuchtet eine Schau das Erbe und die Fortführung künstlerischer Strategien des Grauens. Das Spektrum der 120 gezeigten Werke reicht von klassischer Malerei und Skulptur bis zu aufwendigen Installationen. Positionen bildender Künstler*innen wie den Chapman Brothers\, Berlinde de Bruyckere oder Mary Sibande treffen auf Arbeiten des US-amerikanischen Fotokünstlers Andres Serrano\, bekannt für seine Fotografien von Leichen\, oder die blutgefüllten Turnschuhe des New Yorker Kunstkollektivs MSCHF. Death Metal fehlt ebenso wenig wie die frühen Horrorfilme des 20. Jahrhunderts\, die neben historischen Zeugnissen des „Horror“-Genres aus der Renaissance oder Romantik vor allem der Kontextualisierung dienen. Denn in der Hauptsache versammelt die Schau Werke aus den vergangenen zwei Jahrzehnten. Horror verstört und bewegt\, er provoziert\, beflügelt die Fantasie und bringt die Dinge auf den Punkt. Damit ist er produktiv für die Zukunft. \n\n\n\n\n\n\n\nAusstellungszeitraum: 14. September 2023 bis 21. Januar 2024
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LOCATION:Kunstpalast Düsseldorf\, Ehrenhof 4-5\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:Benrather Rundgang 5
DESCRIPTION:Düsseldorf – Der Benrather Kulturkreis e.V. präsentiert vom 17.9. bis 1.10. 2023 im Rahmen des Benrather Rundgang_5 Positionen der Benrath-Urdenbacher Kunstszene in der Orangerie Schloss Benrath. Gezeigt werden Werke der Künstlerinnen Daniela Baumann\, Gabi Konczak und Beatrice Richter. Im Anschluss an die Öffnungszeit der Ausstellung folgt am Freitag\, 29.09.\, 17:00 Uhr\, eine „Gute Stunde Kultur“ im Festsaal der Orangerie Schloss Benrath „Der ungespielte Ton“ mit Kai Angermann\, Vibraphon\, Percussion\, Anja Scheuermann\, Sprecherin\, Wiebke Wengel\, Gitarre\, Gesang. Eintritt frei. \n\n\n\n\n\n\n\nAusstellungslaufzeit: 17. September bis 1. Oktober 2023
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SUMMARY:Diversität und Teilhabe
DESCRIPTION:Düsseldorf – Ein Fachkongress veranstaltet vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen zur Anmeldung: www.mkw.nrw
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LOCATION:Düsseldorfer Schauspielhaus\, Gustav-Gründgens-Platz 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40211\, Deutschland
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SUMMARY:Poesie – Ein Fest im Heine Haus 2023. Thema: Gedichte in Zeiten von Krieg und Krise
DESCRIPTION:Düsseldorf – Christoph Ransmayr: Unter einem Zuckerhimmel. Balladen und Gedichte. Illustriert von Anselm Kiefer (S. Fischer). Autorenlesung & Gespräch. Christoph Ransmayr wurde in Wels/Oberösterreich geboren und lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien. Zum Werk Christoph Ransmayrs erschien der Band »Bericht am Feuer« (Hrsg. Insa Wilke). Für seine Bücher\, die in mehr als dreißig Sprachen übersetzt wurden\, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen\, gemeinsam mit Salman Rushdie den Prix Aristeion der Europäischen Union\, und 2020 den Ludwig BörnePreis. (Quelle: Heine Haus) \n\n\n\n\n\n\n\nMit: Christoph Ransmayr (Autor)\, Marcel Beyer (Laudatio)\, Vertreter*in der Landeshauptstadt Düsseldorf und Dr. Thomas Jelitte (Grußworte)\, Frederike Möller (Klavier)
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SUMMARY:CSM Big Band: Counting to Infinity\, Tribute to Tim Davies
DESCRIPTION:Düsseldorf – Die CSM Big Band repräsentiert einen Teil der kulturellen Vielfalt Düsseldorfs. 1979 von Hans Jürgen Böhm gegründet und seit September 2000 unter der Leitung von Romano Schubert\, ist sie aus dem städtischen Musikleben und speziell der Düsseldorfer Jazz-Szene nicht mehr wegzudenken. Mit einer Hommage an den in Los Angeles lebenden Australier Tim Davies kommt die erprobte CSM Big Band im Rahmen des Düsseldorf Festivals in die Theaterbar. Schlagzeuger und Komponist Tim Davies wurde 2009 für einen Grammy nominiert – für die beste Instrumentalkomposition mit dem Stück „Counting to Infinity“ – und beschreibt seine eigene Big Band so: „Eine Band\, die größer\, lauter und schneller ist als eine Big Band und eine Mischung aus Jazz\, Hip-Hop und Death Metal präsentiert.“ Diese heiße Mischung präsentiert nun die CSM Big Band unter der Leitung von Romano Schubert\, die 2021 den Deutschen Orchesterwettbewerb gewonnen hat.
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